... noch beim Schauen einschlafe.«Elektrische Geräte gilt es wegen möglicher Belastungen durch Elektrosmog möglichst aus dem Schlafzimmer zu verbannen», nennt Hans Ulrich-Raithel von Umweltinstitut in München als einen weiteren Grund für das Verbot für Fernseher und Co. im Schlafzimmer. Auch Radiowecker zählen dazu - und sollten durch batteriebetriebene Funkwecker ersetzt werden.Strahlung gehe auch von der Basisstation vieler mobiler Telefone aus. Daher rät Ulrich-Raithel auch...
... müssen in Krankenhäusern verboten sein Angeblich stören die Mobiltelefone durch ihren Elektrosmog empfindliche medizinische Geräte oder die Herzschrittmacher von Patienten. Nach einer Untersuchung der US-Mediziner Aaron Carrol und Rachel Vreeman von der Universität Indiana gibt es keine seriös dokumentierten Fälle von Schäden durch Handys in Krankenhäusern. Vielmehr könnten Handys dazu dienen, die Reaktionszeiten des Personals zu verkürzen und Fehler zu vermeiden. Wir...
... arbeiten, seien besonders störfest - ein Vorteil, wenn mehrere Eltern sich treffen. Über Elektrosmog müssten sich die Käufer keine Sorgen machen. Selbst Dect-Babyfone mit einer großen Reichweite erreichten bei einem Meter Abstand nur gut 6 Prozent des zulässigen Grenzwerts von 250 Milliwatt, erklären die Warentester.Eine Alternative zu den kleinen Überwachern bieten Handys, die mit einer Zusatzsoftware zum Babyfon werden. Dabei bleibt das Handy beim Baby und ruft die Eltern auf...
Gefahr oder modisches Aufregerthema? Das Schlagwort «Elektrosmog» geistert schon seit einigen Jahren durch die Medien, um gesundheitsschädliche Strahlung beispielsweise durch Handys zu thematisieren. Eine einheitliche Definition gibt es aber nicht, darauf verweist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Oft wird der Begriff synonym für elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder benutzt. Diese entstehen, wenn Spannung fließt - also wenn ein Gerät mit dem...
(dpa/tmn) - Die Angst vor Elektrosmog ist in Deutschland weit verbreitet. Jeder dritte Bundesbürger (33 Prozent) fürchtet sich vor Strahlung aus Mobiltelefonen oder Funkmasten. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Innofact hervor.Konsequenzen zieht aus dieser Angst aber kaum jemand: Nur 2 Prozent verzichten wegen aus Furcht vor Elektrosmog auf sein Handy oder Schnurlostelefone. Befragt wurden insgesamt 1014 Personen, Auftraggeber war das Immobilienportal...
(dpa/tmn) - Schutz vor Elektrosmog kann beim Induktionsherd anfangen. Solche Herde erwärmen durch Magnetfelder nur den Topfboden, nicht die Kochplatte. Wer die elektromagnetische Belastung gering halten will, sollte nur Induktionskochtöpfe verwenden, rät der TÜV Süd.Topf und Kochplatte müssten außerdem die gleiche Größe haben, weil sonst unnötig viel Elektrosmog entstehe. Am besten achtet der Koch gleich beim Kauf des Herdes darauf, dass das Modell das Kochfeld automatisch an...
... auf die Gesundheit. «Vor allem in ländlichen Regionen rechnen wir mit einer Erhöhung der Elektrosmog-Belastung», sagt Rüdiger Rosenthal vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Vor allem bei «elektrosensiblen Menschen» könnten sich Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Erschöpfungserscheinungen zeigen. Prof. Alexander Lerchl, Mitglied der Strahlenschutzkommission, gibt dagegen Entwarnung: «Es sind keine Gesundheitsgefährdungen zu erwarten - sowohl bei...
... ist. Hier werden jährlich aktualisierte Karten zur globalen Netzabdeckung veröffentlicht. Elektrosmoggefährdete Funklochsucher werden da besonders hellhörig. Nun muss es ja nicht gleich das tiefste Outback Australiens, die Wildnis Kanadas, Nordsibirien oder die Antarktis sein. Manch Bergtal in den Alpen zählt genauso zur handyfreien Zone wie größere Regionen Islands und versteckte Winkel im Bayerischen Wald, im Schwarzwald oder in Thüringen. Bei kein-netz.de lässt sich -...
... auslösen können, scheiden sich in der Fachwelt die Geister. Eine Untersuchung zur Frage, ob Elektrosmog Alzheimer begünstigen kann, ist im Jahr 2008 an der Universität Mainz angelaufen; eine ähnliche Studie der Universität Mannheim vor einigen Jahren brachte keinen Beweis. Ebenso war eine höhere Rate an Demenzerkrankungen bei Arbeitern gefunden worden, die mit hirnschädigenden Substanzen wie Lösungsmitteln in Berührung kamen. Zweifelsfrei bewiesen werden konnte der Zusammenhang...
... dick aufgetragen. «Das Ilmenauer Papier unterscheidet sich von anderen Papieren, die vor Elektrosmog schützen sollen, durch eine besonders stabile und stärker modifizierbare Struktur der Ferrite», sagt Bernd Halbedel vom Institut für Werkstofftechnik der Technischen Universität Ilmenau. Dadurch sei die Absorptionsrate deutlich höher als bei anderen Produkten. «Unsere Tapeten können Mikrowellen absorbieren, wie sie zum Beispiel beim Mobilfunk, bei WLAN-Techniken,...
... sind doch allemal völlig egal, wenn die HighTech am Babybett letztendlich nur eine teure Elektrosmog-Schleuder ist. Wie sieht es denn damit aus, die Kinderzimmertür einfach mal wieder einen Spalt weit offen zu...
... genau nachgewiesen. Goll verweist aber darauf, dass die Liste von Beschwerden, die aus zu viel Elektrosmog resultieren können, lang sei. Schlafstörungen und Migräne sind da noch die geringeren Übel. Einige Wissenschaftler glauben sogar, dass eine zu hohe Strahlung das Krebsrisiko erhöhen kann. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hält Aussagen über die Wirkung von Strahlung auf den menschlichen Organismus für spekulativ. «Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass von...
... Aber auch das Gegenteil wurde nie bewiesen. Deswegen rät Jonitz grundsätzlich vorsichtig mit Elektrosmog umzugehen: «Eben weil man es nicht genau weiß, sollte man das Handy lieber am Oberkörper tragen». Rauchen Während Alkohol und andere Drogen sich nicht weiter um die Hoden kümmern, haben Zigaretten einen erheblichen Einfluss auf die Manneskraft. «Rauchen ist einer der Hauptrisikofaktoren für Zeugungsunfähigkeit. Jonitz: «Es fällt auf. Wenn Rauchern mit...
Handymasten, Wlan-Hotspots, Radiowellen... Ein vielfältiges Funk-Wirrwarr schwirrt durch unsere Luft und damit auch schwache, aber nutzbare Energie. Mit dieser lassen sich künftig mobile Geräte betreiben. Die Forscher feilen nur noch an den Details.
... dem Fenster gelehnt: Die Zeitschrift legt den Schluss nahe, dass Energiesparlampen aufgrund von Elektrosmog ein Gesundheitsrisiko darstellen. So sei das Flackern der Lampen für das menschliche Auge zwar nicht bewusst wahrnehmbar. «Dennoch können solche Impulse nach Aussagen von Baubiologen und kritischen Wissenschaftlern und Ärzten auf das Nerven- und das Hormonsystem des menschlichen Organismus einwirken und gesundheitliche Störungen verursachen», so Achstetter. Es ist...
Elektrosmog oder E-Smog (aus Elektro- und Smog) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Gesamtheit an Immissionen von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, von denen die Öffentlichkeit annimmt, dass sie unerwünschte biologische Wirkungen haben könnten. Lebewesen, die solche Wirkungen verspüren, gelten als elektrosensibel.