Fr., 01.06.12

Empörung

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Empörung"

31.05.2012
Literatur Sabine Peters erhält Georg-K.-Glaser-Preis

Dazu gehöre die Empörung im Angesicht des Todes genauso wie die Auseinandersetzung mit brüchig werdenden Träumen und Idealen. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis wird am 19. Juni in Mainz vom Land Rheinland-Pfalz und dem Südwestrundfunk verliehen.Peters wurde 1961 im rheinland-pfälzischen Neuwied geboren und lebt in Hamburg. Zu ihren Werken gehören die Bücher «Abschied», «Nimmersatt» und «Singsand». Den mit 3000 Euro dotierten Förderpreis erhält der Trierer Autor Dorian...

31.05.2012
Nachrichtenüberblick dpa-Nachrichtenüberblick Politik

... (dpa) - Ein sprachlicher Patzer von US-Präsident Barack Obama hat in Polen große Empörung ausgelöst. Obama würdigte Jan Karski, den Kurier der polnischen Untergrundbewegung im Zweiten Weltkrieg, als denjenigen, der in das Warschauer Ghetto und die «polnischen Todeslager» eingeschleust worden war. Polen kämpft seit Jahren dagegen, die nationalsozialistischen KZ als «polnische» Lager zu bezeichnen. Der Präsident habe sich versprochen, meinte später sein Sprecher Jay...

30.05.2012
Obama tritt bei Ehrung von Widerstandskämpfer ins Fettnäpfchen

(dpa) - Ein sprachlicher Patzer von US-Präsident Barack Obama hat in Polen große Empörung ausgelöst. Obama würdigte Jan Karski, den Kurier der polnischen Untergrundbewegung im Zweiten Weltkrieg, als denjenigen, der in das Warschauer Ghetto und die «polnischen Todeslager» eingeschleust worden war. Polen kämpft seit Jahren dagegen, die nationalsozialistischen KZ als «polnische» Lager zu bezeichnen. Der Präsident habe sich versprochen, meinte später sein Sprecher Jay Carney....

DFB fordert drastische Strafen - Hertha protestiert (Foto)
30.05.2012
Fußball DFB fordert drastische Strafen - Hertha protestiert

... Starks zu den vermeintlichen Angriffen in den Düsseldorfer Stadionkatakomben hatten zuletzt für Empörung gesorgt. Kobiaschwili streitet die Tat ab, wie Hertha-Präsident Werner Gegenbauer erst am Dienstagabend auf der Mitgliederversammlung in Berlin betont hatte. «Lewan Kobiaschwili schwört Stein und Bein, dass er nicht geschlagen hat», sagte Gegenbauer.Sollte Lell wie gefordert für sechs Spiele gesperrt werden, könnte dies einen möglichen neuen Verein des Verteidigers betreffen. Der...

29.05.2012
EU-Staaten weisen nach Massaker Syriens Botschafter aus

(dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Erste UN-Untersuchungen ergeben, dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest gegen das Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Unterdessen warb der...

29.05.2012
EU-Staaten erhöhen Druck auf Assad

(dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Erste UN-Untersuchungen ergeben, dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus. Die meisten Opfer des Massakers wurden offenbar aus nächster Nähe erschossen. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste Untersuchung von...

29.05.2012
EU-Staaten weisen nach Massaker Syriens Botschafter aus

(dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Erste UN-Untersuchungen ergeben, dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Syrien habe unter Assad keine Zukunft, sagte Außenminister Guido...

29.05.2012
EU-Staaten weisen wegen Massaker syrische Botschafter aus

(dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Aus Protest gegen das Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus. Syrien habe unter Assad keine Zukunft, sagte Außenminister Guido Westerwelle. Inzwischen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten...

Wut über Assad wächst: Botschafter werden ausgewiesen (Foto)
29.05.2012
Konflikte Wut über Assad wächst: Botschafter werden ausgewiesen

Damaskus/Berlin - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad.

29.05.2012
Empörung über Assad wächst - Syrische Diplomaten werden ausgewiesen

(dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 syrischen Zivilisten in Al-Hula wächst die Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Aus Protest gegen das Blutbad wies Australien zwei syrische Diplomaten aus. Auch Deutschland und andere EU-Staaten bereiten laut dpa die Ausweisung syrischer Diplomaten vor. Inzwischen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten Friedensplan. Die syrische Opposition sieht den Annan-Plan...

29.05.2012
Nachrichtenüberblick dpa-Nachrichtenüberblick Politik

(dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Erste UN-Untersuchungen ergeben, dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Syrien habe unter Assad keine Zukunft, sagte Außenminister Guido...

Syrisches Regime bestreitet Schuld an Massaker (Foto)
28.05.2012
Konflikte Syrisches Regime bestreitet Schuld an Massaker

Damaskus/New York - Das Massaker an Zivilisten in Syrien hat weltweit Entsetzen und Empörung ausgelöst. Die internationale Gemeinschaft kritisierte das Blutbad mit mehr als 110 Toten - etwa ein Drittel davon Kinder - in Al-Hula in der Provinz Homs scharf.Die Rufe nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad wurden lauter.

Dutzende Kinder bei Massaker getötet (Foto)
27.05.2012
Syrien Dutzende Kinder bei Massaker getötet

... genommen. Annan reist am Montag nach Damaskus Bereits am Samstag machte sich weltweite Empörung Luft. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und der Syrien-Sondergesandte Kofi Annan verurteilten in einer gemeinsamen Stellungnahme am UN-Sitz in New York das «schreckliche und brutale Verbrechen» scharf. Annan wird an diesem Miontag erneut in Damaskus erwartet. US-Außenministerin Hillary Clinton forderte in einer Erklärung die internationale Gemeinschaft auf, den Druck auf den syrischen...

Weltweite Empörung nach Massaker in Syrien (Foto)
27.05.2012
Konflikte Weltweite Empörung nach Massaker in Syrien

Damaskus/Kairo - Ein Massaker an Zivilisten in Syrien mit mehr als 90 Todesopfern hat international Entsetzen ausgelöst und die Rufe nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad verstärkt.

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