... angedeutet.«Die Märkte sehen nicht allzu freundlich aus nach diesem kleinen Problem mit Facebook», hatte der 81 Jahre alte Brite gesagt. Die Aktie des sozialen Netzwerks hatte in den Tagen nach dem Börsengang einen rasanten Wertverlust verzeichnet.In einem Interview mit Reuters bekräftigte Ecclestone aber, dass der Börsengang in diesem Jahr stattfinden solle. Spekulationen zufolge war er eigentlich für kommende Woche geplant. Ecclestone betonte aber, dass es keinen genauen...
... dringender anderer Verpflichtungen entschuldigen lassen und nahm nicht an der Sitzung teil.Nach Facebook-Flop wackeln andere Internet-BörsengängeNew York (dpa) - Das Börsendebakel von Facebook verschreckt bereits andere Börsen-Aspiranten. Die Internet-Firmen wollen ein ähnliches Desaster wie beim weltgrößten Online-Netzwerk vermeiden. Facebook-Anleger der ersten Stunde haben mittlerweile mehr als ein Viertel ihres Einsatzes verloren. Die Aktie verlor zu Beginn des Handels am...
... Nachrichten, wie es am Donnerstag bei einer Online-Pressekonferenz hieß. Soziale Netzwerke wie Facebook sind - wie heute üblich - ebenfalls eingebunden.Man wolle vor allem jüngere Menschen unter 30 Jahren mit der Sendung erreichen und informieren, aber «die "Tageswebschau" ist keine Marketingmaßnahme», sagte ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke, sondern sei ein echtes Nachrichtenangebot.Es wird täglich gegen 17 Uhr eine neue «Tageswebschau» geben, die - ohne typischen Sprecher -...
... Notes - Checklist & Sticky Note ApplicationALSEDI Group7How to Make OrigamiSergey Burlakov8Facebook MessengerFacebook, Inc.9Blockado JungleBitfield GmbH10How to make Paper AirplanesSergey BurlakovApps fürs iPadPlatzBezahl-Apps fürs iPadEntwicklerPreis in Euro1Bridge ConstructorHeadup Games GmbH & Co KG2,392Grand Theft Auto 3: German EditionRockstar Games3,993LiveTV Deutsch HDAppSoftMedia0,794WeatherPro for iPadMeteoGroup Deutschland GmbH3,995Scotland YardRavensburger Digital...
... Nachrichten, wie es am Donnerstag bei einer Online-Pressekonferenz hieß. Soziale Netzwerke wie Facebook sind - wie heute üblich - ebenfalls eingebunden.Man wolle vor allem jüngere Menschen unter 30 Jahren mit der Sendung erreichen und informieren, aber «die "Tageswebschau" ist keine Marketingmaßnahme», sagte ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke, sondern sei ein echtes Nachrichtenangebot.Es wird täglich gegen 17 Uhr eine neue «Tageswebschau» geben, die - ohne typischen Sprecher -...
... prominente Beispiele verdeutlichen das Zögern der Entwickler. Der Fotodienst Instagram, der von Facebook übernommen wird, brachte erst Monate nach dem Start eine Version für Android heraus. Auch die beliebte Lese-App Flipboard schaffte erst mit langer Verzögerung den Sprung vom iPad auf andere Tablet-Computer.Auch deutsche Medienhäuser zögern. Nach einer im Januar veröffentlichten Studie der Hamburger Beratungsfirma Bulletproof Media gibt es allein 250 journalistische Apps fürs iPad,...
... Nachrichten, wie es am Donnerstag bei einer Online-Pressekonferenz hieß. Soziale Netzwerke wie Facebook sind - wie heute üblich - ebenfalls eingebunden.Man wolle vor allem jüngere Menschen unter 30 Jahren mit der Sendung erreichen und informieren, aber «die "Tageswebschau" ist keine Marketingmaßnahme», sagte ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke, sondern sei ein echtes Nachrichtenangebot.Es wird täglich gegen 17 Uhr eine neue «Tageswebschau» geben, die - ohne typischen Sprecher -...
... Das Unternehmen wies die massive Kritik Wallraffs zurück.Gabriel schrieb auf Facebook am Donnerstag: «Wir müssen Wallraff für seine Recherchen dankbar sein. Wichtiger noch: Die Bundesregierung muss die Missstände, die er aufgedeckt hat, restlos aufklären - und dafür sorgen, dass Recht und Ordnung endlich auch auf dem Arbeitsmarkt herrscht.»GLS erklärte im hessischen Neuenstein, es handele sich bei dem Beitrag, den der 69-jährige Wallraff für RTL und das...
Facebook-Anleger der ersten Stunde haben mittlerweile mehr als ein Viertel ihres Einsatzes verloren. Die Aktie verlor zu Beginn des Handels am Donnerstag weitere mehr als zwei Prozent auf rund 27,50 Dollar. Das waren über 10 Dollar weniger als der Ausgabepreis von 38 Dollar beim Börsengang.Angesichts des dramatischen Preisverfalls verschob die amerikanische Reisesuchmaschine Kayak nach Informationen des «Wall Street Journal» und der «New York Times» ihre für diese Woche erwartete...
Börsendebakel von Facebook hält bereits andere Internet-Unternehmen vom Gang aufs Parkett ab. So legte die amerikanische Reisesuchmaschine Kayak nach Informationen des Wall Street Journal die für diese Woche erwartete Roadshow auf Eis, bei der seine Aktie potenziellen Investoren vorgestellt werden sollte. Das Unternehmen wolle jetzt erst einmal den Appetit der Investoren auf Internet-Aktien prüfen, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Bereits Anfang der Woche hatte der...
... und Butter, Botox und Viagra gehen von Irland aus in viele Länder Europas. Große US-Firmen wie Facebook oder Cisco haben ihre Europa-Hauptquartiere bewusst nach Irland verlegt, und damit in die Eurozone - die konkurrenzlos günstige Unternehmenssteuer war auch kein Hindernis. «Der Trend hält an», sagt Edgar Morgenroth vom größten irischen Wirtschaftsforschungsinstitut ESRI. Dreht sich die Stimmung noch? Die Exporte bescheren den Iren trotz der völlig zusammengebrochenen...
... «Mit allem», so wie beim Fleischdöner, geht auch, ist aber Geschmackssache. Wonder Waffel bei...
... Netzwerke haben für solche Fälle sogenannte Community Standards oder Nutzungsbedingungen. Facebook verbietet seine Nutzern zum Beispiel nicht nur Gewaltandrohungen, sondern auch Aufforderungen und Verabredungen zu Gewalt, Mobbing und Hassreden. Wer dagegen verstößt, kann zum Beispiel sein Konto bei dem Netzwerk verlieren. Nutzer können Facebook mit dem Button «Missbrauch melden» auf Verstöße anderer Nutzer aufmerksam machen.Community Standards von...
... Wochen in den Jugendarrest. Nach dem Mord an der elfjährigen Lena hatte der Auszubildende auf Facebook dazu aufgerufen, die Polizeiwache zu stürmen. Dort wurde gerade ein Tatverdächtiger verhört. Später stellte sich heraus, dass dieser nichts mit dem Mord zu tun hatte. Jugendliche gingen leider sehr sorglos mit sozialen Netzwerke um, kritisierte Richter Günther...
... solle einen Warnschuss vor den Bug bekommen. Der 18-jährige hatte Ende März im sozialen Netzwerk Facebook gegen einen damals 17-Jährigen gehetzt, der nach dem Mord an der elfjährigen Lena in Emden irrtümlich unter Tatverdacht geraten...