... die Arbeitsvermittlung zahlen. Nicht alle sind legal in Thailand. Suu Kyi wollte am Samstag auch Flüchtlingslager im Grenzgebiet besuchen. Hunderttausende Menschen sind in den vergangenen 30 Jahren vor der brutalen Militärjunta aus Birma...
... Roten Kreuzes für Syrien, Jean-Marie Falzone, dem Rundfunksender hr-iNFO. Die meisten der Flüchtlinge lebten jetzt in Moscheen, Kirchen oder seien bei anderen Familien untergekommen. Die Versorgungslage werde immer schwieriger, die Geschäfte blieben immer öfter geschlossen. Auch die Stromversorgung funktioniere nur für etwa zwölf Stunden am...
... nach Bangkok fliegen und von dort aus neben dem Wirtschaftsforum auch Lager birmanischer Flüchtlinge im Grenzgebiet besuchen.Mitte Juni reist Suu Kyi unter anderem nach Genf, Oslo und London. Thein Sein werde nach dem Ende des Wirtschaftsforums nach Thailand reisen, sagte ein Sprecher des thailändischen Außenministeriums.Ex-General Thein Sein war Regierungschef der letzten Militärjunta, ehe er nach deren Abtritt im März 2011 erster ziviler Präsident seit fast 50 Jahren wurde....
... Tor «Keine Mauern um Europa!» fordern. Sie kritisieren die Praxis der Europäischen Union, Flüchtlinge an den Grenzen Europas in Drittstaaten abzuschieben und damit der Gefahr von Gewalt und Folter zu überlassen, erklärte Dietz. Im Anschluss soll es auf dem Pfingstweg vom Brandenburger Tor zum Berliner Dom gehen. Nach einer Andacht (19.30 Uhr) ist ein Internationales Chorkonzert geplant.Offene...
... MNLA bisher gesträubt. Was die jetzt getroffene Vereinbarung genau vorsieht, war zunächst unklar.Flüchtlinge aus Gao hatten bereits im April der Nachrichtenagentur dpa erklärt, dass nun im Norden Malis das islamische Recht gelte. Frauen dürften sich nicht mehr kleiden, wie sie wollten und müssten ihren Kopf bedecken. Bars und Nachtclubs in Gao seien dem Erdboden gleichgemacht worden, erklärten Malier, die in Niger Zuflucht gesucht hatten. Insgesamt sind bereits 300 000 Menschen aus der...
... einem hohen Vertreter des Parlaments damit gedroht habe, die rund zwei Millionen afghanischen Flüchtlinge aus dem Iran auszuweisen, wenn dieser dem Abkommen zustimmte. Sowohl der Iran als auch Pakistan wiesen die Berichte zurück.Von den 249 Abgeordneten im afghanischen Parlament nahmen am Samstag rund 180 an der Sitzung teil, fünf verließen sie wegen Bedenken gegen das Abkommen, einige enthielten sich.Das Abkommen sieht vor, auch nach dem offiziellen Abzug weiter US-Soldaten etwa zum...
... in Ho-Chi-Minh-Stadt, dem ehemaligen Saigon, geflohen. Übers Meer gelangte er zunächst in ein Flüchtlingslager in Thailand. In Australien hat er die meiste Zeit als Automechaniker gearbeitet. Sein Englisch ist nicht perfekt, doch aus finanziellen Gründen will er ab jetzt sein eigener Anwalt sein: «Es ist sehr einfach für mich, Reparaturanleitungen zu lesen, aber nicht Jura-Lehrbücher.»Und doch hat er sich in gesetzliche Detailfragen erstaunlich gut eingearbeitet. Die Macht der...
... neuen Einwanderungswelle auf Lampedusa. Auf der Mittelmeerinsel müsse dringend ein neues Flüchtlingslager eingerichtet und der Hafen für aus Afrika ankommende Boote geöffnet werden. Das sagte der Minister in einem Interview mit dem ARD-Hörfunk. Andernfalls könne es für die Immigranten und auch für die Menschen auf der Insel gefährlich werden. Die Lage war im vergangenen Jahr eskaliert, als rund 6000 Immigranten auf der Insel festsaßen und es zu Konfrontationen mit den 5000...
(dpa) - Beim Untergang eines überfüllten Flüchtlingsboots vor der französischen Komoren-Insel Mayotte sind mindestens fünf Menschen ertrunken. 15 Menschen werden noch vermisst. 19 Bootsinsassen sind von der Küstenwache gerettet worden. Mayotte gehört geografisch zu den Komoren, politisch aber zu Frankreich. Deswegen versuchen immer wieder Menschen von den übrigen Inseln nach Mayotte zu gelangen, um dort Arbeit zu suchen. Die Komoren liegen im Indischen Ozean vor der afrikanischen...
... von wenigen Stunden 173 Unterschriften in Rathenow und Potsdam gesammelt, teilte Chu Eben von der Flüchtlingsorganisation «Refugees' Emancipation» am Samstag in Potsdam mit. Diese Sammlung soll am Montagmittag an Platzeck übergeben werden.Laut Eben soll die Härtefallkommission des Landes Brandenburg in der kommenden Woche über Ikors Abschiebung entscheiden. Das Gremium prüft im Einzelfall, ob dringende humanitäre oder persönliche Gründe die weitere Anwesenheit eines Ausländers...
... beantwortete die Kanzlerin auch Fragen zu Bildungschancen in der Europäischen Union (EU) und zur Flüchtlingspolitik. Der alljährliche EU-Projekttag geht auf eine Idee Merkels zurück und wurde erstmals während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 veranstaltet. Am mittlerweile sechsten Aktionstag besuchten am Montag auch andere Politiker Schulen in Berlin und anderen...
... Touristin Nathalie (Sabine Timoteo). Aber wie? Sie kauft erstmal Wasser für den senegalesischen Flüchtling Zola und seinen kleinen Sohn Mamadou. Dann rückt schon die spanische Polizei an und schickt Nathalie weg. Doch das Schicksal von Vater und Sohn lässt sie nicht los.Die deutsche Regisseurin Maggie Peren («Stellungswechsel») blickt in ihrer dramaturgisch dichten, ohne jedes Pathos erzählten Geschichte auf das Drama, das sich regelmäßig an den europäischen Küsten abspielt....
... zeigt ihre Geschichte ohne jedes Pathos. Geschickt verkreuzt sie das Schicksal der Flüchtlinge mit dem einer hilfsbereiten Touristin. Doch nicht nur durch die Augen der Urlauberin Nathalie (Sabine Timoeteo) und der Senegalesen Zola und Mamadou erlebt der Zuschauer das Drama. Da ist auch der Spanier José, der als Polizist auf den Kanarischen Inseln darüber entscheiden muss, ob die Flüchtlinge bleiben dürfen oder abgeschoben werden. (Die Farbe des Ozeans, Deutschland 2012,...
... warfen den Behörden vor, im Auftrage Assads gegen den Geistlichen vorzugehen, weil er syrischen Flüchtlingen helfe. Damaskus wirft libanesischen Sunniten vor, Waffen für den Widerstand nach Syrien zu schmuggeln.Auch in Syrien kam es am Sonntag wieder zu blutigen Kämpfen mit zahlreichen Opfern. In Damaskus fand am Samstag ein Staatsbegräbnis für Dutzende Opfer des Anschlages vor einem Gefängnis am Donnerstag statt. Männer sangen: «Gott segne Syrien unter der Führerschaft von...
Als Flüchtling wird eine ausländische Person anerkannt, die im Gegensatz zum Migranten aufgrund der Tatsache, dass sie im eigenen Herkunftsland aus den in der Genfer Flüchtlingskonvention definierten Gründen verfolgt wird und einen effektiven Schutz in ihrem eigenen Heimatstaat nicht beanspruchen kann oder aus Furcht, dort verfolgt zu werden, diesen nicht beanspruchen will. Der Flüchtlingsbegriff setzt voraus, dass die Person ihre Heimat vorübergehend oder auf Dauer verlassen musste und Schutz in einem fremden Land ersuchte. Weltweit federführende Institution in den Belangen von Flüchtlingen und bei der Koordination von Maßnahmen ist das UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge, dessen Mandat in der Genfer Flüchtlingskonvention definiert ist. Dasselbe zählte 2006 weltweit 8,4 Millionen Flüchtlinge.