... Frau aus Berlin hatte im September 2010 bei der Auffahrt auf die A10 am Schönefelder Kreuz einen Fahrfehler begangen und war schneller als mit den erlaubten 40 Kilometern pro Stunde unterwegs, wie die Vorsitzende Richterin Ulrike Phieler-Morbach sagte. «Der schleudernde Pkw kollidierte mit dem Reisebus.» Dieser geriet nach links und raste gegen den Brückenpfeiler. Diejenigen der 47 Passagiere, die links im Bus saßen, starben sofort, ein Teil der Verletzten später im Krankenhaus.Die...
... wird. Der Frau wurde fahrlässige Tötung zur Last gelegt. Sie war im September 2010 wegen eines Fahrfehlers mit dem Auto gegen einen polnischen Reisebus geprallt. Der Bus raste daraufhin gegen einen Brückenpfeiler auf der Autobahn. 14 Menschen starben, mehr als 30 wurden...
Sie soll im September 2010 auf der Autobahn 10 einen Fahrfehler begangen und den schweren Unfall verursacht haben. Bei dem Unglück und in der Folgezeit starben 14 Menschen aus Polen, mehr als 30 wurden verletzt. Der Verteidiger der Frau aus Berlin bat das Gericht, «im Zweifel für die Angeklagte» zu entscheiden. Sie muss sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten und kann sich nach eigenen Angaben nicht an das Unglück...
... Frau aus Berlin hatte im September 2010 bei der Auffahrt auf die A10 am Schönefelder Kreuz einen Fahrfehler begangen und war schneller als mit den erlaubten 40 Kilometern pro Stunde unterwegs, wie die Vorsitzende Richterin Ulrike Phieler-Morbach sagte. «Der schleudernde Pkw kollidierte mit dem Reisebus.» Dieser geriet nach links und raste gegen den Brückenpfeiler. Diejenigen der 47 Passagiere, die links im Bus saßen, starben sofort, ein Teil der Verletzten später im Krankenhaus.Die...
... für die Angeklagte gefordert. Sie soll im September 2010 auf der Autobahn 10 einen Fahrfehler begangen und den schweren Unfall verursacht haben. Die Angeklagte muss sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten und kann sich nach eigenen Angaben nicht an das Unglück...
... wäre. Die Vorsitzende Richterin verwies auf zwei bereits vorliegenden Gutachten, die von einem Fahrfehler der angeklagten Autofahrerin aus Berlin als Unfallursache ausgehen. Die Expertisen seien sachkundig gewesen, eine dritte würde dem Gericht «keinen Erkenntnisgewinn»...
Wer dort die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h überschreitet, muss sich trotz des Fahrfehlers eines Spurwechslers eine Mithaftung anrechnen lassen. Die richtet sich danach, wie hoch die Überschreitung war und wie sehr der Spurwechsler von dem heranrasenden Fahrzeug überrascht wurde, erklärt der ADAC.Das Oberlandesgericht Oldenburg musste über den Unfallschaden an einem Sportwagen entscheiden, der mit mindestens 200 km/h und möglicherweise sogar mit 280 km/h auf der linken Spur unterwegs...
... die Staatsanwaltschaft steht fest, dass die Berlinerin am 26. September 2010 einen Fahrfehler beging und zu schnell unterwegs war. Sie sei mit dem Auto gegen den polnischen Reisebus geprallt, der wiederum mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Brückenpfeiler gerast war. 14 Menschen starben, mehr als 30 wurden verletzt, einige davon schwer.Ins Visier der Staatsanwaltschaft gerät nun ein Zeuge, der vor Gericht gehört worden war. Es handelt sich um den Halter des Autos. Die...
Der junge Mann war vermutlich durch einen Fahrfehler in einer Kurve gestürzt und auf die Gegenfahrbahn geschleudert worden, wie die Polizei mitteilte. Dabei wurde er frontal von einem entgegenkommenden Auto erfasst. Der 18-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Sein Begleiter, der ebenfalls mit dem Motorrad unterwegs war, hatte ausreichend Abstand gehalten und konnte rechtzeitig...
... das Unglück am 26. September 2010 wegen einer ölverschmutzten Fahrbahn und nicht wegen eines Fahrfehlers der Angeklagten passiert sei, sagte Verteidiger Carsten R. Hoenig. Die Vertreter der Nebenklage lehnten den Beweisantrag ab, das Gericht hat noch nicht entschieden.Die Verhandlung wurde mit den Berichten anderer Sachverständiger fortgesetzt, die Angaben zum Unfallhergang und zur Ursache machen sollen. Angeklagt ist eine Angestellte des Berliner Polizeipräsidiums wegen fahrlässiger...
... das Unglück am 26. September 2010 wegen einer ölverschmutzten Fahrbahn und nicht wegen eines Fahrfehlers der Angeklagten passiert sei, sagte Verteidiger Carsten R. Hoenig. Die Vertreter der Nebenklage lehnten den Beweisantrag ab, das Gericht hat noch nicht entschieden.Die Verhandlung wurde mit den Berichten anderer Sachverständiger fortgesetzt, die Angaben zum Unfallhergang und zur Ursache machen sollen. Angeklagt ist eine frühere Angestellte des Berliner Polizeipräsidiums wegen...
... bestätigten dies. Angeklagt ist eine 38 Jahre alte Autofahrerin wegen fahrlässiger Tötung. Ein Fahrfehler von ihr soll den Unfall am 26. September 2010 ausgelöst haben, bei dem 14 Menschen starben und mehr als 30 verletzt wurden.Die anderen Unfälle hätten zwar nicht die dramatischen Folgen gehabt wie im Fall des polnischen Reisebusses. «Es wird aber ersichtlich, dass nicht menschliches Versagen zu dem Unfall geführt hat, sondern äußere Umstände dazu geführt haben können wie...
Potsdam - Im Prozess um den tödlichen Reisebusunfall auf der Autobahn 10 zweifelt die Verteidigung einen Fahrfehler als Auslöser für das Unglück an.
... in 14 Fällen vor. Sie soll den Unfall in der Nähe von Berlin auf der Autobahn 10 durch eine Fahrfehler ausgelöst haben. Der Bus knallte bei Schönefeld in Brandenburg gegen einen Brückenpfeiler. In dem Bus saßen Mitarbeiter des Forstamtes in Zlocieniec (Falkenburg). Neben den Toten gab es mehr als 30 Verletzte.Die Angeklagte hatte zum Prozessauftakt angegeben, keine Erinnerung an das Unglück zu haben. Das Gericht hat zunächst fünf Verhandlungstage geplant. Ein Urteil könnte...
... 14 Fällen vor. Der Unfall ereignete sich im September 2010 nahe Berlin auf der A10. Durch einen Fahrfehler soll die Berlinerin das Unglück ausgelöst...