... Einstellen müssen sich die Reisenden auf höhere Preise. Laut Lameyer werden die Kosten für Emissionsrechte an die Kunden...
... zwischen Kraftwerksbetreibern und anderen Energieunternehmen gehandelt haben. Sie kauften Emissionsrechte aus dem Ausland und verkauften diese im Inland über zwischengeschaltete Gesellschaften weiter, ohne Umsatzsteuer zu bezahlen. Die letzte Gesellschaft in der Kette soll die Zertifikate wieder ins Ausland verkauft haben. Dafür bekam sie die - niemals gezahlte - Umsatzsteuer vom Finanzamt erstattet. Die Hintermänner werden in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien...
... betriebene Umsatzsteuer-Karussell wurden nach den Ermittlungen über deutsche Gesellschaften Emissionsrechte aus dem Ausland gekauft und diese im Inland über zwischengeschaltete Gesellschaften weiterverkauft, ohne Umsatzsteuer zu bezahlen. Die letzte Gesellschaft in der Kette soll die Zertifikate wieder ins Ausland verkauft haben. Dafür bekam sie die - niemals gezahlte - Umsatzsteuer vom Finanzamt erstattet. Nach Vermutung von Steuerfachleuten läuft dieses Geschäft ähnlich auch in...
... betriebene Umsatzsteuer-Karussell wurden nach den Ermittlungen über deutsche Gesellschaften Emissionsrechte aus dem Ausland gekauft und diese im Inland über zwischengeschaltete Gesellschaften weiterverkauft, ohne jeweils Umsatzsteuer zu bezahlen. Die letzte Gesellschaft in der Kette soll die Zertifikate wieder ins Ausland verkauft haben. Dafür bekam sie die - niemals gezahlte - Umsatzsteuer vom Finanzamt erstattet.Bei den europaweiten Ermittlungen wurden im Frühjahr 2010 zahlreiche...
(dpa) - China nimmt den Flugzeugbauer Airbus laut einem Pressebericht im Streit um die Emissionsrechte im Luftverkehr in «Geiselhaft». Seit Wochen blockiere China eine milliardenschwere Bestellung über zehn Exemplare des weltgrößten Passagierfliegers A380, berichtet das «Handelsblatt» am Freitag in seiner Online-Ausgabe.Der Auftrag stammt der Zeitung zufolge von der Fluggesellschaft Hong Kong Airlines und sollte am kommenden Dienstag bei den ersten deutsch-chinesischen...
... für Klimaschutz angeeckt. Die Australierin hatte in einer Anzeigenkampagne für den Handel mit Emissionsrechten geworben. Das hat konservative Wähler erzürnt. Für eine Multimillionärin sei es einfach, so etwas über den grünen Klee zu loben, meinte die Sprecherin des Verbandes für Familien, Terri Kelleher. Die einfachen Leute bekämen die Folgen durch höhere Preise aber bitter zu spüren. Die Regierung, die den Handel starten will, ist dagegen begeistert von Blanchetts Engagement....
... 2015 peilt die EEX eine Verdopplung ihres Umsatzes an. Dazu solle auch der Handel mit Erdgas und Emissionsrechten ausgebaut werden. Bislang dominiert der Stromhandel; er trug voriges Jahr 64 Prozent zum Umsatz bei. «Wir wollen zur klar führenden Energiebörse in Europa werden», erklärte EEX-Vorstand Christoph Mura. Ein Handel mit Rohstoffen zur Energieerzeugung - zum Beispiel Weizen, Mais oder Pellets - sei derzeit nicht...
... (dpa) - Die Energiebörse EEX in Leipzig setzt künftig verstärkt auf den Handel mit Gas und Emissionsrechten und will die Ölpreisbindung aushebeln. «Wir wollen in den kommenden fünf Jahren den Anteil am Erlös von Nicht-Stromprodukten auf 40 Prozent erhöhen», sagte Vorstandschef Hans-Bernd Menzel.«Das heißt, dass Gas und Emissionsrechte ganz stark wachsen müssen.» Bisher macht der in Partnerschaft mit der französischen Powernext betriebene Stromhandel 80 Prozent vom Erlös...
Während der Klimagipfel in Cancún in die Schlussphase geht, hat sich beim Klimaschutz in den vergangenen Jahren schon einiges getan - in manchen Staaten mehr, in anderen weniger. News.de zeigt, wer die schlimmsten Klimasünder sind und wer am meisten für den Schutz der Erde tut.
... könnte die Politik über eine Kennzeichnungspflicht hinaus noch tun? Können Systeme wie Emissionsrechtehandel eine Lösung sein? Kemfert: Der Emissionsrechtehandel funktioniert für CO2-Emissionen recht gut, hat aber auch viele Tücken. Ökonomisch betrachtet ist es nicht falsch, der Natur einen Preis zu geben. Das könnte man dann auch über einen Emissions- oder besser Zertifikatehandel regeln. Unternehmen, die die Natur zerstören, müssen dafür zahlen und können so...
... anderen europäischen Ländern Material über mutmaßliche Steuerhinterziehung beim Handel mit Emissionsrechten sammelten. Wittig ließ offen, ob die Behörde nun unter den Ermittlern auch nach dem Informanten der Süddeutschen Zeitung fahndet. Am 28. April hatten allein in Deutschland mehr als 1000 Steuerfahnder und Bundespolizisten 230 Firmen, Banken und Wohnungen durchsucht. Ein internationaler Betrügerring soll beim Handel mit Rechten zum Ausstoß des Klimakillers Kohlendioxid (CO2)...
... Bank in Frankfurt. Den etwa 150 Beschuldigten wird vorgeworfen, beim Handel von sogenannten Emissionsrechten die Umsatzsteuer hinterzogen zu haben. Der Schaden soll bei mindestens 180 Millionen Euro...
... in Frankfurt. Die Ermittler beschuldigen rund 150 Geschäftsleute, beim Handel von sogenannten Emissionsrechten die Umsatzsteuer hinterzogen zu haben. Der Schaden soll bei mindestens 180 Millionen Euro...
... (dpa) - Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit dem Handel von Emissionsrechten für Treibhausgase haben bundesweit Durchsuchungen in 230 Objekten begonnen. Die Ermittlungen richten sich gegen rund 50 Gesellschaften und Unternehmen und dreimal so viele Beschuldigte. Das teilte die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt mit. Die Beschuldigten sollen ein sogenanntes Umsatzsteuerkarussell genutzt haben. Der Schaden soll nach Angaben der Ermittler...
... den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen um 17 Prozent bis 2020 zu reduzieren. Einen Handel mit Emissionsrechten nach europäischem Vorbild wird es aber wohl nicht geben. Der Vorschlag, der Republikaner wie Demokraten gleichermaßen zufrieden stellen soll, sieht vor, das System des Emissionshandels erst einmal nur bei den Energiekonzernen umzusetzen. Vielen Umweltschützern gehen die Gesetzesvorhaben der US-Regierung nicht weit genug. Doch der gerade erst beendete Kampf um die...