... von 5,8. In der Nacht versetzten zahlreiche Nachbeben die Menschen in Angst und Schrecken. Das Epizentrum lag in derselben Gegend von Modena, die bereits vor gut einer Woche von einem starken Beben heimgesucht worden...
... der Verletzten war zunächst nicht bekannt. Die Erdstöße hatten eine Stärke von 5,8 und ihr Epizentrum war in derselben Gegend von Modena, die bereits vor gut einer Woche von einem starken Beben heimgesucht worden war. Gegen Mittag folgten weitere starke Erdstöße der Stärke...
... mit.Nach Angaben der Behörden hatten die Erdstöße eine Stärke von 5,8. Ihr Epizentrum lag in derselben Gegend von Modena, die bereits vor gut einer Woche von einem starken Beben heimgesucht worden war. Bis zum Mittag wurden mindestens zehn Tote gemeldet. Die Zahl der Verletzten war zunächst nicht genau...
... Die Zahl der Verletzten ist noch nicht bekannt. Die Erdstöße hatten eine Stärke von 5,8 und ihr Epizentrum in derselben Gegend von Modena, die vor gut einer Woche von einem starken Beben heimgesucht worden war. Die Erdstöße waren laut Nachrichtenagentur Ansa bis nach Venedig und Mailand zu...
... Gebäude beschädigt. Das Beben der Stärke 5,8 hatte ebenso wie das Erdbeben am 20. Mai sein Epizentrum bei Modena in der Region Emilia-Romagna. Der Staat werde alles tun, die Schäden zu reparieren, versicherte der Regierungschef. Am 20. Mai hatte ein Erdbeben ähnlicher Stärke die Region erschüttert. Damals starben sieben Menschen, etwa 50 wurden...
... Emilia-Romagna bekannt. Nach einer vorläufigen Bilanz wurden etwa 100 Menschen verletzt. Das Epizentrum lag in derselben Gegend von Modena, die bereits vor gut einer Woche von einem starken Beben heimgesucht worden war. In einigen Ortschaften stürzten Gebäude ein. Dabei handelte es sich überwiegend um Bauwerke, die bereits beim vorigen Beben vor gut einer Woche beschädigt worden waren. Die Erdstöße seien bis nach Venedig und Mailand spürbar gewesen, berichtete die staatliche...
... beschädigt worden. Das Beben der Stärke 5,8 hatte ebenso wie das Erdbeben am 20. Mai sein Epizentrum bei Modena in der Region Emilia-Romagna. Der Staat werde alles tun, die Schäden zu reparieren, versicherte der...
... Italiens erschüttert. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Ansa meldete, hatte das Beben sein Epizentrum in der Gegend von Modena. Die Erdstöße seien bis nach Venedig und Mailand zu spüren gewesen. In einigen Ortschaften stürzten Gebäude ein. Nähere Angaben über mögliche Opfer oder Schäden gab es noch nicht. Vor einer Woche hatte es in Norditalien bereits ein starkes Erdbeben...
... 61 Spieler und Manager angeklagt. FIGC-Chefankläger Stafano Palazzi bezeichnete Italien als das «Epizentrum der Wettmanipulation». Der Prozess soll nach der EM im Juli...
... 61 Spieler und Manager anklagt. FIGC-Chefankläger Stefano Palazzi bezeichnete Italien als das «Epizentrum der Wettmanipulation». Der Prozess soll nach der EM im Juli...
... neuseeländische Stadt Christchurch erschüttert. Nach Angaben der Geologiebehörde Geonet lag das Epizentrum zehn Kilometer östlich der Stadt und ereignete sich in elf Kilometern Tiefe unter dem Erdboden. Über Schäden gibt es bislang keine Angaben. Ein Erdbeben hatte die Innenstadt von Christchurch im vergangenen Jahr im Februar schwer beschädigt. Hunderte Häuser wurden teils zerstört. Es kamen 185 Menschen ums...
... spüren. Im Westen Bulgariens riss ein Nachbeben der Stärke 4,0 die Menschen aus dem Schlaf. Das Epizentrum lag wieder rund 20 Kilometer südwestlich von Sofia. Es gab keine Opfer oder größere...
... im Westen Bulgariens riss ein Nachbeben der Stärke 4,0 die Menschen aus dem Schlaf. Das Epizentrum lag wieder rund 20 Kilometer südwestlich von Sofia bei der Kleinstadt Pernik, teilte das bulgarische Seismologische Institut mit. Es gab zwar weder Opfer noch größere Schäden. Trotzdem flohen erschrockene Einwohner von Pernik aus ihren Wohnungen und Häusern. Auch verbrachten viele die Nacht im Freien oder in ihren Autos. Es war eines der heftigsten Nachbeben seit dem Erdstoß der...
(dpa) - Nach einem heftigen Erdbeben in Bulgarien ist in dem Gebiet des Epizentrums südlich von Sofia der Notstand ausgerufen worden. In der am stärksten betroffenen Kleinstadt Pernik gebe es aber keine Todesopfer oder große Schäden, sagte Innenminister Zwetan Zwetanow dem Fernsehsender bTV. Das Beben hatte in der Nacht nach ersten bulgarischen Angaben eine Stärke von 5,9 bis 6 erreicht. In Pernik sowie in Sofia verließen Hunderte von Menschen in Panik ihre Wohnungen. Trotz Regens...
... Wie der staatliche Rundfunk berichtete, erreichte das Beben eine Stärke von 5,9 bis 6. Das Epizentrum habe etwa 25 Kilometer südlich der Hauptstadt Sofia bei der Kleinstadt Pernik gelegen, hieß es im Rundfunk. Das Beben sei im gesamten Westen und Südwesten des Landes zu spüren gewesen. Über größere Schäden oder Opfer gab es zunächst keine Berichte. An einigen Gebäuden in Sofia hätten sich Risse gebildet. Außerdem seien mehrere Schornsteine eingestürzt. Es gab mehrere teils...