... der Wirtschaft mobilisiert worden, die schließlich nicht nur zur Reduzierung von Energiekosten und Schadstoff-Emissionen, sondern auch zur Schaffung von rund 300 000 Arbeitsplätzen geführt hätten.Neben den beiden UN-Organisationen befürworten auch Internationale Organisation von Arbeitgebern (IOE) und der Internationale Gewerkschaftskongress (ITUC), die an der Studie beteiligt waren, den Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise als Antwort auf Krisen...
... hält Schneider den Stromanteil im Hartz-IV-Satz angesichts stark gestiegener Energiekosten als viel zu niedrig bemessen: «Wir haben bei den Energiesätzen eine Nachbesserung von drei bis vier Prozent. Tatsächlich sind die Kosten aber um 20 Prozent gestiegen. Das heißt, die Nachbesserungen, mit denen sich hier die Bundesregierung herausredet, decken den Bedarf in keinster Weise. Die Menschen werden in die Armut, in die Energiearmut getrieben.»Schuldnerberatungsstellen...
... Paritätischen Gesamtverbands. Der Stromanteil im Hartz-IV-Satz sei angesichts stark gestiegener Energiekosten viel zu niedrig bemessen. Nach Auskunft des zuständigen Bundesarbeitsministeriums sind Strompreiserhöhungen im aktuellen Hartz-IV-Regelsatz...
... (dpa) - Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil fordert angesichts explodierender Energiekosten eine Senkung der Stromsteuer. Um das Schlimmste abzuwenden, schlage er vor, die Stromsteuer künftig flexibel zu handhaben, schreibt Zeil in einem Gastbeitrag für die «Bild am Sonntag». Nach seinem Modell würde die Stromsteuer gesenkt, wenn die Stromkosten durch erneuerbare Energien...
(dpa) - Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil fordert angesichts explodierender Energiekosten eine Senkung der Stromsteuer. Um das Schlimmste abzuwenden, schlage er vor, die Stromsteuer künftig flexibel zu handhaben, schreibt Zeil in einem Gastbeitrag für die «Bild am Sonntag». Nach seinem Modell würde die Stromsteuer gesenkt, wenn die Stromkosten durch erneuerbare Energien...
... zu einer Einigung kommen. «Hier drängt die Zeit.» Durch Gebäudesanierungen lassen sich die Energiekosten um bis zu 70 Prozent senken. Ein Steuerrabatt von 1,5 Milliarden Euro scheitert bisher am Länder-Veto. Mit der Solarförderkürzung will die Regierung die Kosten der Bürger drücken, die die Förderung über den Strompreis zahlen. Ostdeutsche Länder fürchten aber durch die Kappung Pleiten in der Solarbranche.Konkrete Ergebnisse wurden nicht mitgeteilt. In Kürze soll ein Plan...
... am Zug.»Im kommenden Jahr fehlen Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) wegen gestiegener Energiekosten sowie höherer Stations- und Trassenpreise der Bahn 60 Millionen Euro. Würde der Fehlbetrag nicht anderweitig aufgebracht werden können, müssten zwölf Prozent der Verkehrsleistung im Südwesten von derzeit 40 Millionen Kilometern beim Bahn-Konzern abbestellt werden.Ministerium zum...
... Milliarden Euro.- HEIDELBERGCEMENT: Der Baustoffhersteller rutschte wegen kräftig gestiegener Energiekosten mit 204 Millionen Euro (Vorjahr: minus 161 Mio) tiefer in die Verlustzone. Der Umsatz kletterte dagegen um 8 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Insgesamt beurteilen Heidelberger die Perspektive der Baustoffbranche aufgrund des weltweiten Bevölkerungsanstiegs und der zunehmenden Verstädterung positiv.- BEIERSDORF: Beim Nivea-Hersteller beginnt sich der Umbau im Kosmetikgeschäft...
Nach seinen Worten kämpfen inzwischen Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung damit die Energiekosten zu finanzieren. Einer Umfrage der Verbraucherschützer bei Versorgern zufolge wird deswegen bei rund 600 000 Haushalten jährlich der Strom wegen offener Rechnungen der Strom abgedreht.Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher, kritisierte, die Bundesregierung habe «die soziale Dimension der Energiewende nicht im Blick». Bei niedrigen Einkommen schlügen die steigenden...
... den Tankstellen trüben zum zweiten Mal in Folge die Verbraucherstimmung in Deutschland. Die hohen Energiekosten verschlechterten die Einkommenserwartungen der Bürger, teilte das Marktforschungsunternehmen GfK mit. Zudem führten steigende Inflationsängste zu einem Rückgang der Kauflust. Der Konsumklimaindex für Mai sank deshalb nach 5,8 Punkten im April auf 5,6 Punkte. Die GfK betonte jedoch, dass die Bürger zunehmend überzeugt seien, dass in Deutschland eine Rezession verhindert werden...
... es in etwa drei Jahren zu einem Preisanstieg auf breiter Front komme.Schon jetzt haben die hohen Energiekosten die generell auf einem guten Niveau liegenden Einkommenserwartungen der Deutschen getrübt, wie die GfK am Freitag mitteilte. Denn wer mehr Geld für Benzin oder Diesel ausgibt, hat weniger übrig. Vor allem Pendler spürten die Verteuerung deutlich, erläuterte Bürkl. Positive Faktoren wie teils kräftige Tariferhöhungen würden von der Furcht vor allgemein höheren...
... einer Wärmepumpe erst einmal, erläutert der VPB. Die Ersparnisse würden sich in den Heizenergiekosten...
... allerdings um 0,3 Prozent. Getrieben wurde die Inflation auf Jahressicht erneut von den hohen Energiekosten (plus 6,7 Prozent). Besonders stark schlugen die Preissteigerungen bei Sprit (plus 7,7 Prozent) und Heizöl (plus 8,6 Prozent) durch. Ohne Berücksichtigung der Energie hätte die Inflationsrate nur bei 1,6 Prozent gelegen.Auch wegen Euro-Schuldenkrise: Chinas Wachstum verliert an DynamikPeking (dpa) - Das Turbo-Wachstum in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft China verliert...
... allerdings um 0,3 Prozent. Getrieben wurde die Inflation auf Jahressicht erneut von den hohen Energiekosten. Besonders stark schlugen die Preissteigerungen bei Sprit und Heizöl...
... allerdings um 0,3 Prozent. Getrieben wurde die Inflation auf Jahressicht erneut von den hohen Energiekosten (plus 6,7 Prozent). Besonders stark schlugen die Preissteigerungen bei Sprit (plus 7,7 Prozent) und Heizöl (plus 8,6 Prozent) durch. Allerdings fiel der Anstieg weniger stark aus als in der Vergangenheit. Ohne Berücksichtigung der Energie hätte die Inflationsrate nur bei 1,6 Prozent gelegen.Trotz des Rückgangs verharrt die Inflation weiter über dem Zielwert der Europäischen...