... Trends sind allerdings in der Business-Mode meist deplatziert, vor allem in den höheren Führungsetagen», sagt Rose. Es sei denn, man ist schon ganz oben angekommen. «Dann kann man sich wieder Extravaganz leisten - aber das auch nicht in jeder Branche», sagt Mayer.Website der Styling-Beraterin Lisa ZimmermannWebsite des Einkaufsberaters Andreas RoseWebsite der Kleidungsberaterin Ulrike...
Zwar seien Einwanderer im Südwesten grundsätzlich gut integriert. «Sobald es aber in höhere Führungsetagen geht oder in den öffentlichen Dienst, gibt es eine unsichtbare Schwelle. Dort trifft man kaum Einwanderer an. Da müssen wir uns schon noch nach der Decke strecken und weltoffener werden», sagte er. Viel zu lange sei ignoriert worden, dass Baden-Württemberg ein Einwanderungsland sei. «Jetzt endlich sieht man Zuwanderung auch als Chance», sagte der Ministerpräsident...
... man eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. «Dazu gehört auch, die Frauenquote in den Führungsetagen der Wirtschaft deutlich zu erhöhen», betonte Schröder.Der 67-Jährige war von 1998 bis 2005 Kanzler in einer rot-grünen Koalition, derzeit ist er unter anderem Vorsitzender des Aktionärsausschusses von Nord Stream, das die Ostseeepipeline baut. Der russische Gaskonzern Gazprom ist daran mit 51 Prozent beteiligt.2003 hatte er die Agenda 2010 auf den Weg gebracht, eine der...
... CSU-Politiker vor dem Treffen der Innenminister im Deutschlandfunk. «Wir ziehen zumindest aus den Führungsetagen auf Landes- und Bundesebene die V-Leute ab.» Grundsätzlich seien die Vertrauensleute (V-Leute) des Verfassungsschutzes ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität, aber auch des politischen Extremismus. Gefährden dürfe man die Quellen nicht, warnte Friedrich. «Deswegen müssen wir auch einen Weg finden, der es künftig erlaubt, dass wir solche...
... des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervorgeht. «Der Aufstieg in deutsche Führungsetagen gelingt Frauen wesentlich seltener als Männern. Und wenn doch, verdienen sie im Schnitt gut 1000 Euro brutto weniger als ihre männlichen Kollegen», heißt es in der Studie.2010 erhielten vollzeitbeschäftigte Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft demnach im Schnitt rund 3860 Euro monatlich, Männer kassierten rund 4900 Euro. Die sehr gut bezahlten Toppositionen...
... Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) gelingt Frauen wesentlich seltener der Aufstieg in Führungsetagen als Männern. Wenn doch, verdienten sie im Mittel rund 3860 Euro monatlich, Männer hingegen rund 4900 Euro. Das liege daran, dass die sehr gut bezahlten Führungsposten weiterhin hauptsächlich von Männern besetzt seien. In den vergangenen zehn Jahren habe sich der Gehaltsunterschied aber...
... zum Internationalen Frauentag (8. März) wird wieder diskutiert: über zu wenige Frauen in Führungsetagen und zu viele Frauen in oftmals schlecht bezahlten sozialen Berufen. Das Statistische Bundesamt hat Zahlen dazu, etwa aus den Krankenhäusern: Beim Pflegepersonal betrug der Frauenanteil 2010 satte 86 Prozent.«Die meisten Frauen finden sich immer noch in Berufen mit den schlechtesten Verdienstmöglichkeiten, den schlechtesten Arbeitsbedingungen und den schlechtesten...
... vor. Die Sozialdemokraten wollen eine Mindestquote von 40 Prozent für Frauen und Männer in Führungsetagen notfalls per Gericht...
Frauen sind in den Führungsgremien der großen börsennotierten Firmen in Deutschland einer Studie zufolge noch immer wenig präsent. Bei den 160 in Dax, MDax, SDax und TecDax notierten Unternehmen sind nur acht Prozent der Aufsichtsräte und Vorstände weiblich.
... großen Konzerne über einen Zeitraum von fünf Jahren genau dann besser entwickelten, wenn in den Führungsetagen sowohl 2005 als auch 2010 wenigstens eine Frau saß. Selbst wenn der Männerzirkel erst bis 2010 aufgebrochen wurde, ist dieser Trend statistisch schon ersichtlich.Müsste man also - etwa über eine Quote - nur mehr Frauen in die Führungsetagen setzen und das Plus an Erfolg wäre ein Selbstläufer? Ganz so einfach scheint das leider nicht. Es gibt das berühmte Problem von Henne...
... aus asiatischen Länder in der «Fortune»-Liste stünden, hieß es. Dort sei der Frauenanteil in Führungsetagen niedriger. Die Organisation «Corporate Women Directors International» ist ein Zusammenschluss von Unternehmerinnen, die den Frauenanteil in Führungsetagen erhöhen...
In den Führungsetagen deutscher Konzerne sollen endlich mehr Frauen Fuß fassen. Dafür stellten Dax-Unternehmen erstmals ihre Ziele vor. Von Zwang per gesetzlicher Frauenquote wollen die Konzerne nichts wissen - ganz im Gegensatz zu Arbeitsministerin von der Leyen.
... VW-Personalvorstand Horst Neumann am Montag.Die CSU lehnte eine gesetzliche Frauenquote für die Führungsetagen deutscher Top-Unternehmen kategorisch ab: «Mit der CSU wird es ein Gesetz zur Frauenquote nicht geben», sagte CSU-Chef Horst Seehofer vor einer Sitzung des CSU-Vorstands in München. Er sei zwar für eine bessere Repräsentanz von Frauen in den Spitzengremien von Unternehmen. Dafür brauche es aber kein Gesetz.Kritik an dem Zielkatalog der Dax-Konzerne kam aus der SPD. Die...
... Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) dagegen.Die CSU lehnt eine gesetzliche Frauenquote für die Führungsetagen deutscher Top-Unternehmen kategorisch ab: «Mit der CSU wird es ein Gesetz zur Frauenquote nicht geben», sagte CSU-Chef Horst Seehofer am Montag vor einer Sitzung des CSU-Vorstands in München. Er sei zwar für eine bessere Repräsentanz von Frauen in den Spitzengremien von Unternehmen. Dafür brauche es aber kein Gesetz. Seehofer plädierte für eine Selbstverpflichtung der...