... von jetzt 3,1 auf 4,5 Millionen Euro schraubt. «Die eine Hälfte der Erhöhung werden durch die Fernsehgelder in Höhe von 725 000 Euro abgesichert. Die andere Hälfte soll durch Sponsorengelder und höhere Zuschauereinnahmen akquiriert...
... Meuselwitz soll den Einzug in den DFB-Pokal und damit wichtige Zusatzeinnahmen für die Liga ohne Fernsehgelder bescheren. «Es geht hierbei auch um Anstand - und letztlich um jeden Spieler selbst. Am Ende stehen sie dann wieder vor unserer Tür, selbst wenn es für die Hälfte des Geldes ist», betont...
... zudem sorgt eine gute Platzierung in der Abschlusstabelle und die damit verbundene Erhöhung der Fernsehgelder in der kommenden Saison für einen Extra-Schub. Dresden hat als Achter zwei Punkte Vorsprung auf Mitaufsteiger Eintracht Braunschweig (9.).«Wir sind motiviert und wollen gewinnen. Die Spieler haben ausgesprochen gut trainiert», sagte Co-Trainer Nico Däbritz am Freitag. Däbritz vertrat Chef-Coach Ralf Loose, der sich auf Scouting-Tour durch Europa befindet, um neue Spieler für...
... Von der Saison 2014/15 an soll den Vereinen, die ihre Steuern nicht gezahlt haben, 35 Prozent der Fernsehgelder gesperrt werden.Ab wann den Clubs auch ein Ausschluss aus der Liga droht, wurde zunächst nicht bekannt. «Die bisherige Praxis, Steuerschulden zu stunden, bedeutete keine staatliche Subvention von Profi-Vereinen», betonte der Minister. «Denn für die aufgeschobenen Zahlungen werden Zinsen fällig.»Mitteilung der...
... verurteilt.Bei einem Pokal-Bann hätten die Dresdner durch das Fehlen allein in der ersten Runde Fernsehgelder in Höhe von 125 000 Euro verloren. Der Verein hatte Einspruch gegen den Pokal-Ausschluss eingelegt.«Auch wenn wir erneut ein sehr hartes Urteil hinnehmen müssen, werten wir die Abmilderung und das damit verbundene Zeichen als Erfolg», sagte Präsident Andreas Ritter zufrieden. Rainer Milkoreit, Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV), wertete den Richterspruch...
... allem aus höheren TV-Einnahmen und einem Plus beim Sponsoring, hieß es. So erhöhten sich die Fernsehgelder auf 17,4 Millionen Euro, beim Sponsoring ergab sich eine leichte Steigerung auf 25,9 Millionen Euro. Die aktuellen Verbindlichkeiten will der 1. FC Köln im laufenden Geschäftsjahr auf knapp unter 26 Millionen Euro drücken.Ein mittelfristiges Ziel des Vereins sind Mehreinnahmen aus Spielertransfers. Sportdirektor Volker Finke und Cheftrainer Stale Solbakken sollen nach...
... der Werbung, allerdings schlugen gleichzeitig Mindereinnahmen in Höhe von 2,08 Millionen Euro aus Fernsehgeldern und Ticketverkäufen zu Buche.Der Aufwand für Spielergehälter sank um 1,2 Millionen auf 7,7 Millionen Euro. An den Leipziger Medienunternehmer Michael Kölmel überwies der KSC zudem 512 000 Euro aus der...
... Millionen kommen aus dem Marktpool, dessen Volumen pro Nation verschieden und abhängig von den Fernsehgeldern ist, die aus den jeweiligen Ländern an die UEFA bezahlt werden.Neben dem Startgeld (3,9 Millionen) gibt es in der Gruppenphase pro Partie einen Spielbonus von 550 000 Euro; jeder Sieg in den Gruppenspielen wird mit 800 000 Euro belohnt, ein Unentschieden bringt die Hälfte. In den K.o.-Runden ab dem Achtelfinale (3,0 Millionen) steigern sich die Prämien kontinuierlich bis zum...
... übermächtigen Vereine Real Madrid und FC Barcelona. Sie wollen eine gerechtere Verteilung der Fernsehgelder in der spanischen Profi-Liga erreichen. Damit droht in der Primera División neuer Ärger nach dem Spielerstreik zum Saisonbeginn, der zu einer Verschiebung des ersten Spieltags gezwungen hatte.Wie der staatliche Rundfunk RNE am Dienstag berichtete, wird die neue Rebellion angeführt vom Vereinspräsidenten des FC Sevilla, José María del Nido. Der Clubchef lud die Amtskollegen...
... einen Rückgang des Umsatzes von rund 67 Millionen Euro auf gut 40 Millionen Euro verkraften. «An Fernsehgeldern fehlen 10 bis 11 Millionen Euro, im Hospitality-Bereich beträgt das Minus durch eine Preisreduzierung von 20 Prozent rund 6,5 Millionen Euro», führte Pröckl aus.Der Lizenzspieleretat wurde von 28,5 auf 19 Millionen Euro gekürzt, was aber immer noch einen Spitzenwert in der 2. Liga bedeutet. Pröckl betonte jedoch, dass sich die Eintracht eine weitere Saison auf diesem Niveau...
... wird es doch gehen. Und man sollte dabei auch nicht vergessen, dass wir fast drei Millionen Euro Fernsehgelder an die Bundesliga geben. Das sind Gelder, die die Nationalmannschaft einspielt.»Ist das Verhältnis zur Liga belastet?Zwanziger: «Um das noch einmal zu unterstreichen: Ich bin selbst Mitglied in einigen Vereinen, unter anderem bei Turbine Potsdam und dem FFC Frankfurt, um den Zusammenhalt und das gemeinsame Arbeiten von Verband und Vereinen zu unterstreichen. Unsere Arbeit wird...
... 000 Euro überleben kann, die die Clubs pro Saison vom Deutschen Fußball-Bund aus dem Topf der Fernsehgelder erhalten.Skeptischer sieht es Duisburgs Trainer Marco Ketelaer. «Es stimmt zwar, dass sowohl die DFB-Spitze als auch die Sponsoren des Nationalteams sehr angetan sind von diesem überragenden Zuspruch. Ob und was davon aber eventuell in der Bundesliga ankommt, müssen wir abwarten.»DFB-Präsident Theo Zwanziger will die Frauen-Bundesliga mittelfristig in die Nähe der 3....
... Langscheid/Enkhausen hatte sich Wiedenbrück erstmals für den DFB-Pokal qualifiziert und kann mit Fernsehgeldern von 100 000 Euro...
... Die Studie wurde am Donnerstag vorgestellt, sie bezieht sich auf die Saison 2009/10. Sponsoren, Fernsehgelder, Tickets und anderen Einnahmequellen spülten 1,66 Milliarden Euro in die Kassen der 18 Bundesligisten - sechs Prozent mehr als 2008/09.Obwohl die Bundesliga-Umsatzrendite - also der Gewinn im Verhältnis zu den Erlösen - mit 8,3 Prozent Spitzenwert in Europa war, gab es einen kleinen Wermutstropfen: Denn in der Saison zuvor lag der Wert den Angaben zufolge noch bei 10,9 Prozent....
... Fußballklassen sind in England, Deutschland, Spanien, Italien und Frankreich. Dort brachten Fernsehgelder, Stadiontickets, Sponsorenverträge und andere Einnahmen zusammen 8,4 Milliarden Euro in die Klubkassen - das war so viel wie noch nie. Die Spieler profitierten vom Umsatzplus, denn die Personalkosten der Vereine gingen ebenfalls in die Höhe. In der Bundesliga fielen 891 Millionen Euro Lohn und Gehalt an, damit floss gut die Hälfte der Erlöse (54 Prozent) an die Kicker und...