... Bei der stetigen Industrialisierung von Biolebensmitteln nimmt auch die Raffinesse von Fertigprodukten zu - vor allem die Palette vegetarischer und veganer Speisen profitiert. Man kann also mal bewusst auf Fleisch verzichten, nicht aber auf Geschmack. Und es sind Produkte, die aus kontrolliert ökologischem Anbau stammen - auch bei Convenience-Produkten. Taifun Wie ein Taifun zog die Beliebtheit von Tofu ins Land. Was 1985 mit einem kleinen Stand am Freiburger Wochenmarkt begann,...
... sollen künftig auf der Speisekarte angeben müssen, ob sie bei der Zubereitung ihrer Gerichte mit Fertigprodukten oder Tiefgefrorenem arbeiten. Ein von zahlreichen Küchenchefs heftig kritisiertes Gesetzesprojekt mit diesem Ziel passierte die Nationalversammlung in Paris. Nun muss es nur noch vom Senat bewilligt werden. Französische Köche befürchten, durch die Kennzeichnungspflicht Kunden zu verschrecken. Sie verweisen darauf, dass industriell gefertigte Produkte oft besser als ihr Ruf...
... schälen oder Eiskaffee mixen: Wem solche Handgriffe lästig sind, greift im Supermarkt gern zu Fertigprodukten. Für diese Bequemlichkeit zahlen Verbraucher laut einer aktuellen Studie allerdings kräftig drauf.Ein Preisvergleich der Verbraucherzentrale Hamburg zwischen dem Kaufen von Fertiggerichten und Selbermachen hat ergeben, dass zum Beispiel eine schon essfertig geschnittene und verpackte Melone bis zu siebeneinhalb Mal so teuer sein kann wie eine selbstgeschnittene Melone. Fertig...
... mit Hauterkrankungen vertragen häufig Arzneimittel in Form von industriell hergestellten Fertigprodukten nicht. Besser sei es dann, sich Cremes vom Apotheker mischen zu lassen, rät der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD).Wer industriell hergestellte Cremes nicht verträgt, dem kann der Arzt eine sogenannte individuelle Magistralrezeptur verordnen, erläutert der BVDD. Dabei handelt es sich um eigens für den jeweiligen Patienten in der Apotheke gemischte Salben oder...
(dpa/tmn) - Figurbewusste suchen sich besser einige Kugeln Eis im Laden aus, als zu Fertigprodukten am Stil oder im Hörnchen zu greifen. So kann man eine Menge Kalorien einsparen.Wer zum Eismann um die Ecke geht, könne selbst bestimmen, wie viele Kalorien sein Eis enthält. So reduziere sich die Kalorienzahl enorm, wenn man auf Schokoladenüberzug, Streusel und Sahne verzichtet, erklärt Laura Gross von der Verbraucher Initiative in Berlin. In Fertigware aus der Tiefkühltruhe sind oft...
... zwischen Kindern, die mit wohlüberlegter Bio-Kost aufwachsen, und anderen, die mit Fast Food und Fertigprodukten abgespeist werden. «Umso wichtiger ist es, dass die Politik bessere Bedingungen für die Versorgung aller Kinder schafft.» Und: «Bei der Studie darf es nicht bleiben. Die Studie muss Einstieg in ein neues Handeln...
... Nach dem Verzehr zum Beispiel von Süßem, Weißmehlprodukten, zuckerhaltigen Getränken und Fertigprodukten steige der Blutzuckerspiegel schnell an und Insulin werde freigesetzt, erläutert Bänsch. «Das wiederum lässt den Blutzuckerspiegel sinken. Wenn dieser dadurch stark abfällt, ist Heißhunger auf Süßes die Folge.»Die Ernährungsberaterin empfiehlt, regelmäßig zu essen und keine Hauptmahlzeit ausfallen zu lassen. Bei leichtem Hungergefühl sollte eine Zwischenmahlzeit mit...
... Saft und Softdrinks liefern ebenfalls welche. Ansonsten verstecken sich Kohlenhydrate in Fertigprodukten. Hier lohnt ein Blick auf die Zutatenliste. Die Ernährungsberaterin rät Abnehmwilligen, ab 17 Uhr auf Kohlenhydrate zu verzichten, mit einer Einschränkung: «Für Menschen, die in Schicht arbeiten oder einen anderen Tagesrhythmus haben, lässt sich das so pauschal nicht empfehlen. Für sie gilt: Nach dem Aufstehen sollten Kohlenhydrate auf dem Speiseplan stehen und im...
... ungefährlich. Aber keiner weiß genau, was die Mischung macht. Wenn man sich ausschließlich von Fertigprodukten ernährt, kann das gegebenenfalls schädlich sein. Wie würden Sie den derzeitigen Dioxin-Skandal einordnen? Seitz: Ich habe ihn gerade in einem Artikel mit dem Nitrofen- und dem Gammelfleisch-Skandal verglichen. Da konnte man tatsächlich von kriminellen Handlungen ausgehen, da war der Ruf nach Justitia völlig gerechtfertigt. Hier ist das anders. Aber hier hat doch die...
... zusammengestellt werden, sagt Müller. Wer saisongerecht einkaufe und die Finger von teuren Fertigprodukten, Fast Food, Süßigkeiten und großen Mengen an Fleischprodukten lasse, der sei schon auf einem ganz guten Weg. Finanziell, wie auch gesundheitlich. Müller hat sich die deutsche Fehlernährung angesehen und festgestellt, dass es vor allem beim Verzehr von Seefisch, Getreideprodukten, Obst und Gemüse mangelt. Im ungesunden Überfluss werden dagegen vor allem Fleisch, Butter,...
... Geschmacksverstärker ist insbesondere in asiatischen Speisen, aber auch in zahlreichen Fertigprodukten, Saucen und Gewürzmischungen enthalten, sagt der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten, Wolfgang Wesiack. «Dieses sogenannte Chinarestaurant-Syndrom ist keine Allergie, sondern eine Überempfindlichkeit gegenüber Glutamat», erklärt Wesiack. Neben Übelkeit könne die Substanz Hautrötungen, ein Engegefühl in der Brust, Zittern und Muskelschmerzen...
... die Gefäße schädlich sind auch gesättigte Fette und Transfettsäuren, wie sie häufig in Fertigprodukten vorkommen. «Ab und zu Pommes ist okay», urteilt Neumann. Aber täglich sollten Chips, Leberwurst, fettreiche Süßigkeiten und Backwaren nicht auf dem Speiseplan stehen. «Mit der Süße aus Früchten»: Die Werbung lässt viele Verbraucher glauben, dass Getränke mit Fruktose beziehungsweise Fruchtzucker gesünder und kalorienärmer seien als gezuckerte...
... man den Konsum von Süßigkeiten, Limonaden, Fruchtsäfte mit zugesetztem Zucker, als auch Fertigprodukten und verarbeiteten Lebensmitteln allgemein einschränkt. Quelle:...
... empfiehlt, nicht mehr als 6 Gramm Salz am Tag zu konsumieren. Zu viel Salz findet sich oft in Fertigprodukten und Fast Food. Hoher Salzkonsum könne den Blutdruck erhöhen und Erkrankungen am Herz bewirken, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Zu viel Salz in der Nahrung gehe auch mit einem erhöhten Risiko einher, an den Nieren, an Osteoporose oder Magenkrebs zu erkranken. Als adäquate Salzzufuhr gelten laut den Experten 3,8 Gramm pro...
... problematisch sein, mahnt die Verbraucherzentrale Hamburg. Anlass ist eine Untersuchung von 35 Fertigprodukten auf ihren Fruchtzuckergehalt. Unter die Lupe nahmen die Verbraucherschützer Getränke, Fitnessriegel, Diätprodukte, Kuchen, Cerealien, Smoothies und Fruchtjoghurtsorten. Besonders hoch war der Gehalt bei dem Erdbeermilchshake von McDonalds, dem Multaben VitaX FitnessRiegel, bei Coca-Cola sowie den Fürst Bismarck Wellness-Getränken. Irreführend an dem Zusatz von Fruchtzucker...