Insolvenzverwaltung: Aus für Schlecker
Ehingen/Berlin - Es ist vorbei: Die insolvente Drogeriemarktkette Schlecker wird abgewickelt. Das haben die Gläubiger am Freitag in Berlin beschlossen, wie die Insolvenzverwaltung von Arndt Geiwitz mitteilte.
Berlin - Je nach Art des Fernsehempfangs kommen die Tore der Fußball-EM etwas früher oder später beim Zuschauer an. Als erste jubeln in der Regel Nutzer mit Satellitenschüssel, erklärt Holger Wenk vom Fachverband Deutsche TV-Plattform.«Dabei muss das Signal auf dem Weg vom Sender zum Fernseher am wenigsten umgewandelt werden.» Allerdings gilt der Vorsprung nur für diejenigen, die den digitalen Standard DVB-S2 verwenden, der zum Beispiel für hochauflösende Bilder (HDTV) zum Einsatz kommt.
Ehingen/Berlin - Es ist vorbei: Die insolvente Drogeriemarktkette Schlecker wird abgewickelt. Das haben die Gläubiger am Freitag in Berlin beschlossen, wie die Insolvenzverwaltung von Arndt Geiwitz mitteilte.
Göhren-Lebbin - Nach den neuerlichen Gewaltausbrüchen in und um Fußballstadien wollen die Innenminister von Bund und Ländern von den Verbänden und Vereinen endlich Taten sehen.«Der Kuschelkurs muss vorbei sein», forderte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) zum Abschluss der dreitägigen Innenministerkonferenz im mecklenburgischen Ferienort Göhren-Lebbin.Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) kündigte ein Gipfeltreffen mit den Verantwortlichen von Deutschem Fußballbund und Deutscher Fußball Liga noch vor dem Start der neuen Saison an, um konkrete Maßnahmen zu vereinbaren.
Freiberg - Der Photovoltaikkonzern Solarworld will im sächsischen Freiberg rund 250 Stellen abbauen. Grund seien die Dumpingpreise der Konkurrenz aus China und die Kürzungen bei der Solarförderung, sagte Unternehmenssprecher Milan Nitzschke in Bonn und bestätigte einen Bericht der «Freien Presse».
... «Franck Ribéry hat erneut geglänzt und seine linke Seite in Brand gesetzt», schrieb «Le Figaro». «Le Monde» attestierte eine «Superform». «Mir hat Ribéry sehr gut gefallen», lobte auch die französische Fußball-Legende Just Fontaine in der «L'Équipe», «er hat ein schönes Tor geschossen, ihm sind seine Dribblings gelungen.»Das Sportblatt wähnte Ribéry in seiner Überschrift ebenfalls «wieder auf einem guten Weg» - dieser soll bei der Euro in Polen und der Ukraine...
Bauer sucht Frau 2012 hat noch gar nicht richtig begonnen und schon seinen ersten handfesten Skandal: Einem Medienbericht zufolge wurde Landwirt Fritz aus der Oberlausitz von RTL gefeuert, weil er Mitglied in der NPD und DSU war.
Pirna - Die Rückkehr des Pfingstsonntag auf der Elbe bei Pirna verunglückten Güterschiffs nach Tschechien hat sich verzögert. Der nach wie vor voll beladene Lastkahn liegt noch zu tief, so dass trotz provisorischer Abdichtung der Lecks weiter Wasser eindringt, sagte der Sprecher der Landespolizeidirektion Zentrale Dienste, Edwin Machate, am Freitag in Dresden.
Seine Mannschaft spielte im letzten Test vor der EM lange ähnlich behäbig wie der Rekordmeister. Doch Jogi Löw strotzt dennoch vor Selbstvertrauen. Nach dem Match gegen Israel gab der Bundestrainer den entspannten Alleinunterhalter.
Hameln/Düsseldorf - Ob Radfahren an Elb- und Weserufer, Kräutersammeln im Westerwald oder Märchenstunde in Bremen - der Sommer 2012 zeigt sich von sportlich oder entspannt bis hin zu musisch oder malerisch facettenreich.Sommerliches Elektroradeln am ElbuferOhne große Anstrengung können sich Radfahrer den sommerlichen Elbwind um die Nase wehen lassen.
Berlin - Die Formel 1 verschiebt ihren Börsengang. Grund dafür sind die derzeit schwachen Märkte sein. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters.
Koblenz - Noch keine Einigung im Rosenkrieg von Thomas Anders und seiner Ex-Frau Nora: Sie fordert von dem früheren Modern-Talking-Sänger rund eine Million Euro für bestimmte kritische Aussagen in der Autobiografie «100 Prozent Anders» sowie einen Teil der Einnahmen aus dem Verkauf.
Berlin - Das Eis schützt die Bienen und mit dem Bier wird der Regenwald gerettet. Immer mehr Unternehmen entdecken, dass sie mit ihrem Produkt auch gute Taten verkaufen können.
San Francisco - Bis zu sechs Milliarden Dollar wollte Oracle ursprünglich von Google mit einer Klage um das mobile Betriebssystem Android. Dann wurde nur noch eine Milliarde daraus.