... sich die Vorschriften in den Nachbarländern stark, doch eines haben sie gemeinsam: Der Fiskus langt in Sachen Bußgeldern ordentlich zu. Bei großen Verstößen drohen sogar Gefängnisstrafen. Deshalb sollten sich Urlauber vor Reiseantritt eingehend über die Regeln des jeweiligen Landes informieren, wie Automobilverbände appellieren. Denn Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Und die kann mehrere hundert Euro teuer werden. Einen detaillierten Überblick bietet beispielsweise...
Stuttgart - Weil sie den Fiskus mit einer Döner-Bude in Stuttgart um 1,5 Millionen Euro geprellt haben sollen, stehen zwei Brüder seit Dienstag vor Gericht.
Wird Pokern zum Einkommen, greift der Fiskus. Grundsätzlich sind Spiel-, Sport-, Wett- und Lotteriegewinne in Deutschland nicht zu versteuern. Dennoch rücken Pokerspieler immer mehr in den Fokus der Finanzbeamten, nicht zuletzt, weil mitunter erhebliche Gewinne erzielt werden. «Zur Steuerpflicht dieser Pokergewinne kommt es aber erst, wenn der hobbymäßige Rahmen überschritten wird», erklärt Anita Käding vom Bund der Steuerzahler. Wann dieser hobbymäßige Rahmen überschritten wird,...
... die nur den Preisanstieg ausgleichen. Der Arbeitnehmer hat nicht mehr in der Tasche, nur der Fiskus profitiert.Gegen einen verfassungsrechtlich gebotenen höheren Grundfreibetrag, der an das Existenzminimum gekoppelt ist, sperrt sich auch die Opposition nicht. Sie fordert aber eine Kompensation der Steuerausfälle - trotz der von Schätzern vorausgesagten möglichen Mehreinnahmen des Staates von fast 30 Milliarden Euro bis 2016. Vor allem die FDP ist strikt gegen Steuererhöhungen an...
... von Bundestag oder Regierung beantragt werden, um doch noch eine Einigung zu erreichen. Nur der Fiskus profitiert Union und FDP wollen in zwei Stufen den Steuer-Grundfreibetrag anheben, was ab 2013 verfassungsrechtlich ohnehin geboten sein dürfte. Hinzu kommen Änderungen beim Tarifverlauf. Die Koalition will so das Problem der «kalten Progression» eindämmen. Diese «heimlichen Steuererhöhungen» sind Folge von Lohnerhöhungen, die lediglich den Preisanstieg ausgleichen. Der...
... die nur den Preisanstieg ausgleichen. Der Arbeitnehmer hat dann nicht mehr in der Tasche, nur der Fiskus profitiert von mehr Steuereinnahmen.Von SPD und Grünen geführte Länder lehnen die Pläne ab und knüpfen eine Zustimmung an Bedingungen. Einnahmeverluste müssten an anderer Stelle ausgeglichen werden - etwa durch höhere Steuern für Top-Verdiener.Auch der Deutsche Städtetag sieht «keinen Spielraum für Steuersenkungen auf Kosten der Kommunen». Der Städtetags-Präsident und...
... Auch das Finanzamt griff in Gribkowskys Haus zu: Als Pfand für Steuerschulden nahm der Fiskus unter anderem Fitnessgeräte, eine Schneefräse und Wein mit, sagte ein Finanzbeamter als Zeuge...
... Altvermögen einmalig anonym eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent an den deutschen Fiskus überwiesen werden.LandtagWindatlas für...
... Altvermögen einmalig anonym eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent an den deutschen Fiskus überwiesen werden.Bundesfinanzministerim zu ErgänzungsprotokollErgänzungsprotokoll zu SteuerabkommenSteuerabkommen von Ende September...
... auf 8352 Euro im Jahr angehoben werden. Damit hätten Arbeitnehmer mehr Geld in der Tasche, da der Fiskus erst bei Einkommen über dem Grundfreibetrag Steuern abzieht. Nach den bekanntgewordenen Zahlen müsste der steuerliche Grundfreibetrag im nächsten Jahr von derzeit 8004 Euro auf 8124 Euro angehoben...
... 348 Euro auf 8352 Euro im Jahr. Damit hätten Arbeitnehmer mehr Geld in der Tasche, da der Fiskus erst bei Einkommen über dem Grundfreibetrag Steuern abzieht.Nach den am Donnerstag bekanntgewordenen Zahlen müsste der steuerliche Grundfreibetrag im nächsten Jahr von derzeit 8004 Euro auf zunächst 8124 Euro angehoben werden. Im Folgejahr wäre nach den Daten, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen, eine weitere Anhebung fällig. Die Zahlen wurden vorgelegt im Vorgriff auf den...
... Altvermögen einmalig eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent anonym an den deutschen Fiskus überwiesen werden. Erben Schweizer Schwarzgeldkonten sollen entweder pauschal die Hälfte des Geldes an den Fiskus abtreten - oder ihre Erbschaft offenlegen. Von 2013 an sollen Erträge deutscher Anleger mindestens genau so hoch besteuert werden wie in Deutschland. Der Parlamentarische Staatssekretär im Finanzministerium, Steffen Kampeter (CDU), verteidigte die Pläne: «Das ist mehr...
... bei Schweizer Banken einmalig eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent an den deutschen Fiskus überwiesen werden - rückwirkend für zehn Jahre. Steuerbetrüger blieben aber anonym. SPD und Grüne wollen das Vorhaben im Bundesrat blockieren. Auch die Neufassung des Gesetzes sei ein Beleg für «eine prinzipienlose Finanzpolitik», von der vor allem Millionäre profitierten, sagte SPD-Fraktionsvize Joachim Poß der...
... bei Schweizer Banken einmalig eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent an den deutschen Fiskus überwiesen werden - rückwirkend für zehn Jahre. Steuerbetrüger blieben aber anonym und hätten beiseitegeschafftes Geld legalisiert. Zudem will das Kabinett eine Demografiestrategie beschließen.Zeitung: Betreuungsgeld wird mit Hartz-IV verrechnetBerlin (dpa) - Hartz-IV-Empfänger sollen laut einem Zeitungsbericht vom geplanten Betreuungsgeld unter dem Strich nicht profitieren. Zwar...
... Altvermögen einmalig eine Pauschalsteuer zwischen 21 und 41 Prozent anonym an den deutschen Fiskus überwiesen werden. Erben Schweizer Schwarzgeldkonten sollen entweder pauschal die Hälfte des Geldes an den Fiskus abtreten - oder ihre Erbschaft offenlegen. Von 2013 an sollen Erträge deutscher Anleger zudem mindestens genau so hoch besteuert werden wie in Deutschland.Der Parlamentarische Staatssekretär im Finanzministerium, Steffen Kampeter (CDU), verteidigte die Pläne: «Das ist...
Fiskus als eingedeutschte Schreibweise von Fiscus nennt man den Staat in seiner Rolle als Wirtschaftssubjekt. Synonym spricht man auch von der öffentlichen Hand. (Gegensatz: Staat in seiner Rolle als Hoheitsträger). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird unter „Fiskus“ allerdings oft ausschließlich die Finanzverwaltung verstanden, im Grunde also eine nicht korrekte Verwendung des Begriffes, da diese ja im Steuer- und Abgabenwesen den hoheitlichen Aspekt eines Staates betrifft. Dies rührt von einer früheren juristischen Unterscheidung her, die heute nicht mehr getroffen wird. Weiterhin gebräuchlich ist er als Bezeichnung für den nicht hoheitlichen Teil der staatlichen Forstverwaltungen und deren Waldflächen.