... Lediglich der Schmiedefelder Stephan Hocke verpasste als einziger DSV-Springer als 33. den...
... der damit noch Gesamtzweiter wurde. Wegen heftigen Schneefalls wurde beim letzten Springen der Finaldurchgang abgebrochen und nur der erste Wettkampfsprung gewertet.Freund war im ersten Sprung nur auf eine Weite von 120,5 Meter gekommen und hatte damit alle Chancen auf eine Verbesserung im Gesamtklassement vergeben. Beim zweiten, später allerdings nicht gewerteten Versuch landete die deutsche Nummer eins dann immerhin bei 133 Metern. «Der erste Sprung war leider daneben. Immerhin konnte...
... der damit noch Gesamtzweiter wurde. Wegen heftigen Schneefalls wurde beim letzten Springen der Finaldurchgang abgebrochen und nur der erste Wettkampfsprung...
... der damit noch Gesamtzweiter wurde. Wegen heftigen Schneefalls wurde beim letzten Springen der Finaldurchgang abgebrochen und nur der erste Wettkampfsprung...
... Schumacher fehlten in der Qualifikation gerade einmal 18 Tausendstelsekunden zum Sprung in den Finaldurchgang. Der Kerpener musste sich mit Rang zwölf begnügen und wird wegen einer Strafe für den Russen Witali Petrow als Elfter starten. Via Boxenfunk beklagte sich der 42-Jährige über Probleme an der Hinterachse. Timo Glock (Marussia Virgin) war nach einem Getriebeschaden bereits im ersten Zeitabschnitt...
... des Sommers für Schuster und das deutsche Skispringen. Auch wenn es in Klingenthal nicht für den Finaldurchgang reichte, so hat der Sachse mit zwei Podestplätzen im Sommer-Grand-Prix nach Ansicht von Schuster den Durchbruch geschafft. «Er springt auf dem gleichen Niveau wie Severin Freund. Er kann noch sehr weit nach oben kommen, denn seine Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Er wird noch einiges an Lehrgeld zahlen. Aber wir haben jetzt zwei Springer, die zur Weltspitze zählen»,...
... (Furtwangen) auf dem geteilten 31. Rang sowie Stephan Hocke (Schmiedefeld) als 44. hatten den Finaldurchgang...
... einem Punkt Vorsprung auf die USA in der Gesamtwertung startete das deutsche Trio dann in den Finaldurchgang. «Es ist ein Teamwettkampf. Es ist so, dass wir nicht nur auf uns gucken», sagte Bayer, der mit 7,84 Metern dem Team vier Punkte sicherte und Mohr einen Zähler Vorsprung mitgab. Mohr ließ die Latte trotz etwas Nervosität unberührt in 5,72 Metern Höhe...
... in fünf Wettbewerben.Jan Benzien musste sich nach seinem wohl besten Lauf in dieser Saison im Finaldurchgang nur dem siegreichen Slowaken Michal Martikan geschlagen geben. «Das Publikum war super», kommentierte Benzien. Er hatte im Finale versucht, «das richtige Maß zwischen Sicherheit und Risiko» zu finden - die Taktik ging mit Platz zwei durchaus auf.Die Augsburgerin Melanie Pfeifer musste sich im Kajak-Einer der Damen trotz Bestzeit wegen vier Stangenberührungen mit Rang vier...
... an den Italiener Manfred Mölgg. Lokalmatador Felix Neureuther ging als 22. des ersten Laufs im Finaldurchgang volles Risiko und schied nach einem Torfehler aus.«Der erste Lauf war schon sehr verkorkst. Im zweiten habe ich alles probiert, da kann ein Ausscheider passieren», sagte Neureuther, der ein enttäuschtes Fazit seiner Heim-WM zog. «Wenn man fünf Jahre drauf hinarbeitet, ist das schon sehr bitter. Vielleicht war es ein bisschen zu viel, was auf mich eingeprasselt ist, es war...
... Metern stellte Uhrmann im ersten Durchgang einen Schanzenrekord in der Vogtlandarena auf. Doch im Finaldurchgang wurde er nach einem Satz auf 115 Meter bis auf Platz 13 durchgereicht. Der Sieg ging an den Polen Kamil Stoch vor dem Österreicher Thomas Morgenstern. Dritter wurde Simon Ammann aus der Schweiz. Willingen-Sieger Severin Freund aus Rastbüchl kam als bester Deutscher auf Rang zehn. Martin Schmitt aus Furtwangen war nach dem ersten Durchgang...
... Uhrmann (Rastbüchl) schaffte nach der verpassten Qualifikation in Kuusamo diesmal wenigstens den Finaldurchgang und kam auf Rang 23. Zufrieden war der 32-Jährige damit allerdings noch nicht, zumal seine Sprünge sehr unsicher wirkten. Nicht ins Fliegen kamen Pascal Bodmer (Meßstetten), Martin Schmitt (Furtwangen) und Maximilian Mechler (Isny), die allesamt nach dem ersten Durchgang...
... anderes sagt», meinte der Berchtesgadener Neumayer.Severin Freund schaffte auch den Einzug in den Finaldurchgang, war dort aber mit 118,5 Metern der Schwächste und rutschte auf Rang 30 ab. «Ein Auftaktspringen stellt man sich anders vor. Was soll's, ich schaue nur noch nach vorn», meinte der Rastbüchler, im Sommer stabilster und mit Abstand bester DSV-Springer.Die beiden Olympia-Zweiten im Teamspringen, Schmitt und Uhrmann, haben noch großen technischen Nachholbedarf. Zwar stimmt die...
... Sportler waren die schwachen Grand-Prix-Leistungen im Sommer. Nicht einmal schaffte er es in den Finaldurchgang. «Wichtig war es, die Veränderungen konsequent umzusetzen, um am Ende auch einen nachhaltigen Nutzen davon zu haben. Dafür musste ich auch in Kauf nehmen, im Sommer nicht konkurrenzfähig zu sein», sagt Schmitt im Rückblick. Schmitt profitiert vom neuen Regelwerk Mittlerweile ist er wieder konkurrenzfähig. Auch, weil ihm die Veränderungen im Regelwerk zugute...
... Sportler waren die schwachen Grand-Prix-Leistungen im Sommer. Nicht einmal schaffte er es in den Finaldurchgang. «Wichtig war es, diese Veränderungen konsequent umzusetzen, um am Ende auch einen nachhaltigen Nutzen davon zu haben. Dafür musste ich auch in Kauf nehmen, im Sommer nicht konkurrenzfähig zu sein», sagt Schmitt im Rückblick.Mittlerweile ist er wieder konkurrenzfähig. Auch, weil ihm die Veränderungen im Regelwerk zu Gute kamen. Der Body-Maß-Index (BMI), der das Gewicht der...