... strebt eine Zeit von unter einer Stunde an. Den Weltrekord hält derzeit Zersenay Tadese aus Eritrea. Er hatte im Jahr 2010 für die Distanz von gut 21 Kilometern 58:23 Minuten gebraucht. Weitere prominente Teilnehmer in Berlin sind die Ski-Langläufer Axel Teichmann, Tim Tscharnke und Jens Filbrich.Homepage Berlin...
Abeba (dpa) - Die äthiopische Armee hat mehrere Militärcamps in Eritrea angegriffen. Bodentruppen seien bis zu 16 Kilometer tief in das Nachbarland vorgedrungen, sagte ein äthiopischer Regierungssprecher. In den Camps in Grenznähe seien «subversive Gruppen» von der Regierung in Asmara ausgebildet worden. Die Aktion habe sich gegen «terroristische Gruppen» gerichtet, wie jene, die im Januar europäische Touristen getötet hätten. Bei dem Überfall waren fünf Touristen erschossen...
... Bestätigung für die Freilassung der beiden Deutschen. Sie waren am 18. Januar nahe der Grenze zu Eritrea gefangen genommen worden. Bei dem Angriff waren zwei andere Deutsche, zwei Ungarn und ein Österreicher getötet...
... Außenministeriums haben 30 bis 40 bewaffnete Männer die 27 Urlauber im Grenzgebiet zu Eritrea überfallen. Die Hintergründe blieben weiter unklar. Von zwei deutschen Touristen der Gruppe fehlt noch immer jede Spur. Auch zwei äthiopische Begleiter wurden entführt.Der Vater des Theatertechnikers aus Cottbus hatte am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa gesagt, die Familie sei vom Auswärtigen Amt über den gewaltsamen Tod ihres Sohnes informiert worden. «Mein Sohn wollte sich...
... verschleppt worden. Zwölf Menschen konnten aus der Gefahrenzone im Grenzgebiet zum Nachbarland Eritrea gerettet werden. In der Vergangenheit waren dort wiederholt Touristen überfallen worden. Die Täter sollen nach angaben aus Äthiopien dabei jeweils aus Eritrea gekommen...
... berichtet.Bei dem Überfall waren in der Nacht zum Dienstag im Grenzgebiet von Äthiopien zu Eritrea fünf Menschen getötet und vier verschleppt worden, darunter nach äthiopischen Angaben zwei...
... gibt es seit langer Zeit. Allerdings sind zurzeit keine Touren mehr möglich, die Äthiopien und Eritrea kombinieren. Das ist genauso unmöglich wie Reisen durch Eritrea selbst. Die Grenze ist komplett dicht. Auf beiden Seiten stehen sich die Soldaten gegenüber. Und seit dem Krieg von 1998 bis 2000 herrscht zwischen den beiden Ländern diplomatische Funkstille.»Wie gefährlich sind Reisen durch Äthiopien?Hartmann: «Genau wie im Jemen gibt es ein paar Ecken, die man praktisch nur mit...
... äthiopischen Begleitern der europäischen Reisegruppe, die vor einer Woche unweit der Grenze zu Eritrea angegriffen worden war. Die Rebellen kündigten an, dass die Gekidnappten freigelassen würden, sobald «friedliche Verhandlungen» abgeschlossen seien. An den Verhandlungen seien «die Ältesten des Afar-Stammes» beteiligt. Nähere Erläuterungen wurden nicht gemacht. Der Überfall hatte sich in der Danakil-Senke, einem der heißesten Ort der Erde, in der Nacht zum 17. Januar...
... mit zwei Äthiopiern gekidnappt. Die äthiopischen Behörden vermuten, dass sie ins benachbarte Eritrea verschleppt...
... Begleitern gekidnappt. «Es gibt die Befürchtung, dass die Entführten über die Grenze nach Eritrea gebracht wurden», hieß es auf der Homepage des äthiopischen Außenministeriums.Zu der Reisegruppe hätten insgesamt 27 Menschen gehört. «Die Regierung spricht den Familien derer, die in dieser grausamen Attacke getötet wurden, ihr tiefes Beileid aus», hieß es weiter.Eines der Opfer ist ein 58 Jahre alter Theatertechniker aus Cottbus. Sein Vater sagte am Donnerstag der...
... Reisen in die Danakil Wüste und die nördliche Afar Region dringend ab». In dem Grenzgebiet zu Eritrea waren in der Nacht zum Dienstag (17. Januar) fünf Urlauber bei einem Überfall erschossen worden.Das AA hatte schon vor dem Zwischenfall auf ein erhöhtes Risiko in dem Gebiet hingewiesen und tut dies weiterhin. «Überfälle durch Banditen und örtliche Untergrundorganisationen sowie Entführungen können nicht ausgeschlossen werden», heißt es derzeit auf der Seite der...
... die baldige Freilassung der Geiseln zu erreichen. Vermutlich seien die Entführten ins angrenzende Eritrea verschleppt worden. «Die Regierung spricht den Familien derer, die in dieser grausamen Attacke getötet wurden, ihr tiefes Beileid aus», hieß es. Die drei bei dem Angriff Verletzten stammen offenbar aus Ungarn, Belgien und Großbritannien.Mitteilung Äthiopische RegierungMitteilung des Auswärtigen Amtes vom...
... Bei dem Überfall waren in der Nacht zum Dienstag im Grenzgebiet von Äthiopien zu Eritrea fünf Menschen getötet und vier verschleppt worden, darunter zwei...
... die baldige Freilassung der Geiseln zu erreichen. Vermutlich seien die Entführten ins angrenzende Eritrea verschleppt worden.«Die Regierung spricht den Familien derer, die in dieser grausamen Attacke getötet wurden, ihr tiefes Beileid aus», hieß es. Anders als zunächst angegeben stammen die drei bei dem Angriff Verletzten offenbar aus Ungarn, Belgien und Großbritannien.Ein Teil der unverletzten Touristen war Angaben des äthiopischen Fernsehens zufolge in die nördliche Stadt Mekele...
... verschleppt worden. Zwölf Personen konnten aus der Gefahrenzone im Grenzgebiet zum Nachbarland Eritrea gerettet werden. Die Leichen der fünf Toten trafen in der Hauptstadt Addis Abeba ein. Die Hintergründe des Überfalls blieben zunächst unklar. Laut «Lausitzer Rundschau» soll einer der Getöteten ein 58-jähriger Cottbuser...
Eritrea ([eriˈtreːa]; Tigrinya: ኤርትራ Ertra, arabisch إريتريا Iritriyya) ist ein Staat im nordöstlichen Afrika. Er grenzt im Nordwesten an Sudan, im Süden an Äthiopien, im Südosten an Dschibuti und im Nordosten an das Rote Meer. Der Landesname leitet sich vom griech. ᾿Ερυθραία Erythraia ab, das auf die Bezeichnung ἐρυθρὰ [θάλασσα] erythrà thálassa, ‚rotes [Meer]‘, zurückgeht. Die Eigenbezeichnung Ertra aus Ge'ez bahïrä ertra, ‚Rotes Meer‘, bezieht sich ebenfalls auf diese alte griechische Bezeichnung des Roten Meeres.