... Fall eines Dopingvergehens kündigte Vesper zusätzliche Sanktionen an: «Dann wird der DOSB die Entsendungskosten von den Betroffenen...
... in Afghanistan bleiben werden. Der Rückzug sei teuer und militärisch komplizierter als die Entsendung. Es gebe Fortschritte bei Abzugsrouten über Pakistan und neuerdings auch «denkbaren Zugängen über Usbekistan». Gemeint ist der Landweg per Eisenbahn. 15.000 NATO-Gegner ziehen durch die Innenstadt Nach dem Start des Raketenschilds lud die Nato Russland, das seine nationalen Sicherheitsinteressen bedroht sieht, erneut zur Mitarbeit ein. Es liege «im gemeinsamen Interesse», bei...
... Bis Freitagabend würden zusätzliche Kräfte erwartet. Der UN-Sicherheitsrat hatte im April die Entsendung von 300 Militärbeobachtern nach Syrien beschlossen.Zu dem Angriff auf die UN-Beobachter, bei dem am vergangenen Mittwoch in der Provinz Idlib drei UN-Fahrzeuge beschädigt worden waren, erklärte er: «Wir haben derzeit keine Fakten zu diesem Vorfall, die wir bekanntgeben möchten. Wir hoffen, dass sich so etwas nicht wiederholt.»Er appellierte an die Regierung und alle anderen...
... Militärbeobachtern an der umstrittenen UN-Mission in Syrien. Das Bundeskabinett beschloss die Entsendung von bis zu zehn deutschen Soldaten, die allerdings unbewaffnet bleiben sollen. Außenminister Guido Westerwelle begründete dies damit, dass Deutschland bei den Bemühungen um eine politische Lösung «nicht abseitsstehen» wolle. In Syrien geht das Regime von Präsident Baschar al-Assad seit März 2011 mit brachialer Gewalt gegen die Oppositionsbewegung vor.EU will sich bei G8-Gipfel...
... Militärbeobachtern an der umstrittenen UN-Mission in Syrien. Das Bundeskabinett beschloss die Entsendung von bis zu zehn deutschen Soldaten, die allerdings unbewaffnet bleiben sollen. Außenminister Guido Westerwelle begründete dies damit, dass Deutschland bei den Bemühungen um eine politische Lösung «nicht abseitsstehen» wolle. In Syrien geht das Regime von Präsident Baschar al-Assad seit März 2011 mit brachialer Gewalt gegen die Oppositionsbewegung...
... umstrittenen Beobachtereinsatz der Vereinten Nationen in Syrien. Das Bundeskabinett beschloss die Entsendung von bis zu zehn Soldaten, die allerdings unbewaffnet sind. Zunächst soll nur ein einziger Stabsoffizier in die Krisenregion entsendet werden. In Syrien geht das Regime von Präsident Baschar al-Assad seit März 2011 mit brachialer Gewalt gegen die Oppositionsbewegung vor. In einigen Regionen des Landes herrscht...
Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch die Entsendung von bis zu zehn deutschen Soldaten, die allerdings unbewaffnet bleiben sollen. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) begründete dies damit, dass Deutschland bei den Bemühungen um eine politische Lösung «nicht abseitsstehen» wolle.In Syrien geht das Regime von Präsident Baschar al-Assad seit März 2011 mit brachialer Gewalt gegen die Oppositionsbewegung vor. Am Mittwoch gab es nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten mindestens 23...
... Bildungsministerin Martina Münch (SPD) am Dienstag in Poznan (Posen). Sie sieht auch die Entsendung brandenburgischer Lehrer in die Woiwodschaft Wielkopolskie und die gegenseitige Unterstützung bei der Fortbildung von Pädagogen vor. Laut Ministerium ist es inzwischen der 5. Arbeitsplan zwischen Brandenburg und der rund 3,3 Millionen Einwohner zählenden Woiwodschaft; den ersten hatten beide Seiten 2004...
... Beginn der Protestwelle gegen Assad sollen etwa 10 000 Menschen getötet worden sein. Auch die Entsendung von UN-Beobachtern hat die Gewalt bisher nicht beendet. Außenminister Walid al-Muallim traf am Montag den Chef der Beobachter, General Robert Mood. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete, Al-Muallim habe erklärt, Syrien begrüße die Arbeit der Beobachter und wolle sie darin auch weiterhin unterstützen.Meldung von Sana zur Wahl, in engl. SpracheAnti-Regime-Aktion mit...
... auf Kapitel VII verwiesen - der Teil der UN-Charta, der wirtschaftliche Sanktionen oder sogar die Entsendung von Truppen regelt. Der Sudan und Südsudan streiten um die rohstoffreiche Grenzregion.In der Resolution werden beide Seiten aufgefordert «sofort alle Feindseligkeiten einzustellen» und innerhalb von 48 Stunden zu erklären, die Beschlüsse der Afrikanischen Union und des UN-Sicherheitsrates zu befolgen. Zudem sollten beide Länder «bedingungslos» ihre Streitkräfte wieder auf das...
... syrische Regierung versichert», sagte er in Neu-Delhi. Vorrang für die UN habe die beschleunigte Entsendung von Beobachtern vor Ort. «Doch zuerst müssen sie die Gewalt einstellen, damit humanitäre Hilfe möglich wird.»Die Nato will nicht in den Konflikt eingreifen. «Ich verurteile massiv die Unterdrückung der Zivilbevölkerung in Syrien», sagte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen nach einem Gespräch mit dem italienischen Regierungschef Mario Monti in Rom. Das Bündnis habe...
... Tagesordnung für den FIFA-Kongress am 24. und 25. Mai in Budapest hervor.«Die Wahl, Wiederwahl, Entsendung, Ernennung, Einsetzung, Bestätigung oder Berufung für ein Amt als Präsident, im Exekutivkomitee (...) oder für ein sonstiges Amt innerhalb der FIFA ist nur bis zur Vollendung des zweiundsiebzigsten Lebensjahres möglich», heißt es in einem 124-seitigen Dokument mit dem Titel «Entwurf FIFA-Statuten, Task Force Statutenrevision», das von der FIFA veröffentlicht...
York (dpa) - Die Entsendung der UN-Beobachter für Syrien kommt nur schleppend voran. Die ersten 100 Experten der vom Sicherheitsrat beschlossenen 300-Mann-Beobachtermission würden erst in einem Monat in Syrien eintreffen, berichteten Diplomaten in New York. Derzeit ist ein Vorauskommando im Land. Hintergrund sind technisch-logistische Schwierigkeiten bei der Vorbereitung. Sorgen bereite auch die Ausstellung der erforderlichen Visa durch die syrische Regierung. Die Verweigerung eines...
... und erkrankte frühere Regierungschefin Julia Timoschenko in Deutschland zu behandeln. Zu einer Entsendung deutscher Ärzte in die Ukraine - wie von Kiew vorgeschlagen - äußerte sich Außenminister Guido Westerwelle dagegen zurückhaltend. Die Bundesregierung befürchtet offenbar, dass ein solcher Schritt politisch instrumentalisiert wird. Timoschenko war 2011 wegen angeblichen Amtsmissbrauchs zu sieben Jahren Haft verurteilt...
... und erkrankte frühere Regierungschefin Julia Timoschenko in Deutschland zu behandeln. Zu einer Entsendung deutscher Ärzte in die Ukraine - wie von Kiew vorgeschlagen - äußerte sich Außenminister Guido Westerwelle dagegen zurückhaltend. Die Bundesregierung befürchtet offenbar, dass ein solcher Schritt politisch instrumentalisiert wird. Timoschenko war 2011 wegen angeblichen Amtsmissbrauchs zu sieben Jahren Haft verurteilt...