... Diplomaten wurde die förmliche Entscheidung zur Programmfreigabe von hohen Vertretern der Finanzministerien wie etwa Staatssekretären in einer Telefonkonferenz...
Brüssel - Das zweite Hilfspaket an Griechenland von 130 Milliarden Euro soll heute bei einer Telefonkonferenz hoher Verantwortlicher aus den Finanzministerien der Euroländer freigegeben werden.
... Griechenland von 130 Milliarden Euro soll heute freigegeben werden. Hoher Verantwortliche aus den Finanzministerien der Euroländer wollen das heute in einer Telefonkonferenz beschließen. Die Euro-Finanzminister hatten sich bereits am Montag in Brüssel grundsätzlich auf das Programm geeinigt. Grund für die Verspätung sind parlamentarische Hürden, die noch in einzelnen Mitgliedstaaten genommen werden mussten. In Berlin wurde der Haushaltsausschuss des Bundestages...
... das Paket wird voraussichtlich am Mittwoch bei einer Telefonkonferenz hochrangiger Vertreter der Finanzministerien...
... einen Kredit über 2,5 Milliarden Euro. Ein Vertrag darüber wurde in Moskau von Vertretern der Finanzministerien beider Länder unterzeichnet, wie die Nachrichtenagentur Interfax meldete. Die erste Tranche von 590 Millionen Euro werde noch vor dem Jahreswechsel überwiesen, teilte Russlands Vizefinanzminister Sergej Stortschak mit. Dem Land wird damit die Flucht unter den Euro-Rettungsschirm erspart.Der Kredit mit einem Zinssatz von 4,5 Prozent und 4,5 Jahren Laufzeit soll in drei Tranchen...
... sagte der Nachrichtenagentur dpa: «Überall auf der Welt basieren die Prognosen von Finanzministerien und Nationalbanken auf den Methoden der beiden.» Ihren Modellen käme eine gewaltige Bedeutung zu, um etwa Ursache und Wirkung bei Krisen zu erkennen.Sims selbst sagte der «New York Times» zufolge in einer ersten Reaktion auf die Preisverleihung, seine Forschung helfe Ländern, Antworten auf wirtschaftliche Stagnation und reduzierte Budgets - wie sie in der Finanzkrise...
... Parlament zuversichtlich: «Es wird eine Lösung geben.»Noch am Freitag wollten Vertreter der Finanzministerien der 17 Euro-Länder darüber per Videokonferenz beraten, teilte der Minister weiter mit. Finnland habe «voreilig öffentlich gemacht», dass es solche Gespräche und Vereinbarungen zwischen Athen und Helsinki gibt, sagte Venizelos. Er hatte vergangenes Wochenende schriftlich an die EU-Finanzminister appelliert, schnell zu handeln, damit das Hilfspaket in die Tat umgesetzt...
... Probleme. Freiwilliger Beitrag privater Gläubiger In europäischen Hauptstädten sprechen die Finanzministerien derweil mit privaten Gläubigern wie Banken und Versicherungen über eine Beteiligung an der Griechenland-Rettung. Deren Beitrag kann nur freiwillig sein. Eine Grundsatzeinigung zur Einbindung der privaten Gläubiger hatten die Euro-Kassenhüter zu Wochenbeginn erzielt. Vor allem Berlin hatte Druck gemacht, sich aber mit seinen weitreichenden Vorstellungen nicht durchsetzen...
... Wirtschaftskrise durchsetzen - das schaffe Probleme.In europäischen Hauptstädten sprechen die Finanzministerien derweil mit privaten Gläubigern wie Banken und Versicherungen über eine Beteiligung an der Griechenland-Rettung. Deren Beitrag kann nur freiwillig sein. Eine Grundsatzeinigung zur Einbindung der privaten Gläubiger hatten die Euro-Kassenhüter zu Wochenbeginn erzielt. Vor allem Berlin hatte Druck gemacht, sich aber mit seinen weitreichenden Vorstellungen nicht durchsetzen...
... sondern wir tun das schon seit Jahren. Bei einer Durchleuchtung unseres Haushaltes durch die Finanzministerien des Bundes und der Länder ist festgestellt worden, dass wir uns an keiner Stelle mehr leisten als andere. Und wir setzen diesen Weg fort. Wir werden auch weiterhin in der größten Haushaltsposition, nämlich den Kosten für die öffentlichen Bediensteten, weiter sparen. In den nächsten Jahren wollen wir von drei freiwerdenden Stellen nur zwei wiederbesetzen. Wir drehen...
... des bislang auf 750 Milliarden Euro angelegten Rettungsfonds. Vor Spitzenbeamten aus den Finanzministerien der Euro-Mitgliedsländer habe Buti vorgeschlagen, die Mittel des Rettungsschirms auf 1,5 Billionen Euro zu verdoppeln, berichtet das Magazin. Anders ließen sich Buti zufolge die Turbulenzen an den Finanzmärkten nicht eindämmen. Brüderle rechnet nicht mit Spanien und Portugal als nächste Kandidaten Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) rechnet nicht damit, dass...
... des bislang auf 750 Milliarden Euro angelegten Rettungsfonds. Vor Spitzenbeamten aus den Finanzministerien der Euro- Mitgliedsländer habe Buti vorgeschlagen, die Mittel des Rettungsschirms auf 1,5 Billionen Euro zu verdoppeln, berichtet das Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Anders ließen sich Buti zufolge die Turbulenzen an den Finanzmärkten nicht eindämmen.Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) rechnet nicht damit, dass nach Irland noch weitere Länder der Eurozone...
... Olli Rehn, für eine deutliche Vergrößerung des Rettungsfonds. Vor Spitzenbeamten aus den Finanzministerien der Euro- Mitgliedsländer habe Buti vorgeschlagen, die Mittel des Rettungsschirms auf 1,5 Billionen Euro zu verdoppeln, berichtet das Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Anders ließen sich Buti zufolge die Turbulenzen an den Finanzmärkten nicht eindämmen.Die Bundesregierung ist bislang strikt gegen Vorschläge, den Euro-Rettungsfonds aufzustocken. «Ich halte von den...
... des bislang auf 750 Milliarden Euro angelegten Rettungsfonds. Vor Spitzenbeamten aus den Finanzministerien der Euro-Mitgliedsländer habe Buti vorgeschlagen, die Mittel des Rettungsschirms auf 1,5 Billionen Euro zu verdoppeln, berichtet das Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Anders ließen sich Buti zufolge die Turbulenzen an den Finanzmärkten nicht eindämmen.Derweil wartet Irland auf grünes Licht der EU-Finanzminister für die zugesagte Krisenhilfe. Die Minister wollen nach...
... des bislang auf 750 Milliarden Euro angelegten Rettungsfonds. Vor Spitzenbeamten aus den Finanzministerien der Euro-Mitgliedsländer habe Buti vorgeschlagen, die Mittel des Rettungsschirms auf 1,5 Billionen Euro zu verdoppeln, berichtet das Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Anders ließen sich Buti zufolge die Turbulenzen an den Finanzmärkten nicht...