... Erinnerungen an die verheerende Tsunami-Katastrophe Ende 2004 wurden wach. Die befürchteten Flutwellen blieben diesmal jedoch aus. Experten erklärten den vergleichsweise glimpflichen Ausgang damit, dass es nur waagrechte Erdbewegungen...
... Die Veranstalter erwarten bei den Aktionen mehr als 20 000 Teilnehmer.Bis zu 15 Meter hohe Flutwellen hatten vor einem Jahr japanische Städte und Dörfer verwüstet. 115 000 Gebäude entlang eines 400 Kilometer langen Küstenstreifens wurden vollständig zerstört. Mehr als 340 000 Menschen mussten in Folge der Katastrophe ihre Heimat verlassen. Allein gut 87 000 Menschen flohen vor der Gefahr einer Verstrahlung durch das vom Tsunami zerstörte Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Weite...
... Ganze Dörfer und Stadtteile zweier Städte waren am 17. Dezember nach Tropensturm «Washi» von Flutwellen überschwemmt worden.Tausende Häuser wurden fortgerissen. Die Zahl der Todesopfer stieg bis Sonntag auf 1236. Hunderte wurden noch vermisst. Soldaten und Helfer suchten auch am ersten Weihnachtstag weiter nach Opfern. Viele werden unter meterdicken Schlammschichten vermutet, die Teile der beiden Küstenstädte Cagayan de Oro und Iligan sowie mehrere Dörfer zerstört haben. Helfer...
... zu seinem Kinofilm «2012». Darin inszeniert er mit einstürzenden Wolkenkratzern und riesigen Flutwellen das Ende der Menschheit am 21. Dezember 2012. Doch Bibliotheksdirektor Bürger sieht dem Datum gelassen entgegen und gibt sich optimistisch: «Wir werden für diesen Tag eine Survival-Party organisieren.»Auch sonst steht das nächste Jahr an der Sächsischen Staats- und Universitätsbibliothek in Dresden ganz im Zeichen der Mayas: Im Mai reisen internationale Wissenschaftler zu einer...
... of Life» machte er mit digital erstellen Dinosauriern, Asteroideneinschlägen und künstlichen Flutwellen kleine Zugeständnisse. Von NASA-Wissenschaftlern beschaffte er sich Bilder und Simulationen von Sternen, Planeten und kosmischen Explosionen.Malick würde an beides glauben, an Gott und an die Wissenschaft, meinte Pitt. «Es gibt eine größere Macht und es gibt viele Dinge, die wir nicht verstehen», so interpretiere er selbst die Botschaft des Films. «The Tree of Life» ist ein...
... Fukushima. Einer noch unveröffentlichten Studie zufolge habe es seit 500 Jahren alle 36 Jahre Flutwellen mit mehr als zehn Metern Höhe gegeben. Kernkraftwerke in Japan seien jedoch nur für Tsunami-Wellen von bis zu zehn Metern ausgelegt. Grund für die Fahrlässigkeit: Die ältesten Kernkraftwerke Japans stammen von US-Herstellern. Beim Bau in Japan seien auch die amerikanischen Sicherheitsauslegungen übernommen worden. Umschuldung für Griechenland. Diese hielte Frank-Walter...
... Fukushima nun doch ausweitet. In der Provinz Ibaraki wurden bereits kurz nach der Erschütterung Flutwellen von einem halben Meter gemessen, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Montag unter Berufung auf den Regierungssprecher Yukio Edano.Auch in der Hauptstadt Tokio gerieten Häuser stark ins Schwanken. Edano hatte zunächst noch betont, die Regierung halte die geltende Evakuierungszone von 20 Kilometern rund um das Kernkraftwerk weiter für angemessen. Ihrer Einschätzung nach ist...
... Die Behörden gaben eine Tsunami-Warnung aus. Es wurden bereits kurz nach der Erschütterung Flutwellen von einem halben Meter in der Provinz Ibaraki gemessen. Auch in der Hauptstadt Tokio gerieten Häuser stark ins...
... hoben die Behörden eine Tsunami-Warnung wieder auf. Kurz nach der Erschütterung wurden Flutwellen von einem halben Meter in der Provinz Ibaraki gemessen. Auch in der Hauptstadt Tokio gerieten Häuser stark ins Schwanken. Auf Live-Bildern des japanischen Fernsehsenders NHK war ein Feuer in der Stadt Iwaki zu sehen. Informationen über mögliche Opfer und weitere Schäden lagen zunächst nicht vor. Kurz zuvor gab die Regierung bekannt, dass die Evakuierungszone um das AKW Fukushima...
... bieten außerdem Wohnraum für zahlreiche Tierarten sowie Schutz gegen Küstenerosionen und vor Flutwellen.Der Mangroven-Schutz alleine greife allerdings zu kurz, sagte Tim Rixen vom Zentrum für Marine Tropenökologie in Bremen der Nachrichtenagentur dpa. «Mangroven sind Teil der tropischen Küstenzone, die zusammen mit tropischen Torfen, Seegraswiesen und Korallenriffen häufig eine Einheit bilden, die auch als solche geschützt werden...
... sagte Merkel. «Wir können nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.»Solche Erdbeben und Flutwellen wie in Japan seien in Deutschland zwar nicht wahrscheinlich, sagte die Kanzlerin. Dennoch zeigten die Ereignisse in Japan, dass für unmöglich gehaltene Risiken eintreten könnten. Deshalb sollen alle Meiler im Lichte der Erkenntnisse aus Japan von unabhängigen Experten geprüft werden. «Es gibt bei dieser Sicherheitsprüfung keine Tabus.» Dabei gehe es zum Beispiel um die...
... sagte Merkel. «Wir können nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.»Solche Erdbeben und Flutwellen wie in Japan seien in Deutschland zwar nicht wahrscheinlich, sagte die Kanzlerin. Dennoch zeigten die Ereignisse in Japan, dass für unmöglich gehaltene Risiken eintreten könnten. Deshalb sollen alle Meiler im Lichte der Erkenntnisse aus Japan von unabhängigen Experten geprüft werden. «Es gibt bei dieser Sicherheitsprüfung keine Tabus.» Dabei gehe es zum Beispiel um die...
... Merkel. «Wir können nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.» Solche Erdbeben und Flutwellen wie in Japan seien in Deutschland zwar nicht wahrscheinlich, sagte die Kanzlerin. Dennoch zeigten die Ereignisse in Japan, dass für unmöglich gehaltene Risiken eintreten könnten. Deshalb sollen alle Meiler im Lichte der Erkenntnisse aus Japan von unabhängigen Experten geprüft werden. «Es gibt bei dieser Sicherheitsprüfung keine Tabus.» Dabei gehe es zum Beispiel um...
... noch hinzu: «Wir wissen, dass wir weder von derart schweren Erdbeben, noch von gewaltigen Flutwellen bedroht sind.» Relativ unwahrscheinlich Sie hätte besser sagen sollen: Es ist relativ unwahrscheinlich. Das mag auch richtig sein. Aber was passiert dann, wenn etwas Unerwartetes geschieht? Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt nicht unbedingt bei Null, wie beispielsweise die Terroranschläge am 11. September gezeigt haben. Der New Yorker Risikoforscher und Mathematiker Nassim...
Japan laufen die Rettungs- und Bergungsarbeiten nach dem Erdbeben und den Folgen den Flutwellen auf Hochtouren. Inzwischen sind auch deutsche Helfer in Tokio eingetroffen. Doch die Auswirkungen der Naturkatastrophe betreffen die gesamte Welt. Das deutsche Auswärtige Amt warnt vor nicht erforderlichen Reisen in den Großraum Tokio und den Nordosten Japans. Gemieden werden soll auch die Region um das beschädigte Kernkraftwerk Fukushima. Hinweise auf deutsche Opfer der Erdbebenkatastrophe...