Das teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Freitag in Luxemburg mit. 11 Prozent sind ohne Job. Die EU-Kommission bezeichnete das Niveau der Arbeitslosigkeit als «inakzeptabel hoch» in einigen Ländern. «Diese neuen Arbeitslosenzahlen spiegeln die Dringlichkeit der Lage wider und dass wir dynamischere Arbeitsmärkte schaffen müssen», sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde.Die EU-Kommission hatte die EU-Staaten jüngst gemahnt, mehr für die Schaffung von Arbeitsplätzen zu tun....
... sorgen. Einig sind sind sich die Fachleute, dass eine insgesamt gute Entwicklung stark von der Euroschuldenkrise abhängt. Weitere Probleme in Griechenland, Spanien und Portugal könnten rasch zur Wachstumsbremse in Deutschland werden und binnen kurzer Zeit auf den Arbeitsmarkt...
... auf eine rasante Talfahrt geschickt worden. Auch die Titel der im europäischen Leitindex EuroStoxx gelisteten spanischen Großbanken blieben in Sorge um eine mögliche Ansteckung unter Druck: BBVA büßten 0,84 Prozent ein. Banco Santander fielen um 1,11 Prozent. Der europäische Teilindex Stoxx 600 Banks hingegen legte 0,56 Prozent zu - auch dies blieb allerdings hinter der insgesamt freundlichen Markttendenz...
Frankfurt/Main - Enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten haben am Freitag den Kursrutsch am deutschen Aktienmarkt beschleunigt. Der Dax, der bereits von schwachen Wirtschaftsdaten aus China und Europa belastet worden war, sackte am Nachmittag um 3,53 Prozent auf 6044 Punkte ab.
... anerzogen haben - durch die Gänge schleichend, bloß nicht aufmucken und schön brav die Euros auf die Kassentheke legen. Hier können Sie König Arsch direkt bestellen. Bester Satz: «Die Nahrungsmittelindustrie betreibt ein Alchimisten-Handwerk, wobei sie Scheiße nicht einmal in Gold verwandelt, sondern lediglich hübsch presst, würzt, färbt, verpackt - und dann dem Verbraucher auf den Teller klatscht.» Autor: Martin WehrleTitel: König Arsch. Mein Leben als Kunde - der ganz...
... der Hans-Böckler-Stiftung auf Basis der neuesten verfügbaren Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat. 2009 hatten demnach 70 Prozent der Arbeitslosen ein Einkommen unterhalb der Armutsgrenze. Dies waren 25 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt der 27 EU-Staaten. Auch bei den Erwerbstätigen stieg die Zahl der Armutsgefährdeten an. Als armutsgefährdet gelten Menschen, deren Einkommen bei weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung liegt....
... noch.Einig sind sind sich die Fachleute, dass eine insgesamt gute Entwicklung stark von der Euroschuldenkrise abhängt. Weitere Probleme in Griechenland, Spanien und Portugal könnten rasch zur Wachstumsbremse in Deutschland werden und binnen kurzer Zeit auf den Arbeitsmarkt durchschlagen. Zum Austritt Griechenlands aus dem Euroraum sollte es auf keinen Fall kommen, mahnt Allianz-Volkswirt Rolf Schneider. Bei einer dauerhaften Verbesserung der Situation in der Eurozone könnte nach...
... über Pfingsten einen neuen Spitzenwert bei der Produktion von Solarstrom erzielt hat.Der EuroStoxx 50 schloss 0,65 Prozent tiefer bei 2147,92 Punkten. Der Leitindex in Paris gab zum Handelsende ebenfalls leicht nach, während Londons Börse etwas dazu gewann. In New York sind die Börsen am Montag feiertagsbedingt geschlossen.Am Rentenmarkt fiel die durchschnittliche Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere auf 1,10 (Freitag: 1,13) Prozent. Der Rentenindex Rex kletterte um 0,16...
... angesichts der unklaren politischen Verhältnisse in Athen nicht weiter ausbauen. Das Eurosystem habe auf die Umsetzung der Programme in Griechenland vertraut und erhebliche Risiken übernommen: «Angesichts der aktuellen Lage sollte es diese nicht mehr signifikant ausweiten.» Die EZB hat unter anderem für geschätzte 50 Milliarden Euro griechische Staatsanleihen gekauft und griechische Banken mit billiger Liquidität vor dem Austrocknen bewahrt.Nicht die Geldpolitik, sondern...
... Das Turnier beginnt an diesem Sonntag in Paris.In einem Interview mit dem Interportal «eurosport.yahoo.de» äußerte sich Lisicki sehr zurückhaltend. Sie habe «ehrlich gesagt keine» Erwartungen vor dem zweiten Grand-Slam-Turnier der Saison. «Für mich ist das Wichtigste, Schritt für Schritt weiter zu kommen und mich zu verbessern. Ich habe momentan auch einen Fitnesstrainer dabei und arbeite an verschiedenen Aspekten», erklärte Lisicki. «Das kann sich diese Woche...
... eintreffen und prüfen, ob die jüngste Revision ausreiche, sp eine Sprecherin der EU-Kommission. Eurostat werde mit dem spanischen Statistikamt zusammenarbeiten um sicherzustellen, dass «solch ein Problem nicht wieder auftritt».Das spanische Wirtschaftsministerium hatte vorige Woche die Defizitzahl für 2011 nochmals heraufgesetzt. Der Fehlbetrag im Haushalt 2011 habe bei 8,9 statt 8,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gelegen, hieß es. Schuld daran seien erhöhte Ausgaben einiger...
... sank von 2,7 Prozent im März auf 2,6 Prozent, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mitteilte. Damit wurden vorläufige Zahlen bestätigt. Im Monatsvergleich stieg der Harmonisierte Verbraucherpreisindex um 0,5 Prozent. Experten hatten mit dieser Entwicklung gerechnet. Trotz des leichten Rückgangs liegt die Inflationsrate im Währungsraum immer noch merklich über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB) von knapp zwei Prozent. Der EZB...
... auch die USA und China stetig wichtiger werden.Keinen Zweifel hat Reithofer an der Bedeutung des Euros. «Zu einem gemeinsamen Europa mit einem einheitlichen Währungsraum gibt es aus unserer Sicht keine Alternative.» Vor den Aktionären zog Reithofer noch einmal eine Bilanz des Rekordjahres 2011 und bekräftigte das Ziel, auch in diesem Jahr neue Bestmarken zu erreichen. Nach einem starken ersten Quartal ist der Branchenprimus auf dem besten Weg, das zu schaffen und Audi und Daimler weiter...
... profitierten Händlern zufolge von wieder aufgewärmten Übernahmespekulationen.Der EuroStoxx 50 schloss 2,68 Prozent tiefer bei 2134,05 Punkten. Für die nationalen Indizes in Paris und London ging es ebenfalls stark nach unten. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial sank zum Zeitpunkt des europäischen Börsenschlusses um 1,32 Prozent.Am Rentenmarkt fiel die durchschnittliche Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere von 1,18 Prozent am Vortag auf 1,16 Prozent. Der Rentenindex...