Luxemburg/Brüssel - Niemals zuvor waren so viele Menschen in den Euro-Staaten arbeitslos: Insgesamt 17,4 Millionen Menschen hatten in den 17 Ländern mit der gemeinsamen Währung im April keinen Job.
... keine neuen Finanzhilfen aus den europäischen Rettungspaketen erhalten. Zwölf von 17 Euroländern müssen zustimmen Die Regierungspartei Fine Gael um Premierminister Enda Kenny hatte noch bis kurz vor Schließung der Wahllokale am späten Donnerstagabend Werbung für eine Zustimmung zum Fiskalpakt gemacht. Es sei im eigenen irischen Interesse, das Reformpaket zu unterzeichnen. Irland kann keine Rettung aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus erwarten, wenn es dem...
... Start des Fiskalpaktes ist der Ausgang der Abstimmung in Irland zweitrangig - nur zwölf von 17 Euroländern müssen ratifizieren, um ihn in Kraft treten zu lassen. Jedoch wird von dem Ausgang eine erhebliche Signalwirkung auf die Eurozone erwartet.Der EU-Fiskalpakt hat in Griechenland, Portugal, Slowenien, Polen und Rumänien bereits die Parlamente passiert. In Deutschland wird zwischen Regierung und Opposition noch um Einzelheiten gestritten. Als einzige der 27 EU-Staaten hatten...
... in Europa als auch die etwas bessere Stimmung an den Anleihemärkten krisengeschwächter Euroländer. In Spanien und Italien gaben die Risikoaufschläge für Staatsanleihen nach. Neue Hiobsbotschaften zur Schuldenkrise blieben zunächst aus. Am Mittwoch hatte sich die Situation hingegen drastisch verschärft, nachdem sehr schwachen Konjunkturdaten und Sorgen um den spanischen Bankensektor für hohe Risikoscheu gesorgt...
... die Einhaltung des strengen Sparprogramms der Fiskalunion aus. 29 Prozent wünschen sich, dass die Euroländer Wachstumsprogramme auflegen, um die allgemeine Wirtschaftslage in Europa zu...
München - Die deutsche Wirtschaft schien sich von der Rezession in anderen Euroländern völlig abgekoppelt zu haben - die Stimmung wurde immer besser.
... eine Stärkung des Binnenmarkts aus. In der Debatte um Eurobonds - also gemeinsame Anleihen von Euroländern - gab es keine Bewegung. Frankreich befürwortet sie, Deutschland lehnt sie weiter ab. Griechenland soll nach dem Willen der Gipfelteilnehmer in der Eurozone bleiben. Das Land müsse aber zu seinen Verpflichtungen stehen, hieß...
... Staatspräsident François Hollande in Brüssel seine Forderungen nach gemeinsamen Anleihen von Euroländern bekräftigte, trat Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die Bremse. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollten die Griechen aufrufen, bei den Neuwahlen am 17. Juni Europa nicht die Türe zuzuschlagen. Athen müsse seine Sparzusagen erfüllen, um langfristig den Euro zu behalten. Griechenlands Platz sei aber in der Eurozone, berichteten...
... zu beraten. Streit gibt es zwischen Deutschland und Frankreich über gemeinsame Anleihen der...
... Arbeitsessen gab es Streit zwischen Deutschland und Frankreich über gemeinsame Anleihen der Euroländer.Berlin lehnt die sogenannten Eurobonds ab. «Ich glaube, dass sie kein Beitrag sind, um das Wachstum anzukurbeln», sagte Kanzlerin Angela Merkel zum Auftakt. Beschlüsse werden bei dem Treffen nicht erwartet. Erst beim regulären EU-Gipfel Ende Juni (28. und 29.) wollen die Staatenlenker Entscheidungen treffen.Der neue französische Premier Jean-Marc Ayrault sagte: «Ich glaube, dass...
... Eckhard Wurzel. Als gefährlich wurde gewertet, dass die Wahlergebnisse in einer Reihe von Euroländern eine «zunehmende Reformmüdigkeit» zeigten. Die Toleranz gegenüber Haushaltsanpassungen könne möglicherweise an ihre Grenzen stoßen, schreiben die Wirtschaftsforscher.Zu den globalen konjunkturellen Highlights gehören neben Deutschland auch die USA und Japan, deren Wirtschaft dieses Jahr um 2,4 beziehungsweise 2,0 Prozent zulegen dürfte. Für 2013 werden die entsprechenden...
... die Kapitalausstattung, aber auch weil die HRE ihr Engagement in von der Schuldenkrise betroffenen Euroländern reduziert hat, vor allem in Italien. Für 2012 erwartet die HRE für die ppb weiter einen Vorsteuergewinn von 100 bis 140 Millionen Euro. 2011 standen hier 188 Millionen Euro in den Büchern. Der Konzern insgesamt hatte im vergangenen Jahr rund 257 Millionen Euro verdient.Beim Neugeschäft trat die pbb ebenfalls auf die Bremse und nahm angesichts der weiter unsicheren Lage nur neue...
... prompt, dass an Ausstiegsszenarien gearbeitet werde.Die Gefahr der Ansteckung für kriselnde Euroländer wie Spanien und Italien schätzte De Gucht als verkraftbar ein: «Vor eineinhalb Jahren mag die Gefahr eines Domino-Effekts bestanden haben.» Er fügte hinzu: «Aber nun arbeiten Abteilungen in der Europäischen Zentralbank und in der Europäischen Kommission an Notfall-Szenarien für den Fall, dass es Griechenland nicht schafft.» Einzelheiten wollte er nicht nennen.Ein Sprecher der...
... wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die Konjunktur in den Euroländern insgesamt lahmt hingegen. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gegenüber dem Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent zu. Volkswirte hatten - wenn überhaupt - ein kleineres Plus von bis zu 0,2 Prozent erwartet. Positive Impulse lieferte von Januar bis März vor allem der Export, obwohl die Nachfrage aus einigen Euro-Krisenländern schwächelte. Nach...
... dem Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent zu. Die Konjunktur in den Euroländern lahmt hingegen. In Frankreich herrschte wie in der Eurozone insgesamt mit 0,0 Prozent zum Vorquartal Stagnation. Schlusslicht Italien musste ein Minus von 0,8 Prozent...