... die mit Hilfe von Braunkohlechemie Polyvinylchlorid-Produkte (PVC) herstellten. Aus russischem Erdöl entstand Plaste auf Polystyrol-Basis.«Plaste und Elaste aus Schkopau» lautete damals ein Werbespruch. «1000 kleine Dinge» aus Plaste kamen auf den Markt, die teilweise von Gestaltern der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle entworfen worden waren. Später wurde das Land zwischen Ostsee und Erzgebirge von Plaste-Artikeln förmlich überschwemmt. Die Schau ist bis zum 5. Mai 2013...
... Kurs, sagte Reitzle vor den Aktionären.Neben dem klassischen Geschäft mit Industriegasen und dem Erdöl- und Gasgeschäft setzen die Münchner große Hoffnungen auf das Medizingeschäft. «Ganz grundsätzlich ist der Healthcare-Markt ein zukunftsträchtiges Geschäft - ein globaler Megatrend», sagte Reitzle. Ein Grund: Gerade in den Industrienationen werden die Menschen immer älter, chronische Erkrankungen nehmen zu, Pflege und Medizin werden wichtiger.Mit einem Jahresumsatz von fast 1,2...
... Fell wirft der Regierung Blendwerk vor: «Statt endlich eine offensive Politik ‹weg vom Erdöl› anzugehen, erhöht die Bundesregierung mit einer neuen Behörde lediglich die Bürokratie.» Lesen Sie zu Philipp Röslers «Sprit-Polizei» hier unseren...
... Hauptstadt eng verbunden: Er hatte über Jahre wichtige Funktionen bei der Organisation Erdöl exportierender Staaten (Opec) mit Sitz in Wien. Unter anderem war Ghanim dort Leiter der Forschungsabteilung, Vize-Generalsekretär und als Ölminister auch Leiter der libyschen Delegation bei Konferenzen. Angehörige seiner Familie leben in...
... Direktor des Erd-Beobachtungsprogrammes der Esa. «15 bis 20 Prozent der weltweiten Reserven von Erdöl und Erdgas werden hier vermutet und es wird kürzere Seewege für die Schifffahrt geben, wenn das Eis schmilzt», betonte er. «Satelliten werden eine immer wichtigere Rolle im nachhaltigen Management dieser sensiblen Region spielen.»Der Satellit misst die Dicke des Eises auf bis zu 20 Zentimeter genau und überträgt die Daten in Karten. Es handele sich um die erste Kartierung ihrer Art,...
... Biotüten aber auf keinen Fall in den Biomüll geworfen werden. Sie bestünden zu 70 Prozent aus erdölbasiertem Kunststoff und nur zu 30 Prozent aus Kunststoff auf der Basis von Maisstärke.Außerdem herrschten weder im heimischen Kompost noch in Kompostieranlagen Bedingungen, unter denen sich die Tüten nach wenigen Wochen komplett zersetzten, sagte Probst. Diese seien nach einem Dreivierteljahr immer noch so wie zum Zeitpunkt der Entsorgung.Infos des Herstellers Victorgroup zur...
... staatliche Öl-Konzern PDVSA verzichtet dadurch jährlich auf etwa 1,5 Milliarden US-Dollar, wie Erdöl- und Bergbauminister Rafael Ramírez im vorigen Jahr bekanntgab. Die Gesamtkosten für die Subventionen liegen nach unterschiedlichen Schätzungen aber deutlich höher, nämlich zwischen sieben bis 12 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Doch in der Konsequenz kann Ramírez, der auch PDVSA-Präsident ist, zu recht sagen: «Das venezolanische Benzin ist das billigste der Welt.» Zwar mahnt die...
Den Wettbewerbshütern platzt der Kragen. Weil sie ein Ausbooten der freien Tankstellen fürchten, gehen sie gegen die Ölkonzerne vor. Doch ob das etwas bringt, ist fraglich. Unterdessen suchen die Bürger verstärkt nach Alternativen zum teuren Fahren mit dem eigenen Auto.
... Falklands deutlich gewachsen ist, nachdem dort größere Mengen an möglicherweise förderbarem Erdöl gefunden wurden.Verteidigungsminister Philip Hammond wies am Montag Kritik von Militärs zurück, Großbritannien könne die Inseln gegenwärtig nicht gegen einen argentinischen Angriff verteidigen. Es gebe überhaupt keine Anhaltspunkte dafür, dass Argentinien eine militärische Option überhaupt in Erwägung ziehe, sagte Hammond. Großbritannien sei aber in jedem Fall gerüstet.Auch der...
... ist praktisch wie ein Büschel Haare.» Wobei jedes einzelne Haar eine Faser ist, deren Kern aus Erdöl gewonnen wird. Richtet man die einzelnen Haare etwa parallel an, übergießt das Ganze mit Harz und lässt es in einem speziellen Ofen ausbacken, dann sei das Ergebnis CFK.Was CFK für die Industrie so interessant macht, ist vor allem die Leichtigkeit des Stoffs. CFK ist genauso widerstandsfähig wie Stahl oder Aluminium, dabei aber bedeutend leichter.Bislang wurde CFK deshalb vor allem in...
... Anteil ihres Einkommens für Energie ausgeben müssen.Um 17 Prozent ist der Importpreis für Erdöl binnen Jahresfrist teuerer geworden. Erdgas legte bis Februar um fast 21 Prozent, die Mineralölpreise um 19 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Insgesamt stiegen die Einfuhrpreise dadurch um 3,5 Prozent, was sich auch auf die Kosten für so manches Alltagsprodukt auswirkt.Die Einkommenserwartung der Bürger ging deshalb im März auf hohem Niveau...
... einem Ölproduzenten wird: «Technisch dauert das drei Jahre», erklärte Kibaki. Zudem müsse das Erdöl noch weiter getestet werden.Ein Sprecher von Tullow Oil sagte, man werde nun weitere Bohrungen in dem Gebiet durchführen, um herauszufinden, welches Potenzial sich unter der Erde verbirgt. Der Konzern ist auch im Nachbarland Uganda aktiv. «Das ist ein exzellenter Start für unsere Explorationskampagne», sagte der Leiter der Bohrarbeiten, Angus McCoss. «Dass wir schon bei unserer ersten...
... aus Brandenburg in andere Bundesländer im gleichen Zeitraum um 10,6 Prozent. Vor allem Kohle, Erdöl und Erdgas, aber auch Agrarprodukte, Abfälle, Erze und Steine passierten 2011 die Landesgrenze auf dem Wasserweg. Die Statistiker zählten 6677 beladene Schiffe, von denen die meisten unter deutscher Flagge fuhren.Amt für...
... zu iranischen Atomanlagen. Die EU hatte am 23. Januar einen Einfuhrstopp für iranisches Erdöl beschlossen und die Konten der iranischen Nationalbank in den EU-Staaten eingefroren. Damit sollte der Druck auf den Iran deutlich erhöht werden. Israel hat deutlich gemacht, dass es auch einen Militärschlag gegen den Iran nicht ausschließt.Erklärung und Brief AshtonsEU und...
... Intermediate) verbilligte sich um 53 Cent auf 108,31 Dollar.Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) legte deutlich zu. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats in Wien kostete ein Barrel am Donnerstag im Durchschnitt 122,08 US-Dollar. Das waren 1,29 Dollar mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des...