... der verschiedenen Krebsleiden hat sich in den vergangenen Jahren jedoch deutlich geändert. Der Epidemiologe vom Deutschen Krebsforschungszentrum, Nikolaus Becker, erklärt die Ursachen.Welches sind heute die häufigsten Krebsneuerkrankungen?Becker: «Bei Frauen stehen Brusttumoren an erster Stelle. 2008 erkrankten daran rund 70 398 Frauen. Bei Männern ist Prostatakrebs am häufigsten. Vor 50 Jahren und davor war dagegen Magenkrebs die insgesamt verbreitetste Tumorerkrankung».Was ist der...
... Euro - und das auch nur für ein Jahr. Der Klinikdirektor des Athener Rotkreuz-Krankenhauses und Epidemiologe Marios Lazanas führt die vor allem unter Drogenabhängigen um sich greifende Praxis deshalb klar auf die aktuelle Wirtschaftslage und die Perspektivlosigkeit der Menschen zurück. «Vor allem Heroinsüchtige infizieren sich absichtlich», sagte Jenny Kremastinou, die kommissarische Vorsitzende des nationalen Seuchenkontrollzentrums, dem Bericht zufolge. Erschütternde Zahlen des...
... Raum Augsburg untersucht, um Auswirkungen von Umweltfaktoren, Verhalten und Genen zu erforschen.Epidemiologen, Bioinformatiker und Biochemiker wirkten an der Untersuchung mit. Es sei die weltweit erste Studie, die fachübergreifend genetische Einflüsse auf den geschlechtsspezifischen Stoffwechsel untersuche, sagte der Biochemiker Prof. Jerzy Adamski der dpa.Unterschiede zwischen Frauen und Männern fanden sich bei 101 von 131 untersuchten Stoffwechselprodukten, vor allem bei Lipiden und...
... Jahren. Das Ergebnis in den USA dürfte auch auf andere Industrieländer zutreffen, schreiben die Epidemiologen Kiyah Duffey und Barry Popkin von der Universität von North Carolina (Chapel Hill) im Online-Journal «PLoS Medicine».Demnach konsumierte ein Amerikaner im Zeitraum 2003 bis 2006 durchschnittlich 2374 Kilokalorien (kcal) am Tag, das sind 570 mehr als 1977 und 1978.In der ersten Phase der Untersuchung (1977-78 bis 1989-91) waren die wachsenden Portionen noch der entscheidende...
... Jahren. Das Ergebnis in den USA dürfte auch auf andere Industrieländer zutreffen, schreiben die Epidemiologen Kiyah Duffey und Barry Popkin von der Universität von North Carolina (Chapel Hill) im Online-Journal «PLoS Medicine».Demnach konsumierte ein Amerikaner im Zeitraum 2003 bis 2006 durchschnittlich 2374 Kilokalorien (kcal) am Tag, das sind 570 mehr als 1977 und 1978.In der ersten Phase der Untersuchung (1977-78 bis 1989-91) waren die wachsenden Portionen noch der entscheidende...
... Jahren. Das Ergebnis in den USA dürfte auch auf andere Industrieländer zutreffen, schreiben die Epidemiologen Kiyah Duffey und Barry Popkin von der Universität von North Carolina (Chapel Hill) im Online-Journal «PLoS Medicine» vom Mittwoch.Demnach konsumierte ein Amerikaner im Zeitraum 2003 bis 2006 durchschnittlich 2374 Kilokalorien (kcal) am Tag, das sind 570 mehr als 1977 und 1978.In der ersten Phase der Untersuchung (1977-78 bis 1989-91) waren die wachsenden Portionen noch der...
... des von Russland wegen der EHEC-Krise verhängten Einfuhrverbots für europäisches Gemüse. Epidemiologen werden laut der Europäischen Kommission weiter die Verbindungen zwischen EHEC-Patienten und dem Sprossenzuchtbetrieb im niedersächsischen Bienenbüttel untersuchen. Dabei solle auch geklärt werden, wie der für den Ausbruch verantwortliche Bakterienstamm in die Nahrungskette gelangen konnte. Bei dieser Frage würden die Behörden noch im Dunkeln tappen, sagte...
... möglicherweise bei der Reinigung des Gemüses oder anderer Lebensmittel infizieren», sagt der Epidemiologe Gérard Krause vom RKI. Woher stammen die Keime?Das EHEC-Bakterium befindet sich oftmals im Kot von Nutztieren. Die Infektion kann beim direkten Kontakt mit Tieren aber auch beim Verzehr kontaminierter Lebensmittel - zum Beispiel Rindfleisch oder Rohmilch - übertragen werden. Eine Infektion ist auch über rohes, ungewaschenes Gemüse oder von Mensch zu Mensch möglich. Im aktuellen...
... unter Hochdruck nach der Quelle. «Wir haben eindeutig eine ungewöhnliche Situation», sagte Epidemiologe Gérard Krause vom Robert Koch-Institut (RKI/Berlin).In Niedersachsen und Bremen gibt es nach Ministeriumsangaben inzwischen fast 25 gemeldete Verdachtsfälle, in Schleswig-Holstein und Hamburg jeweils rund 20. Hessen meldete Sonntagabend 16 Verdachtsfälle, Mecklenburg-Vorpommern vier. Ein Großteil der Patienten wird in Kliniken behandelt.Überraschenderweise sind Frauen diesmal...
... suchen fieberhaft nach der Quelle. «Wir haben eindeutig eine ungewöhnliche Situation», sagte Epidemiologe Gérard Krause vom Robert Koch-Institut (RKI/Berlin).In Niedersachsen und Bremen gibt es nach Angaben des Sozialministeriums inzwischen fast 25 gemeldete Verdachtsfälle, in Schleswig-Holstein und Hamburg jeweils rund 20. Ungewöhnlich an den aktuellen Fällen sind vor allem die starken Symptome. Mehrere Menschen liegen auf Intensivstationen. Nach RKI-Angaben könnte der Erreger von...
... hinnehmen, dass sein Bild mit vollem Namen auf der Webseite www.stasi-in-erfurt.de des Münchner Epidemiologen und Autors Joachim Heinrich veröffentlicht wird.Eine schriftliche Begründung der Entscheidung steht noch aus. Allerdings ließ der Vorsitzende Richter Walter Weidenkaff erkennen, dass sein Senat die Informationsfreiheit sowie das Recht auf Forschung und Lehre sehr hoch bewertet. Die Aufarbeitung der Zeitgeschichte sei auch auf die Zukunft gerichtet, sagte Weidenkaff unter Bezug...
... «Schubert» hatte einen Prozess gegen den Autor einer Website im April 2010 verloren. Der Epidemiologe Joachim Heinrich hatte Namen und Foto des ehemaligen IM veröffentlicht. Meinungs- und Informationsfreiheit haben dem Erst-Urteil zufolge Vorrang vor dem Recht des Klägers auf Anonymität. Der Ex-Spitzel hat die Entscheidung...
... von Lungenkrebs keine verringerte Tumorgefahr bei Aspirinkonsumentinnen gefunden. Zwar hält der Epidemiologe Eric Jacobs von der Amerikanischen Krebsgesellschaft die Resultate für durchaus plausibel. Aber eine US-Expertenkommission rät Menschen mit normalem Krebsrisiko explizit von der präventiven ASS-Einnahme ab - nicht zuletzt, weil das Mittel die Blutgerinnung beeinträchtigt und Blutungen im Verdauungstrakt verursachen kann. «Es ist sehr wichtig, die Vor- und Nachteile von...
... durch konsequente Früherkennung verhütet werden», sagt Professor Dr. Hermann Brenner, Epidemiologe im Deutschen Krebsforschungszentrum. Bundesweit wurden nach Brenners Berechnungen bis Ende 2010 bei Personen im Alter von 55 bis 84 Jahren 98.734 Darmkrebsfälle durch die Teilnahme an Früherkennungs-Darmspiegelungen verhütet. Weitere 47.168 Erkrankungen wurden frühzeitig, in einem meist heilbaren Stadium entdeckt. «Diese großen Effekte sind umso erstaunlicher, als nur...
... im Job trotz Überstunden kein höheres Risiko für eine Herzkranzgefäßerkrankung haben. Die Epidemiologen betonen jedoch, dass noch mehr Forschung nötig sei, um einen direkten Zusammenhang zwischen Überstunden und Herzleiden eindeutig zu belegen. So sei zum Beispiel nicht klar, ob das Risiko für eine koronare Herzkrankheit sinke, wenn ein Angestellter wieder früher nach Hause gehe. Sie weisen auch darauf hin, dass bei der Studie keine Handwerker oder Arbeiter (blue collar workers)...