... Stand seit fast zwei Jahren. Auch an anderen europäischen Börsen ging es abwärts. Im Euroraum trüben sich die Konjunkturaussichten immer stärker ein und noch nie zuvor sind so viele Menschen arbeitslos gewesen wie im April. Insgesamt 17,4 Millionen Menschen hatten in den 17 Ländern mit der gemeinsamen Währung keinen Job. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 11 Prozent.Am Freitag fielen die Einkaufsmanagerindizes (PMI) für die Industrie sowohl im Euroraum als auch in...
... sie noch bei 7,0 Prozent gelegen, berichtete BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise.Schuldenkrise im Euroraum belastet deutsche MaschinenbauerFrankfurt/Main (dpa) - Deutschlands Maschinenbauer leiden zunehmend unter der Staatsschuldenkrise im Euroraum. Im April gingen bei den mittelständisch geprägten Betrieben der deutschen Schlüsselindustrie zum sechsten Mal in Folge weniger Bestellungen ein als im Vorjahr, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Donnerstag in...
... ab: Es folgten überraschend schwache Daten der EZB zur Geldmengenentwicklung und Kreditvergabe im Euroraum. Eine gefloppte Versteigerung italienischer Staatsanleihen und eine unerwartet kräftige Eintrübung des Wirtschaftsvertrauens und Geschäftsklimas im Währungsraum trieben die Nervosität am Devisenmarkt auf die Spitze. «Die enttäuschenden Resultate der italienischen Anleiheauktion dürften die Sorgen am Markt noch verstärken», sagte Händlerin Anita Paluch vom Brokerhaus Gekko...
... ab: Es folgten überraschend schwache Daten der EZB zur Geldmengenentwicklung und Kreditvergabe im Euroraum. Eine gefloppte Versteigerung italienischer Staatsanleihen und eine unerwartet kräftige Eintrübung des Wirtschaftsvertrauens und Geschäftsklimas im Währungsraum trieben die Nervosität am Devisenmarkt auf die Spitze. "Die enttäuschenden Resultate der italienischen Anleiheauktion dürften die Sorgen am Markt noch verstärken", sagte Händlerin Anita Paluch vom Brokerhaus Gekko...
... erst einmal die Neuwahlen am 17. Juni ab.Durch die erneute Eskalation der Schuldenkrise im Euroraum verfinstern sich die Konjunkturaussichten weiter. Die schwache Wirtschaftsentwicklung erschwert auch den Defizitabbau. Die von der EU-Kommission veröffentlichten Stimmungsindikatoren haben sich überraschend deutlich eingetrübt. Experten warnen vor einem wirtschaftlichen Schwächeanfall im Sommer.In den nächsten Wochen stehen der Eurozone weitere Prüfungen bevor. So steht an diesem...
... die Gemeinschaftswährung unter Verkaufsdruck. Im Mai hatte sich die Wirtschaftsstimmung im Euroraum laut EU-Kommission weiter verschlechtert. Das Geschäftsklima fiel auf den tiefsten Stand seit dem Krisenjahr 2009. Schließlich trieb eine enttäuschende Anleihe-Auktion in Italien die Anleger aus dem Euro. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone verkaufte deutlich weniger Anleihen als geplant und musste zudem höhere Zinsen...
... und sich binnen kurzer Zeit auf den Arbeitsmarkt auswirken. Zum Austritt Griechenlands aus dem Euroraum dürfe es auf keinen Fall kommen, mahnt Allianz-Volkswirt Rolf...
... DIHK stellt als Fazit ihrer Umfrage fest: «Die Befürchtungen, dass die Turbulenzen im Euroraum die Konjunktur länger beeinträchtigen, erweisen sich bislang als übertrieben.»Zwar beurteilen mit 42 Prozent der gut 25 000 befragten Firmen im Vergleich zu Jahresbeginn (46 Prozent) weniger Betriebe die Lage als «gut». Die Geschäftserwartungen für die nächsten zwölf Monate würden aber von 25 Prozent als «besser» beurteilt - mehr als zu Jahresbeginn (22 Prozent.) Zugleich...
... Zwei Prozent markieren nach der Definition von Währungshütern die Grenze der Preisstabilität im Euroraum. In Brandenburg wurden Nahrungsmittel im Jahresvergleich teurer, technische Geräte hingegen billiger. Im Vergleich von April zu Mai gingen die Preise in der Mark insgesamt um 0,2 Prozent zurück.Mitteilung...
... Antworten erforderlich. Dazu gehören konjunkturstimulierende Maßnahmen, die auf der Ebene des Euroraums beschlossen werden sollten», so der Finanzexperte. Die Defizitländer sollten mit ihren Problemen nicht alleine gelassen werden. Regierung Merkel entwirft Sechs-Punkte-Plan Ein entscheidender Schritt auf diesem Weg scheint nun getan: Die deutsche Bundesregierung will nach Informationen des Nachrichtenmagazins Spiegel einen Sechs-Punkte-Plan zur Wachstumsförderung in Europa...
... Schmidt an den SPD-Bundesparteitag im Dezember. Eine Isolation Deutschlands in der EU und im Euroraum wäre hochgefährlich, warnte er damals. Europa wird ohne Griechenland geistlos verkümmern «Rechtloses Land, dem der Rechthaber Macht - den Gürtel enger und enger schnallt», klagt Grass in dem Gedicht. Das ist der Tenor auch der Politiker der extremen Linken in Griechenland, die zwar in Euro-Land bleiben, aber den Weg der Geldgeber nicht mitgehen wollen. Anders als bei seinem...
... Schmidt an den SPD-Bundesparteitag im Dezember. Eine Isolation Deutschlands in der EU und im Euroraum wäre hochgefährlich, warnte er damals.«Rechtloses Land, dem der Rechthaber Macht - den Gürtel enger und enger schnallt», klagt Grass in dem Gedicht, das er extra für Radio Bremen vorgelesen hat. Das ist der Tenor auch der Politiker der extremen Linken in Griechenland, die zwar in Euro-Land bleiben, aber den Weg der Geldgeber nicht mitgehen wollen.Anders als bei seinem...
... und binnen kurzer Zeit auf den Arbeitsmarkt durchschlagen. Zum Austritt Griechenlands aus dem Euroraum sollte es auf keinen Fall kommen, mahnt Allianz-Volkswirt Rolf Schneider. Bei einer dauerhaften Verbesserung der Situation in der Eurozone könnte nach Einschätzung von Alexander Koch von der HypoVereinsbank umgekehrt aber auch der Arbeitsmarkt...
... Die deutsche Wirtschaft stehe unter dem Eindruck der in letzter Zeit gestiegenen Unsicherheit im Euroraum, erklärte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Trotz der Euro-Schuldenkrise und der Rezession in Südeuropa war das Stimmungsbarometer seit November stetig geklettert. Jetzt erfolgte eine massive...
... deutsche Wirtschaft steht unter dem Eindruck der in letzter Zeit gestiegenen Unsicherheit im Euroraum», erklärte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die Nachfrage in der Industrie sank, und auch der Einzelhandel spürte plötzlich Gegenwind. Ifo-Konjunkturexperte Gernot Nerb sagte: «Das ist zumindest ein erheblicher Dämpfer. Aber es ist zu früh, schon die Trendwende auszurufen.» Im Gegenteil, die Wirtschaftsforscher sehen sich sogar bestärkt in ihrer Wachstumsprognose von 0,9 Prozent...