... Fall ein neuer Wind wehen: Denn damit ist Großaktionär Daniel Loeb nach zähem Ringen mit der Firmenspitze am Ziel. Er war es, der im offiziellen Lebenslauf von Thompson einen Bachelor-Abschluss in Computerwissenschaften entdeckte, der dort nicht hinein gehörte. Denn Thompson hat lediglich einen Abschluss in Buchhaltung. Für Loeb war diese Entdeckung der Hebel, um schließlich den Firmenchef zu stürzen, der seinen eigenen Machtplänen im Weg stand.Loeb hält über seinen Hedgefonds...
... Ellison auch Google-Chef Larry Page als Zeuge aus. Laut Oracle soll Page - der damals nicht an der Firmenspitze stand, aber als Mitgründer an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt war - schon vor Jahren gewusst haben, dass Google für Android eigentlich eine Java-Lizenz gebraucht hätte. Page verteidigte das Vorgehen seines Unternehmens: «Ich denke, wir haben nichts falsch gemacht.» Das habe er schon bei einem Treffen zuhause bei Ellison gesagt, als der Oracle-Chef ihm vorhielt, in...
... Aufsichtsratsmitglied der Überlandwerke Groß-Gerau GmbH (ÜWG) reiste er 2004 zusammen mit der Firmenspitze für vier Tage auf die italienische Insel Capri. Das Amtsgericht Mainz erließ deshalb vor etwa einem Jahr einen Strafbefehl wegen Untreue über 9600 Euro. Weitere Ermittlungen gegen Beutel als ehemaligen Aufsichtsratschef der in finanzielle Schieflage geratenen Mainzer Wohnbau GmbH wegen Vorteilsannahme und Untreue wurden im vergangenen Jahr eingestellt.Der Mainzer...
... gezielter betreut werden müssen. Dafür sei insgesamt weniger Personal nötig. Die Firmenspitze hat sich mit dem Betriebsrat nach eigenen Angaben darauf verständigt, die Einschnitte «so sozialverträglich wie möglich»...
... an den Rand des Ruins. Jobs, der 1985 im Streit bei Apple ausgeschieden war, kehrte 1997 an die Firmenspitze zurück und rettete die Firma in letzter Sekunde. Mit neuer Software und elegantem Design kriegten die Macs die Kurve. Ab 2001 krempelte Jobs mit dem iPod und dem Onlineladen iTunes die Musikindustrie um. 2007 folgte mit dem iPhone der Vorstoß ins Handygeschäft - wieder setzte Jobs Trends, indem er auf eine Tastatur verzichtete und stattdessen einen Touchscreen einbauen ließ.Jedes...
... Apple aus dem Dreck Jobs, der 1985 im Streit bei Apple ausgeschieden war, kehrte 1997 an die Firmenspitze zurück und drehte das Ruder in letzter Sekunde herum. «Wir waren damals nur 90 Tage von einem Konkurs entfernt», erinnerte sich Jobs später. Er verbesserte die Software der Mac-Computer und verpasste ihnen ein ansehnliches Äußeres - die Bedienbarkeit und das Design sollten von da an zum Markenzeichen und zum Erfolgsgaranten von Apple werden. Doch Jobs wollte mehr als Computer...
... obwohl 60 Prozent der Universitätsabgänger in Europa weiblich sind.Den höchsten Frauenanteil in Firmenspitzen hatten die Schweden und Finnen mit 26 Prozent - doppelt so viele wie in der Bundesrepublik. Schlusslichter sind Malta und Luxemburg mit zwei und vier Prozent. Für die Umfrage wurden alle im sogenannten Blue-Chip-Index vertretenen Unternehmen befragt, die weltweit an den wichtigsten Börsen notiert sind.Für die EU-Justizkommissarin machen Konzerne mit der Benachteiligung von Frauen...
... rund 15 Millionen Stück.Einige Anleger fürchten um den Apple-Erfolg, sollte Jobs nicht an die Firmenspitze zurückkehren. Ein US-Pensionsfonds forderte deshalb zumindest Klarheit über eine Nachfolgeregelung. Apple selbst sagt, es gebe einen Plan, verweigert aber jegliche Auskunft dazu mit der Begründung, dies würde nur der Konkurrenz nutzen.Derzeit führt der fürs Tagesgeschäft zuständige Manager Tim Cook das Unternehmen. Er leitete auch die diesjährige Hauptversammlung und gilt...
... Jahren nach einem Zerwürfnis mit der Unternehmensführung verlassen. Er kehrte aber 1997 an die Firmenspitze zurück und brachte das damals schwer angeschlagene Unternehmen mit einer beeindruckenden Kehrtwende wieder auf Kurs.Die Erfolgsserie, die der 55-Jährige mit den ersten bunten iMacs und dem iPod startete, riss bis heute nicht ab. Mit seinem erfolgreichen iTunes Store schrieb das Unternehmen Geschichte und machte den digitalen Vertrieb von Songs und Alben in der Musikindustrie...
... Der Gründer des wertvollsten Technologiekonzerns der Welt hat damit seit seiner Rückkehr an die Firmenspitze 1997 keine Erhöhung seines Grundgehalts mehr bekommen. Allerdings: Jobs steht auf der Liste der Superreichen des US-Magazin «Forbes» auf Platz 136 mit einem geschätzten Vermögen von 5,5 Milliarden Dollar. Alleine seine 5,5 Millionen Apple-Aktien sind aktuell rund 1,8 Milliarden Dollar...
... Der Gründer des wertvollsten Technologiekonzerns der Welt hat damit seit seiner Rückkehr an die Firmenspitze 1997 keine Erhöhung seines Grundgehalts mehr bekommen. Das geht aus am Freitag bei der Börsenaufsicht SEC eingereichten Dokumenten hervor. Mitleid ist allerdings fehl am Platze: Jobs steht auf der Liste der Superreichen des US-Magazin «Forbes» auf Platz 136 mit einem geschätzten Vermögen von 5,5 Milliarden Dollar. Alleine seine 5,5 Millionen Apple-Aktien sind aktuell rund 1,8...
... roden (mehr dazu hier), verdient an Kinderarbeit und Tierquälerei (mehr dazu hier). Und an der Firmenspitze geriert sich der 84 Jahre alte Kamprad als bescheidener Konzerngründer, der zu Hause noch immer auf einem 30 Jahren alten Klippan-Sofa sitzt, auf Reisen lieber die U-Bahn nimmt und regen Gebrauch von Pensionärsermäßigungen macht (mehr dazu hier). Nichts von dem sei wahr, behauptet Stenebo in seinem Buch. Ikea sei auf Lügen aufgebaut. Kamprad habe im Konzern ein Spitzel-System...
... Nach dem Tod seiner Frau 1992 führte Wolfgang Ley Escada allein weiter, bis er sich 2006 von der Firmenspitze zurückzog. Es folgten mehrere Führungswechsel, seit Mitte vergangenen Jahres steht der frühere Hugo-Boss-Chef Bruno Sälzer an der Spitze. Escada hatte nach eigenen Angaben zuletzt weltweit 182 eigene Shops sowie weitere 225 von Franchise-Nehmern betriebene Standorte in mehr als 60 Ländern. Nach dem Verkauf von Primera gehören jetzt noch die Produktlinien Escada und Escada...
Das Kabinett stimmt dem Vorschlag zu, dass Vorstände von Unternehmen Aktienoptionen länger als bisher halten müssen. Die Firmenspitzen sollen motiviert werden, sich stärker als bisher für den langfristigen Erfolg ihrer Firma einzusetzen.
... Selbst Aufenthaltsorte wurden ausgespäht.» Die gesamte ehemalige und damals aktuelle Firmenspitze habe quasi unter ständiger Beobachtung der Konzernsicherheit gestanden, schrieb das Nachrichtenmagazin weiter. Neben Ex-Telekom-Chef Ron Sommer und seinem Pressesprecher Jürgen Kindervater hätten viele auch amtierende Spitzenmanager als Verdächtige gegolten, darunter Personalchef Heinz Klinkhammer, Festnetzchef Walter Raizner und Finanzvorstand Eick, der Ende des Monats an die...