... ermittelten.In einer südafrikanischen Goldmine stießen Wissenschaftler 1,3 Kilometer unter der Erdoberfläche auf einen tierischen Schatz. Der Teufelswurm ist nach Forscherangaben der am tiefsten lebende mehrzellige Erdbewohner. Der einen halben Millimeter lange Fadenwurm wurde Halicephalobus mephisto getauft - in Anlehnung an die griechische Bedeutung des Namens Mephistopheles: «Der das Licht nicht liebt».Der Spongebob-Pilz bekam seinen Namen Spongiforma squarepantsii, weil er wie ein...
... die Topfballen insgesamt nach dem Gießen nicht so schnell austrocknen, sollte die Erdoberfläche mit einer Schicht Rindenmulch bedeckt werden - das schützt vor Verdunsten des Gießwassers. Kurz vor der Abreise sollten die Töpfe außerdem noch mal ganz in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr entstehen, rät das Blumenbüro.Zwiebelpflanzen werden für die Urlaubszeit am besten an einen schattigen und windgeschützten Standort gestellt. So verbrauche die Pflanze...
... chemisch sehr reaktiven Region entscheidet sich das Schicksal der meisten Schadstoffe, die an der Erdoberfläche ausgestoßen werden.»Derzeit laufe der Umbau des Luftschiffs zum Forschungszeppelin, erklärte das Forschungszentrum weiter. Ab Mitte Mai starte es dann zunächst in die Niederlande, später nach Italien. Für April 2013 sei der Start Richtung Nordeuropa vorgesehen.Forschungszentrum JülichPegasos-Blog mit FlugrouteZeppelin...
... Hans-Georg Dauer. Dadurch erreiche mehr der besonders hautschädlichen kurzwelligen Strahlung die Erdoberfläche. Eigenschutzzeit und UV-Index Wie lange jemand gefahrlos in der Sonne bleiben kann, richtet sich vor allem nach dem Hauttyp und der damit verbundenen Eigenschutzzeit. Sie gebe an, wie lange man mittags in der Sonne bleiben könne, bevor eine Rötung entsteht, sagt der Hautarzt. Bei Hellhäutigen könnten das unter Umständen nur fünf Minuten sein. Doch diese Rötung, der...
... Spargel oder Asparagus ist eine Staude. Der Wurzelstock überwintert etwa 35 Zentimeter unter der Erdoberfläche. In der Regel bringt eine Spargelpflanze sechs bis acht Jahre lang Erträge, dann muss sie ersetzt werden. Spargel wird per Hand gestochen, die Ernte beginnt etwa Mitte April und dauert traditionell bis zum 24. Juni.Spargel war schon in der Antike etwas Besonderes und wurde von Ägyptern, Griechen und Römern angebaut. Früher wurde er auch als Arzneipflanze wegen der...
... Reboleira. Die Biologin bezeichnet die Tiere als «biogeographisches Relikt», die «oberhalb der Erdoberfläche keine Familienangehörigen mehr haben».«Sie haben irgendwann einmal unter der Erde Zuflucht gesucht und so mehrere Klimaepochen überlebt», fügt die 31-jährige Forscherin erklärend an. Die «herkömmlichen» Silberfischchen ernähren sich vor allem von Mehl und Zucker, fressen aber auch Stoff und Papier. Wovon sich die nun entdeckte Tierart ernähre, wisse man noch nicht,...
Eringerfeld - Einen explosiven Fund hat ein Schatzsucher in Eringerfeld (Kreis Soest) gemacht. Mit seinem Metalldetektor spürte der Mann in einem privaten Waldgelände knapp unter der Erdoberfläche eine 50 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg auf, berichtete die Polizei Soest am Ostermontag über die Geschehnisse vom Karfreitag.
Annaberg-Buchholz - Rund 60 Schachspieler aus Sachsen und Berlin wollen am kommenden Samstag im erzgebirgischen Annaberg-Buchholz ihren Meister ermitteln - 100 Meter unter der Erdoberfläche, bei gerade mal sieben bis zehn Grad.
... Institut hat sich der Erforschung der Weltmeere verschrieben, die immerhin 70 Prozent der Erdoberfläche ausmachen. Überraschungen kommen da immer wieder vor. Erst vor wenigen Jahren rammte ein amerikanisches U-Boot einen Unterwasserberg, der bisher auf keiner Karte vermerkt war. Miller weiß: «Selbst wenn die Meeresforschung 200 Jahre alt ist, wissen wir vieles noch nicht, was sich in der Tiefsee verbirgt.» Geheime Völker in den Regenwäldern unserer Welt Vor allem die Vielfalt...
... der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften. Die gefrorenen Böden bedecken rund 20 Prozent der Erdoberfläche.Das Pflanzenmaterial, das die Forscher um Svetlana Yashina von der Russischen Akademie der Wissenschaften (Pushchino/Russland), bearbeiteten, stammt aus unterirdischen Höhlen, die vor etwa 31 000 Jahren von Erdhörnchen gegraben und als Futterverstecke genutzt wurden. Sie liegen rund 38 Meter unter der Oberfläche des Permafrostbodens, der während der gesamten Zeit nie aufgetaut...
... trugen sie ein Blitzschachturnier in einem ehemaligen Bergwerk aus - 100 Meter unter der Erdoberfläche, bei Temperaturen um die 10 Grad Celsius. Verständlich, dass sie ihre Jacken auch während der Partien trugen.Anlass des vierstündigen Spektakels war die auf den Tag genau 150 Jahre zurückliegende Gründung des ältesten Schachvereins in Buchholz. Die entsprechende Urkunde war erst kürzlich im Stadtarchiv entdeckt worden. Die Bergbaugeschichte und das runde Schachjubiläum im...
... und andere lebensnotwendige Substanzen aufzubauen. In Anlehnung an die Photosynthese auf der Erdoberfläche sprechen Forscher von der Chemosynthese. Die damit wachsenden Bakterien bilden die Grundlage der weitgehend isolierten...
Angestellter des Nationalparks Timanfaya auf der Kanaren-Insel Lanzarote weiß die unter der Erdoberfläche lauernde Hitze effektvoll in Szene zu setzen. Aus einem Eimer schüttet er Wasser in eine zehn Meter tief eingelassene Röhre, schafft es gerade noch, zur Seite zu springen, und schon zischt explosionsartig eine meterhohe Dampffontäne aus dem glühend heißen Boden. Nur wenige Schritte davon entfernt steigt zunächst Rauch und dann Feuer aus einer Erdspalte auf. Trockene, dünne...
... erfolgte demnach am Sonntagmorgen um 3.50 Uhr. Ob Teile des 2,5 Tonnen schweren Satelliten die Erdoberfläche erreicht haben, sei nicht bekannt. Ein Großteil des Satelliten könnte verglüht sein.Der Absturzort sei auf Basis von Daten internationaler Partneragenturen, vor allem aus den USA, berechnet worden. «Mit dem erfolgten Wiedereintritt von Rosat findet eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Raumfahrtmissionen Deutschlands ihren endgültigen Abschluss», sagte der...
... erfolgte demnach am Sonntagmorgen um 3.50 Uhr. Ob Teile des 2,5 Tonnen schweren Satelliten die Erdoberfläche erreicht haben, sei nicht bekannt. Ein Großteil des Satelliten könnte verglüht...