... im Gashandel und gute Ergebnisse in Russland bringen den durch die Atomwende schwer angeschlagenen Energieriesen Eon langsam wieder auf Kurs. Die Talsohle sei durchschritten, «wir sind auf einem guten Wege», erklärte Finanzvorstand Marcus Schenck am Mittwoch bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das erste Quartal 2012. Bei einem Umsatzplus von 28 Prozent auf 35,7 Milliarden Euro kletterte der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um 9 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Unter dem...
... nach Europa in beiden Varianten vorgelegt. Nach Einschätzung des staatlichen aserbaidschanischen Energieriesen Socar, der am Shah-Deniz-II-Konsortium beteiligt ist, hat das ursprünglich anvisierte Nabucco-Projekt aus Mangel an Gas derzeit keine Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg.Im Moment gebe es für eine solche Leitung von Aserbaidschan nach Europa nur zehn Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr, hatte der Chef der Investitionsabteilung von Socar, Wagif Alijew, zuletzt der dpa gesagt....
Essen - RWE-Chef Jürgen Großmann hat heute in Essen seinen letzten großen Auftritt als Konzernlenker. Der 60-Jährige leitet noch einmal die Hauptversammlung des Energieriesen, bevor er am 30.
... litten, und von der Schuldenkrise gebeutelte Finanzunternehmen.Das operative Ergebnis des Energieriesen Eon brach demnach um 42 Prozent ein, Konkurrent RWE verzeichnete einen Rückgang um 11 Prozent. Die Griechenland-Krise traf die Commerzbank mit voller Wucht, wegen Abschreibungen auf Staatsanleihen des Krisenlandes brach der Gewinn um 63 Prozent ein. Naturkatastrophen und Griechenland-Krise verhagelten auch dem weltweit größten Rückversicherer Munich Re die Bilanz. Der Stahlriese...
... behauptet hat, die von Grün-Rot eingereichte Schiedsgerichtsklage gegen den französischen Energieriesen EDF sei aussichtslos. Mit dieser Klage will die Regierung den Kaufpreis in Höhe von 4,7 Milliarden Euro überprüfen, den das Land unter der Führung des damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) für die rund 45 Prozent Anteile am Karlsruher Energieversorger bezahlt hat. «Die Vasallentreue zu Mappus ist ihm offensichtlich wichtiger, als Schaden vom Land...
Düsseldorf/Essen - Die führenden deutschen Energieriesen Eon und RWE halten entgegen dem derzeitigen Markttrend ihre Strom- und Gaspreise stabil.
... zu groß für ein Projekt dieses Ausmaßes.»Interessant ist die Entwicklung auch für den Essener Energieriesen RWE. Er ist zu 30 Prozent an Borssele I beteiligt. Unbestätigten Berichten zufolge soll RWE auch Interesse an einer Beteiligung an einem zweiten Meiler gezeigt haben. An der jetzigen Entscheidung hat RWE nach eigenen Angaben aber nicht mitgewirkt. «Wir können und wollen uns nicht in den Prozess einbringen und sind ganz bestimmt kein Treiber des Projekts», sagte RWE-Sprecher...
... - und erhofft sich davon sinkende Preise für die Verbraucher. Im Weltmaßstab spielten viele Energieriesen nur in der Regionalliga.Das sagte der deutsche EU-Kommissar in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Brüssel. «Es ist unser Interesse, Champions oder Global Players zu haben». Dies sei der Anspruch der deutschen Standortpolitik in allen wichtigen Sektoren wie der Chemie, der Autoindustrie oder im Maschinenbau.«Nur im Energiebereich haben wir eine umgekehrte...
... (dpa) - Bei der Gasversorgung deutscher Haushalte und Unternehmen gibt es nach Einschätzung des Energieriesen Eon trotz der Kälte derzeit keine Lieferengpässe. «Wir können alle unsere vertraglichen Verpflichtungen erfüllen», sagte der Vertriebschef für Deutschland, Stefan Vogg, am in Essen. Die Speicher seien zu dieser Jahreszeit ungewöhnlich gut gefüllt. «Die Liefersituation ist entspannt», sagte er.In den vergangenen Tagen hatte die russische Gazprom wegen der extremen Kälte...
... Im Zuge der Energiewende waren zuvor acht Kernkraftwerke vom Netz genommen worden. Und die Energieriesen warnten: Ohne Frankreichs Atommeiler drohe ein Stromausfall in Deutschland. Doch nun zeigt sich, die Netze trotzen selbst der bittersten Kälte. Positiv auf die derzeitige Lage wirken sich nach Angaben des Netzbetreibers TenNet die vielen Photovoltaik-Anlagen im Süden der Republik...
... erstmals Probleme bei Gaslieferungen an den Westen eingeräumt. Vorrangige Aufgabe des staatlichen Energieriesen Gazprom sei es, den wegen der Extremkälte gestiegenen Bedarf in Russland zu befriedigen. Das sagte Regierungschef Wladimir Putin einem Treffen mit der Konzernspitze. Nach Angaben von Gazprom seien die Liefermengen allerdings inzwischen wieder auf dem...
... erstmals Probleme bei Gaslieferungen an den Westen eingeräumt. Vorrangige Aufgabe des staatlichen Energieriesen Gazprom sei es, den wegen der Extremkälte gestiegenen Bedarf in Russland zu befriedigen.Das sagte Regierungschef Wladimir Putin am Samstag bei einem Treffen mit der Konzernspitze. Zugleich müsse Gazprom maximale Anstrengungen unternehmen, den Bedarf der europäischen Partner sicherzustellen, betonte er.Die EU hatte zuvor von Lieferkürzungen bei russischem Gas bis zu 30 Prozent...
... erstmals Probleme bei Gaslieferungen an den Westen eingeräumt. Vorrangige Aufgabe des staatlichen Energieriesen Gazprom sei es, den wegen der Extremkälte gestiegenen Bedarf in Russland zu befriedigen, sagte Regierungschef Wladimir Putin. Von den russischen Liefereinschränkungen waren unter anderem deutsche, österreichische und italienische Versorger betroffen. Allerdings betonten die Energieunternehmen in den Ländern, dass die Speicher gefüllt seien und keine Notlage...
(dpa) - Die Energieriesen RWE und Eon haben beim Konzernumbau empfindliche Rückschläge erlitten. Bei RWE ist die Kraftwerksehe mit Gazprom geplatzt, Eon zog im Ringen um den Einstieg in Portugal den Kürzeren.Gazprom und RWE wollten gemeinsam Kraftwerke in Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden bauen und betreiben. «Wir haben sehr konstruktive Gespräche geführt. Bedauerlicherweise konnten wir uns dennoch nicht auf einen für beide Seiten tragfähigen...
... Deutschland ihre Chance nutzen. Mit einem Milliardenprogramm wollen die kommunalen Versorger den Energieriesen Eon, RWE, EnBW und Vattenfall entgegentreten.«Die kommunalen Unternehmen haben heute einen Anteil von zehn Prozent an der Stromerzeugung. In den nächsten 10 bis 15 Jahren wollen wir den Anteil in Deutschland auf 25 Prozent mehr als verdoppeln», kündigt Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), in der «Süddeutschen Zeitung» an.Es...