... Amerikaner sind fettleibig. Diese Zahl ist in New York zwar geringer, auch hier steigt sie aber.«Fettleibigkeit ist ein nationales Problem und überall im Land schlagen die Experten die Hände über dem Kopf zusammen und sagen "Oh, das ist so schlimm"», sagte Bloomberg der «New York Times». «New York wird nicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wir werden etwas tun!»Die Grenze von knapp einem halben Liter gilt nicht im Supermarkt, die verkaufen weiter auch Zwei-Liter-Flaschen...
... verurteilt er nicht. Er versuche beide Seiten zu verstehen. Die reifen Damen, die sich wegen ihrer Fettleibigkeit und ihres Alters hässlich fänden, aber auch die Beachboys, die für Geld Sex verkaufen. Für die einen sei es ein Weg aus der Einsamkeit, für die anderen gehe es ums Überleben und um Statusdenken. «Alles dreht sich dort ums Geld. Die Kenianer glauben, dass wir noch eine Schuld abzuleisten haben. Gleichzeitig punktet man und gewinnt an Ansehen. Das ist die Macht der weißen...
... betont, dass es auf diesem Feld weiteren Forschungsbedarf gebe.Die Zahl der unter Diabetes und Fettleibigkeit leidenden Menschen nimmt weltweit seit Jahrzehnten zu. Charité-Toxikologe Prof. Gilbert Schönfelder ergänzte: «Als Ursachen dafür werden bisher in erster Linie falsche Ernährung und Bewegungsmangel gesehen. Neue Studien zeigen aber, dass die Belastung mit hormonellen Schadstoffen einen wichtigen und bisher unterschätzten Anteil daran haben...
... und andere synthetisch hergestellten Chemikalien spielen möglicherweise bei der Entwicklung von Fettleibigkeit und Diabetes eine Rolle. Diesen Zusammenhang ergab zumindest eine Übersichtsstudie im Auftrag der Umweltorganisation BUND. Die Belastung mit Chemikalien wie Bisphenol A im Mutterleib habe bei Versuchstieren zu einer späteren Gewichtszunahme und einer erhöhten Insulinresistenz geführt, sagte BUND-Chemieexpertin Sarah Häuser in Berlin. Vor allem empfindliche Gruppen wie...
... und Schwiegermutter Gloria Carter im Schlepptau. Beyoncé hatte die Kampagne der First Lady gegen Fettleibigkeit im Kindesalter, «Let's Move», unterstützt.Beyoncé bei...
kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen. «Es wird immer deutlicher, dass die Adipositas ein sehr starker Promotor von Krebserkrankungen ist», sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner zum Auftakt des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Ernährung am Mittwoch (14. März). «Nicht nur Dickdarmkrebs, sondern auch Brustkrebs werden von Adipositas begünstigt. Die Mechanismen sind nicht ganz klar.»Bei dem Kongress kommen in Freising bei...
München/Freising - Fettleibigkeit kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen.
... zuzustecken.«Seit unserer ersten Umfrage unter Tierbesitzern im Jahr 2007 hat die Fettleibigkeit unter Haustieren zugenommen», sagt Ernie Ward, Gründer der Gesellschaft zur Verhinderung von Fettleibigkeit unter Tieren (Association for Pet Obesity Prevention/APOP). Ähnlich dem Body Mass Index für Menschen stuften Ward und seine Kollegen Katzen und Hunde ihrem Gewicht und ihrer Größe entsprechend ein: Während bei einem Index von drei alles im grünen Bereich ist, steht...
... Kastration ist neben falscher Ernährung jedoch nur einer der möglichen Gründe für eine Fettleibigkeit des Hundes. Wie beim Menschen könnten auch verschiedene Erkrankungen wie Diabetes oder eine Schilddrüsenunterfunktion schuld sein.Das sollten Halter nicht auf die leichte Schulter nehmen: «Schnell können sich schwerwiegende Krankheiten einstellen wie Herz- und Kreislaufprobleme, Verfettung von Organen, besonders der Leber», sagt Zentek. Auch Diabetes könne der Hund bekommen...
... Hunger anzugehen, und zugleich fördern sie eine Ernährung, die Ursache ist von Übergewicht und Fettleibigkeit, die weltweit häufiger Todesursache ist als Untergewicht», konstatieren De Schutters und seine Mitarbeiter in dem Bericht. Radikale Reformen müssten dafür sorgen, dass gute und gesundheitsfördernde statt gesundheitsgefährdende Nahrung günstig verfügbar werde. Damit müssten zugleich arme Bauern weltweit unterstützt und die Natur geschont werden. Obst und Gemüse teuer,...
... bei Frauen 11- und bei Männer 20-mal häufiger auf als bei Normalgewichtigen. Übergewicht und Fettleibigkeit entwickelten sich im Zusammenhang mit Störungen im Essverhalten, schlussfolgerte die Studienleiterin Anja Hilbert. Adipositas sei nicht nur ein Problem von Überernährung und Bewegungsmangel, Essstörungen seien mit «erhöhtem seelischen Leidensdruck» gekoppelt, so die Verhaltensmedizinerin weiter.Die Studie hatte zudem verschiedene Altersgruppen untersucht. Störungen im...
... auf als bei Normalgewichtigen, bei fettleibigen Männern sogar 20-mal häufiger. Übergewicht und Fettleibigkeit entwickelten sich im Zusammenhang mit Störungen im Essverhalten, schlussfolgerte die Studienleiterin Anja Hilbert. Adipositas sei nicht nur ein Problem von Überernährung und Bewegungsmangel, Essstörungen seien mit «erhöhtem seelischen Leidensdruck» gekoppelt, so die Verhaltensmedizinerin weiter.Die Studie hatte zudem verschiedene Altersgruppen untersucht. Störungen im...
... einem immer größeren Problem der Gesellschaft. Oft ist jedoch unklar, was noch normal ist und wo Fettleibigkeit beginnt, wie die Experten betonen.Wahrscheinlich sei das viszerale Fett zwischen den Bauchorganen besonders gefährlich. «Davon können auch relativ schlanke Personen zu viel angesammelt und dadurch ein erhöhtes Krebsrisiko haben», sagte Otmar D. Wiestler, der Vorstandsvorsitzende des...
... Kompetenznetz Adipositas am Dienstag (31. Januar) in München mit. Um die Krankheit Adipositas (Fettleibigkeit) besser zu verstehen, müsse man sich in Zukunft stärker mit dem Kopf der Patienten auseinandersetzen. Es sei bekannt, dass Bauchorgane viel mit dem Gehirn kommunizierten und Hunger sowie Sättigung über das zentrale Nervensystem reguliert würden.Ein Team von Wissenschaftlern unter Leitung von Experten der Universität Tübingen fand heraus, dass Hirnströme sowohl bei dicken...
... teilte das Kompetenznetz Adipositas am Dienstag in München mit.Um die Krankheit Adipositas (Fettleibigkeit) besser zu verstehen, müsse man sich in Zukunft stärker mit dem Kopf der Patienten auseinandersetzen. Es sei bekannt, dass Bauchorgane viel mit dem Gehirn kommunizierten und Hunger sowie Sättigung über das zentrale Nervensystem reguliert würden.Ein Team von Wissenschaftlern unter Leitung von Experten der Universität Tübingen fand heraus, dass Hirnströme sowohl bei dicken...