... fällig, bei der kleineren Konkurrenz sind es 11 bis 19 Cent. Insgesamt sind Festplatten nach der Flutkatastrophe in Thailand im Herbst 2011 und den daraus resultierenden Produktionsengpässen noch immer deutlich teurer als...
... Erdbeben und den Tsunami vom 11. März 2011. Kaum hatte sich der Autobauer davon erholt, kam die Flutkatastrophe in Thailand. Außerdem kletterte der Yen auf Rekordhöhen und machte Exporte teurer. Doch nicht zuletzt dank Kostensenkungen geht es jetzt wieder bergauf. Sowohl bei der Produktion als auch beim Absatz habe das Unternehmen sich «schneller als angenommen» erholt und ein kräftiges Ergebnis erwirtschaftet, sagte Toyota-Chef Akio Toyoda bei der Bilanzvorlage.Für das bis 31. März...
... Erdbeben und den Tsunami vom 11. März 2011. Kaum hatte sich der Autobauer davon erholt, kam die Flutkatastrophe in Thailand.Goldpreis massiv unter Druck: Tiefster Stand seit vier Monaten =London (dpa) - An den Finanzmärkten steht der Goldpreis massiv unter Druck. Am Mittwoch sank der Preis für eine Feinunze (rund 31 Gramm) auf bis zu 1584,10 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Anfang Januar. Bereits am späten Dienstagabend war der Preis erstmals seit vier Monaten unter die Marke...
... Serienfiguren sind neu in der Geschichte um Freunde aus Kindertagen, deren Idylle durch eine Flutkatastrophe zerstört wurde. Beim Wiedersehen stehen Maja Iversen (Andrea Cleven) und Robert Ahlsen (Florian Thunemann) im Mittelpunkt, die schon damals ineinander verliebt waren.«Telenovelas laufen nach dem Aschenputtel-Muster», sagt Stefan Sasse vom ZDF. Mit Liebe, Leidenschaft und großen Emotionen habe der Sender am Nachmittag Erfolg gehabt - daran wolle er anknüpfen. «Bianca - Wege...
... mit Personal Computern hatte zuletzt die Eurokrise, eine Knappheit an Festplatten nach den Flutkatastrophen in Thailand und die wachsenden Popularität der Tablets zu schaffen gemacht.Der Umsatz in der Windows-Sparte stieg um 4 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar. Im vorangegangenen Weihnachtsquartal waren die Verkäufe dagegen noch merklich zurückgegangen - die konkurrierenden Tablet-Computer wie Apples iPad hatten sich zum beliebten Geschenk gemausert. Apple schrieb damals mit 13,1...
... Vorzeigekonzern aus der Krise führen.Sony führte die schlechteren Zahlen auf die Folgen der Flutkatastrophe in Thailand, die verschlechterten Marktbedingungen in entwickelten Ländern sowie den gegenüber dem Euro rasant gestiegenen Yen zurück. Große Probleme bereitet Sony zudem das Geschäft mit Fernsehern, bei denen es einen Nachfragerückgang und starken Preisdruck...
... am Samstag in Düsseldorf. Das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans, die verheerende Flutkatastrophe und die anschließende nukleare Tragödie in Fukushima hätten den Menschen unermessliches Leid zugefügt.Angesichts dieses unfassbaren Unglücks sei die Haltung und die Leistung des japanischen Volkes nur zu bewundern. «Der Wiederaufbau in den Katastrophengebieten bedeutet nach wie vor eine enorme Kraftanstrengung für das Land. Ich bin sicher, dass das japanische Volk diese...
... deutliche Umsatzeinbußen verzeichnet. Ein großer Faktor sei die Festplatten-Knappheit nach den Flutkatastrophen in Thailand gewesen, sagte Gleissner. Der PC-Markt werde aber voraussichtlich weiter kaum wachsen. Wie sich die Tablets im Markt positionieren werden, hänge nun stark von Microsofts Windows 8 ab. Das neue Betriebssystem sei besonders wichtig, da es erstmals auch auf ARM-Prozessoren läuft, sagte Gleissner. «Das ist eine gute Strategie.» Microsofts Betriebssysteme bauten...
... und deutlichem Preisverfall im IT-Sektor sowie vom Einbruch des Festplattenmarktes nach der Flutkatastrophe in Thailand. Dennoch habe Wortmann den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um rund 15 Prozent auf über 470 Millionen Euro gesteigert, teilte das Familienunternehmen am Freitag in Hüllhorst mit. Zum Gewinn macht das Unternehmen traditionell keine Angaben. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs um rund 30 auf 440.Startseite des...
... Vorquartal schrumpfte die Wirtschaft um 0,6 Prozent. Die Regierung führte dies auf die Folgen der Flutkatastrophe in Thailand und die zuvor schon abgeschwächte Weltwirtschaft zurück. Insgesamt zeige die konjunkturelle Entwicklung in Japan nach oben.An diesem Dienstag beendet die Zentralbank ein zweitägiges Treffen. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass die Notenbank erstmal keine weitere Lockerung der Geldpolitik beschließt. Ökonomen hatten mit einem geringeren Rückgang des...
... Produktionsausfällen durch das Erdbeben und den Tsunami vom 11. März. Kaum erholt, schlug die Flutkatastrophe in Thailand zu. Dazu kletterte der Yen auf Rekordhöhen und machte Exporte teurer.In den ersten neun Monaten war der Nettoertrag von 382,7 Milliarden Yen im Vorjahr auf 162,5 Milliarden Yen eingebrochen. Der Umsatz ging um 10,2 Prozent auf 12,88 Billionen Yen zurück, der globale Absatz schrumpfte um 9 Prozent auf 4,99 Millionen Autos.Im dritten Quartal gelang zumindest beim...
Jahr 2004 kommen 230.000 Menschen durch die Flutkatastrophe in Süd-Ost-Asien ums Leben. Darunter über 500 identifizierte Deutsche. Auch die Familien von Billi Cramer und Michael Schäffer fallen dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Thailand zum Opfer. Monate später lernen sich beide in Deutschland kennen, trauern zusammen, unterstützen sich, werden ein Paar, heiraten und bekommen eine Tochter. Der ZDF-Film Tsunami - das Leben danach ist ihre Geschichte. «Wenn ich von meinem...
... von 420 Milliarden Yen ausgegangen. Gründe für die drastische Korrektur nach unten seien die Flutkatastrophe in Thailand sowie höhere Umstrukturierungskosten. Der Umsatz dürfte sich auf 8 Billionen Yen belaufen, 3,6 Prozent weniger als bislang...
... Yen nach 2,20 Billionen Yen im Vorjahr. Sony führte die schlechteren Zahlen auf die Folgen der Flutkatastrophe in Thailand, die verschlechterten Marktbedingungen in entwickelten Ländern sowie den gegenüber dem Euro rasant gestiegenen Yen zurück. Große Probleme bereitet Sony das Geschäft mit Fernsehern, bei denen es einen Nachfragerückgang und starken Preisdruck gibt. Die Sparte Verbraucherelektronik verbuchte allein einen Quartalsverlust von 85,7 Milliarden Yen bei einem...
... könnte. Damit widersprach der Marktexperte Microsoft. Der Softwarekonzern hatte am Vortag in der Flutkatastrophe in Thailand die wesentliche Ursache für den schwachen PC-Markt...