... warnte auch IW-Geschäftsführer Hans-Peter Klös. Technische Innovationen und die deutsche Exportstärke bei Hightech-Produkten litten unter der Knappheit.Nirgendwo in Europa sei das Durchschnittsalter von Ingenieuren auf dem Arbeitsmarkt so hoch wie in Deutschland, berichtete der VDI: «21 Prozent, also jeder fünfte erwerbstätige Ingenieur, kommen aus dem Alterssegment 55-plus.»Die Chancen für den Nachwuchs seien auch deshalb sehr gut, weil viele ältere Kollegen kurz vor dem...
... Rehn.Rehn machte deutlich, dass es nicht zu seinen Prioritäten gehört, Deutschland wegen seiner Exportstärke zu ermahnen: «Wir brauchen Volkswirtschaften in Europa, die in der Lage sind, beim Export Leistungsfähigkeit zu zeigen.» Es gehe bei der Überwachung hingegen vor allem darum, Länder wieder wettbewerbsfähiger zu machen.Im Rahmen des Euro-Stabilitätspaktes kann die Kommission neuerdings einschreiten, wenn es erhebliche Abweichungen von Richtwerten gibt. Die EU hatte den Pakt...
... den Vorteil niedrigerer Löhne. Diesen hat sie durch Lohndumping wettgemacht, und ihre gewachsene Exportstärke hat dazu beigetragen, dass die Krise hier nicht so stark zum Ausbruch gekommen ist. Gleichzeitig hat aber die starke Stellung der Bundesrepublik die Lage der anderen EU-Länder verschlechtert und mit dazu geführt, dass sich diese höher verschulden mussten. Denn wenn man mehr Waren aus Deutschland einführt, weil sie vergleichsweise billig produziert worden sind und ihr Preis daher...
... Schulz, Konjunkturexperte bei der Berenberg Bank, profitiert Deutschland unter anderem von seiner Exportstärke im Handel mit China. Insbesondere Autos aus Deutschland sind im Reich der Mitte gefragt. So hat China Deutschland als größten Absatzmarkt für den Premiumhersteller Audi mittlerweile sogar überholt.Auch der Bundesverband Groß- und Außenhandel rechnet mit einer Fortsetzung des positiven Trends. Die Branche sei insgesamt weiterhin zuversichtlich, erklärte BGA-Präsident Anton...
... allerdings die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen auf dem Weltmarkt und damit die Exportstärke gefördert.Die Branchen mit den höchsten Arbeitskosten in Deutschland waren 2010 die Energieversorgung (44,50 Euro) sowie Banken und Versicherungen (43,70 Euro). Die niedrigsten Arbeitskosten zahlten Arbeitgeber im Gastgewerbe mit 14,30...
... beim Abbau der globalen Ungleichgewichte unter den Wirtschaftsmächten keine Vorgaben für seine Exportstärke hinnehmen. Das machte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vor Beratungen der wichtigsten Wirtschaftsnationen (G20) am Freitag in Paris deutlich.«Man muss dort in der Tat darauf achten, dass man Ungleiches nicht gleich behandelt.» Man könne einen deutschen Exportüberschuss nicht einfach vergleichen mit dem Exportüberschuss eines Landes, das durch die Manipulation seiner...
(dpa) - US-Präsident Barack Obama ist mit dem Versuch gescheitert, die gewaltige Exportstärke Chinas und Deutschlands politisch einzudämmen. Kanzlerin Angela Merkel und der chinesische Staatschef Hu Jintao ließen schon zu Beginn des G20-Gipfels eine Initiative der USA ins Leere laufen. Beim Treffen der stärksten Wirtschaftsmächte musste sich Obama mit einer Absichtserklärung begnügen. Das Problem soll zu einem noch unbestimmten Zeitpunkt ernsthaft angepackt...
... Wirtschaftsleistung ab. Kein Wunder, dass man in den USA nicht ohne Neid auf die deutsche Exportstärke blickt und Obama binnen fünf Jahren die Ausfuhren verdoppeln will. Während manche Auguren im schwachen zweiten Quartal nur eine Episode sehen, glauben die Experten von Goldman Sachs nicht an Besserung in den drei Monaten darauf. Gerade mal ein aufs Jahr gerechnetes Plus von 1,5 Prozent erwarten sie. Höchstens wenn sich die Lager schneller als erwartet füllen, könnte es eine...
... werden kann, die überall in der Welt verabschiedet wurden. Würde Deutschland durch seine Exportstärke nicht von der starken Auslandsnachfrage profitieren, dann sehen die Wachstumsraten hierzulande ganz anders aus. Zum Vergleich: Im Durchschnitt wachsen die europäischen Länder nur um 1,8 Prozent. Frankreich schafft gerade mal 1,7 Prozent, und Spanien dümpelt gar nur bei 0,3 Prozent. Nützenadel geht für die Zukunft davon aus, dass sich entwickelte Industriestaaten wie...
... sind - ganz anders als die USA - eher fürs Sparen als fürs Ausgeben bekannt und häufen dank der Exportstärke jedes Jahr einen gewaltigen Überschuss in ihren Handelsbilanzen an. Und genau dafür müssen sie sich seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise heftige Kritik gefallen lassen. China im Währungskonflikt mit den USA Denn das Geld, das in China und Deutschland übrig blieb, wurde in der Vergangenheit tendenziell nicht im eigenen Land investiert, sondern floss in andere...
... und dorthin exportieren die deutschen Unternehmen nun mal etwa 70 Prozent der Waren. Durch die Exportstärke wäre die Deutsche Mark (DM) ohne die Einführung des Euro mittlerweile so stark, dass sich die anderen europäischen Länder unsere Waren nicht mehr hätten leisten können. Wenn jetzt auch noch unsere Löhne weiter sinken, dann wird es für Schuldnerländer wie Griechenland, Spanien und Portugal immer schwerer, im Wettbewerb mitzuhalten und ihre Wirtschaft wieder auf Vordermann zu...
... Euro nach 12,3 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Andere EU-Staaten wie Frankreich hatten die Exportstärke der deutschen Wirtschaft als Grund für wirtschaftliche Ungleichgewichte innerhalb der Eurozone kritisiert. Die Volkswirte der Commerzbank rechneten nach den überraschend guten Zahlen mit einer weiteren Erholung im Außenhandel. Auch wenn im April eine Gegenbewegung möglich sei, dürften die Exporte in den kommenden Monaten das Wachstum anschieben, analysierte die Bank in...
Kritik mancher EU-Länder an der deutschen Exportstärke ist schon fast menschlich. Sie sind Ausdruck einer Hilflosigkeit, mit der sie auf die größte Finanz- und Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten reagieren. Die unmittelbaren Folgen der Krise und auch den Zusammenbruch der Weltwirtschaft konnte man zwar gemeinsam bewältigen beziehungsweise abwenden. Doch der Weg aus dem Tale zurück auf die Höhen des Wohlstandes ist weit und steinig. Und jeder sucht deshalb nach Abkürzungen. Das...
Trotz Kritik von EU-Partnern an der deutschen Exportstärke will die Bundesregierung den Außenhandel weiter stärken. Zu viele Arbeitsplätze in Deutschland hängen von ihm ab. Deshalb startet der Wirtschaftsminister nun eine Offensive.
... Kritik zurück und mahnte im Gegenzug eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit anderer Länder an. Die Exportstärke sei nicht Folge staatlicher Politik, sondern innovativer Unternehmen. Schon seit längerem gibt es Unmut über die Exportüberschüsse Deutschlands. Andere Länder werfen Deutschland vor, sich in den vergangenen Jahren mit niedrig gehaltenen Löhnen Exportvorteile verschafft zu haben und nun Wirtschaftswachstum auf Kosten anderer Länder zu erzielen. «Kein Wettbewerb über...