... Horst Seehofer teilnehmen. Als Themen nannte Rösler die Euro-Krise, das Betreuungsgeld sowie die...
... gab ein klares Bekenntnis zur Photovoltaik ab, die für ihn ein Erfolgsgarant zum Gelingen der Energiewende ist. Ein mögliches Preisdumping chinesischer Firmen müsse untersucht werden. Ziel sei es, «einen wettbewerbsfähigen Kern» in Deutschland zu erhalten.Über die umstrittene Kürzung der Solarförderung wollen Bund und Länder erstmals am 12. Juni im Vermittlungsausschuss reden - Altmaier will eine Einigung bis zur Sommerpause. Die Länder dringen auf weniger starke Kürzungen....
... vorlegen. Das Programm soll bis zur Bundestagswahl 2013 umgesetzt werden. Neben der Energiewende wolle er den Klimaschutz wieder stärker in den öffentlichen Fokus rücken, sagte Altmaier in Berlin. Er wollte sich nicht darauf festlegen, ob tatsächlich nur noch eine Sitzung notwendig ist, um eine Einigung zwischen Bund und Ländern für eine neue Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle zu erzielen. Altmaier wird morgen das marode Atommülllager Asse...
... Das sei der «Versuch, die nächsten Erhöhungen bei den Netzentgelten zu rechtfertigen, und die Energiewende auszubremsen».Die Netzbetreiber hatten die notwendigen Investitionen bei der Vorstellung der Ausbaupläne für Stromleitungen am Mittwoch auf rund 20 Milliarden Euro beziffert. Zugleich hatten sie erklärt, dass sich damit aber auch Kosten für Eingriffe in die derzeit überlasteten Netze von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr sparen ließen.Kelber forderte: «Die echten...
... Peter Altmaier stellt heute in Berlin sein politisches Programm vor. Im Fokus steht für ihn die Energiewende. Er will rasch einen Kompromiss im Streit mit den Ländern um die Kürzung der Solarförderung finden und eine Einigung auf eine neue, bundesweite Suche nach einem Atommüll-Endlager erreichen. Morgen besucht er das marode Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel, um sich über Verzögerungen bei der Bergung der radioaktiven Abfälle zu...
... hier unnötig Zeitdruck macht und die Betroffenen nur unzureichend zu Wort kommen lässt, wird die Energiewende nicht beschleunigt, sondern durch fehlende Akzeptanz eher verzögert», fügte Voigtsberger hinzu. Merkel hatte am Dienstag die Bundesnetzagentur in Bonn besucht und sich zuversichtlich gezeigt, dass mit beschleunigten Genehmigungsprozessen Rückstände beim Netzausbau noch aufgeholt werden können.Monitoringbericht zum Netzausbau 2011Infos zum...
... oder 3 Prozent steigen würden, sagte Verbandschef Gerd Billen. Der Ausbau der Stromnetze für die Energiewende werde erhebliche Kosten verursachen. Der oberste Verbraucherschützer hält die Umlage für Ökostrom mit Solaranlagen für zu hoch. Die Länder hatten die Kürzungsvorschläge der Bundesregierung...
... seit Wochen auf mehr Tempo beim Netzausbau - nun hat sie einen entscheidenden Bauplan für ihre Energiewende in der Hand.Bei 2100 der 3800 Kilometer soll erstmals in Deutschland die Gleichstrom-Übertragung angewendet werden. Da der Wind auf See und im Nordosten stärker bläst, soll der Strom wie bei einer Einbahnstraße in den Süden geleitet werden - dabei sind die Übertragungsverluste geringer. Für kürzere Strecken ist das ungeeignet, weshalb auch 1700 Kilometer an neuen, klassischen...
... Bundesnetzagentur schlägt seit Monaten Alarm: Der langsame Ausbau der Stromtrassen gefährde die Energiewende. Kanzlerin Angela Merkel hält dennoch am vorgesehenen Zeitplan für den Atomausstieg fest. Die Energiewende sei machbar, sagte sie bei einem Besuch der Bundesnetzagentur in Bonn. Die Bundesregierung fühle sich den Zielen absolut verpflichtet. Es bleibe beim Ausstieg aus der Atomkraft bis zum Jahr...
... sorge mit einer zu geringen Bemessung der Stromkosten im Hartz-IV-Regelsatz dafür, dass die Energiewende «zum Verteilungskampf wird», sagte die Vize-Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Elke Ferner. «Für die Betroffenen ist das eine Demütigung und nicht länger hinnehmbar.»Es sei notwendig, dass im Regelbedarf aktuelle Preisveränderungen besser berücksichtigt würden, forderte Ferner. Die Kosten der Energiewende als einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe müssten «auf alle...
... sorge mit einer zu geringen Bemessung der Stromkosten im Hartz-IV-Regelsatz dafür, dass die Energiewende zum Verteilungskampf werde, sagte die Vize-Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Elke...
Pulheim - Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion will in den kommenden Jahren mit massiven Investitionen sein Stromnetz für die Energiewende in Deutschland fit machen.
Bonn - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist allen Zweiflern an der Realisierbarkeit der Energiewende entgegengetreten: «Die Energiewende, so wie wir sie vor einem Jahr beschlossen haben, ist machbar», sagte sie am Dienstag bei einem Besuch der Bundesnetzagentur in Bonn.
... Philipp Rösler (FDP) hatte gefordert, dass die Länder ihren Beitrag zum Gelingen der Energiewende...
... Cem Özdemir in Berlin. Der Bundesregierung warf er Schneckentempo beim Netzausbau und der Energiewende insgesamt vor. Wirtschaftsminister Philipp Rösler will sich heute zusammen mit Kanzlerin Angela Merkel und Umweltminister Peter Altmaier bei der Bundesnetzagentur über den Ausbau der Stromnetze...
Als Energiewende wird die Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung bezeichnet. Insbesondere Erneuerbare Energien (Windenergie, Wasserkraft, Sonnenenergie, Bioenergie, Geothermie, Wellenenergie) werden als Alternative zu fossilen Energieträgern (Öl, Kohle, Erdgas) und Kernbrennstoffen (Uran) verstanden. Das Energiesparen und eine höhere Energieeffizienz spielen eine wichtige Rolle. Mit Energiewende wird der Teil der Rohstoffwende bezeichnet, der die Energierohstoffe betrifft.