... erklärte der Autor der Studie, Professor Thomas Schäfer vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung in Hannover. Früherkennungsuntersuchungen bei Kleinkindern müssten daher gestärkt werden, vor allem bei sozial schwachen Familien und alleinerziehenden...
Alkopops, Schnaps, Hirntod: Jedes zehnte Kind unter zwölf Jahren trinkt regelmäßig Alkohol. News.de hat die wichtigsten Infos und Fakten aus dem Schocker-Sachbuch Generation Wodka zusammengefasst.
... möglich sein soll. Der Test solle in wenigen Tagen zur Verfügung stehen und helfen, die Epidemiologie von HUSEC 41, «zu der wir noch nichts wissen aufzuklären», sagte Karch. Die Identifizierung des Erregers sei ein wichtiger Schritt auf der Suche nach den Übertragungswegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) rät wegen des gefährlichen Durchfall-Erregers vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten aus Norddeutschland ab. In Deutschland gibt es nach...
... bei 21 Euro pro Monat liegen.Das errechnete das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie laut «Kölner Stadt-Anzeiger» vom Donnerstag. Bundesgesundheitsministerium und FDP wiesen die Berechnungen zurück, Linke und DGB zeigten sich alarmiert.Für 2013 gehen die Wissenschaftler von 33 Euro aus. Zum Ende des Jahrzehnts sagt das einst vom heutigen SPD-Abgeordneten Karl Lauterbach geleitete Institut 120 Euro pro Kassenmitglied und Monat voraus. Derzeit erheben rund ein...
... nachzeichnen», erklärte Studienleiter Thomas Grobe vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG). Demnach tritt etwa Bluthochdruck in den neuen Bundesländern um 20 Prozent häufiger auf als im Westen. Bei Diabetes Mellitus Typ 2 liege der Wert gar um knapp ein Drittel höher. Die Gründe hierfür sind Grobe zufolge aber unklar. Gemäß der Untersuchung besuchten 41 Prozent der Patienten im Jahresverlauf vier oder mehr Ärzte, nur knapp...
... Belastete Eier könnten mit unbelasteten gemischt werden, sagte der Leiter der Außenstelle für Epidemiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover dem Magazin «Focus». So käme es zu Verdünnungsstufen, wie sie im Essen üblich seien. Ähnlich könne mit kontaminiertem Fleisch verfahren werden.Gegen die Futterfett-Firma Harles und Jentzsch wurden derweil neue Vorwürfe laut: Der Verdacht des Betrugs und der Steuerhinterziehung liegt nach Angaben des niedersächsischen...
... Belastete Eier könnten mit unbelasteten gemischt werden, sagte der Leiter der Außenstelle für Epidemiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover dem Magazin Focus. So käme es zu Verdünnungsstufen, wie sie im Essen üblich seien. Ähnlich könne mit kontaminiertem Fleisch verfahren werden. Angesichts der aktuellen Umständen tritt der Verband der Öl- und Fetthändler dem Eindruck entgegen, Rohstoffe für Futtermittel würden nicht ausreichend kontrolliert. «Alle Betriebe in...
... Kongresses für Integrative Medizin in Berlin. Veranstalter ist das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Berliner Charité.Auch Akupunktur sei mittlerweile als Methode zur Bekämpfung von Nebenwirkungen wie Schmerzen anerkannt. «Die alten Grabenkämpfe zwischen Schulmedizin und alternativer Medizin gibt es nicht mehr», sagte Dobos. Ziel der Forschung müsse sein, eine sogenannte integrative Medizin zu entwickeln, die alternative und schulmedizinische...
... gehäuft Verhaltensauffälligkeiten entwickeln», sagte Joachim Heinrich vom Institut für Epidemiologie am Helmholtz Zentrum München laut Mitteilung vom Donnerstag. Kinder, die ausschließlich vor der Geburt durch Tabakrauch belastet wurden, haben der Studie zufolge ein 1,9-fach erhöhtes Risiko zu Verhaltensauffälligkeiten. Das Risiko bei Kindern, die erst nach der Geburt Tabakrauch exponiert waren, war immer noch um den Faktor 1,3 erhöht. Kinder, die sowohl vor als auch nach der...
... nicht geklärt», sagte Markus Lüngen vom Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie der Universität Köln beim 3. Nationalen Präventionskongress in Dresden. Lüngen hatte zusammen mit dem Mediziner und SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach in einer Studie den Mangel an Nachweisen offengelegt. Laut dem Gesundheitsökonom sind zum Beispiel Plakate oder Broschüren mit der Aufforderung zum Treppensteigen als Bewegungsförderung meist wirkungslos. Erfolgreicher...
... mutieren können, beschäftigen nicht nur im Darwinjahr ganze Zweige der Pharmaforschung und Epidemiologie. Doch die eindrücklichsten Beispiele für Live-Evolution kommen aus der Forschung mit kurzlebigen Kleinorganismen. Forscher können mittels künstlicher Auslese evolutionäre Prozesse nachstellen, und so die evolutionäre Auslese fast in Echtzeit durchspielen – manchmal ohne selbst zu wissen, wo die Reise hingeht. Ein solcher Forscher ist Richard Lenski, der seit 1988 in...
... 2009» befragten Wissenschaftler des in Hannover ansässigen Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) 1168 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren, die bei der GEK versichert sind und in den letzten drei Jahren mindestens einmal wegen einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus waren. Zudem wurde eine repräsentative Vergleichsgruppe aus 1757 Jugendlichen ohne entsprechende Erfahrungen befragt. Als wichtigstes Ergebnis führt die GEK an:...
... wurde vor rund einem Jahr gegründet und gehört zum Charité-Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie. «Bislang stehen sich Vertreter der Schulmedizin und alternativer Heilmethoden meist ablehnend, gelegentlich sogar feindselig gegenüber», sagt der Direktor des Instituts, Professor Stefan Willich. Schulmediziner glauben oft nur, was sie in ihren Lehrbüchern finden. Ihre Kritiker dagegen schwören auf alternative Methoden und engere...
... sind alle nicht unheilbar. Professor Karl Lauterbach (46) hat in Deutschland und den USA Medizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie studiert. Er lehrt an der Harvard-Universität und leitet das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie an der Universität Köln. Seit 2001 ist er SPD-Mitglied, seit 2005 sitzt er für die Sozialdemokraten im...
... von Versicherten besonders oft an Krebs erkranken. Daneben beschäftigen sich Studenten in der Epidemiologie und bei der Auswertung klinischer Studien mit den Ursachen von Krankheiten und wie sie sich am besten bekämpfen lassen. Jobs für Absolventen gibt es zum einen bei Versicherungen. Dort kalkulieren sie dann zum Beispiel, ob es sich lohnt, wenn eine Kasse Akupunktur-Behandlungen oder bestimmte Vorsorgeuntersuchungen übernimmt. Daneben gibt es für die Gesundheitsexperten Arbeit im...