... Plus im Seegüterumschlag erreichen dürfte». Roller machte sich erneut für die umstrittene Elbvertiefung stark. Sie werde «Hamburgs Attraktivität als europäischer Hubport für Großschiffe im Wettbewerb der Nordrangehäfen noch weiter stärken», erklärte...
... der Anrainer abgesprungen, weil der CDU-Senat sich um Auflagen bei der geplanten Elbvertiefung sorgte. Erst unter dem späteren schwarz-grünen Bündnis wurde die Region an der Elbmündung 2010 nachgemeldet.Die mehr als 9500 Quadratkilometer großen Watt-Regionen vor Schleswig-Holstein, Niedersachsen und den Niederlanden als Weltnaturerbe kamen deswegen 2009 alleine auf die prestigeträchtige Liste. Mit der Aufnahme des Nationalparks Hamburg-Wattenmeer gehört nun das gesamte...
... bei der Bewerbung der Anrainer abgesprungen, weil der CDU-Senat sich um Auflagen bei der geplanten Elbvertiefung sorgte. Erst unter dem späteren schwarz-grünen Bündnis wurde die Region an der Elbmündung 2010 nachgemeldet. Für Hamburg ist es der erste Welterbe-Titel.In dem hoch sensiblen Ökosystem leben nach Angaben der Umweltbehörde tausende Arten, beispielsweise Seehunde, Kegelrobben und Schweinswale. Unter anderem bieten Muschelbänke und Seegraswiesen Tieren Nahrung. Zehn bis Zwölf...
... den anderen Anrainern ausgestiegen war. Die damalige Regierung hatte Nachteile bei der geplanten Elbvertiefung befürchtet.Das Weltnaturerbe Wattenmeer entlang der Nordseeküste hat wie kein anderes Gebiet der Erde eine große zusammenhängende Sand- und Schlickfläche. Hier kommen rund 10 000 Arten vor, darunter Seehunde, Kegelrobben und Schweinswale. Das Wattenmeer gilt außerdem als Drehscheibe des internationalen...
... einer Koalition mit den Grünen kommt. Für die Hamburger sind wirtschaftliche Stabilität und die Elbvertiefung wichtig. Die SPD ist ja auch früher schon eine Art Bündnis mit dem Patriziertum, mit den wohlhabenden Hamburger Familien, eingegangen, um die wirtschaftliche Stabilität sicherzustellen. Das war auch die Botschaft von Olaf Scholz. Ist das Ergebnis in Hamburg also als Niederlage für die Grünen zu sehen? Langguth: Ja. Erstens haben die Grünen nicht die Ergebnisse erreicht, die...
... bei der Elbphilharmonie die Regierung ihren «moralischen Kredit» verloren habe. Die Elbvertiefung wird kommen Einmütig votierten beide Kontrahenten für eine weitere Elbvertiefung, um die Hansestadt zukunftsfähig zu halten, und versprachen Investitionen in den Hamburger Hafen und die Erschließung von neuem Wohnraum. Dem Bau einer Hamburger Stadtbahn, einem Wunschprojekt der Grünen, erteilte Scholz dagegen eine klare Absage. Auch die von Ahlhaus geäußerte...
... Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU). Es sei zu spüren, dass sich der Bund bei der anstehenden Elbvertiefung verstärkt engagiere. Der Bund müsse generell mehr für die Häfen tun. «38 Millionen Euro Unterstützung im Jahr sind viel zu wenig», sagte der Bürgermeister. «Der Hafen ist für Deutschland insgesamt wichtig und wir müssen den Bund in die Pflicht nehmen, weil wir es allein nicht leisten können.»Die Elbvertiefung und der nächste Hafenentwicklungsplan seien entscheidend...
... der Grünen in Hamburg. Projekte wie das Kohlekraftwerk in Moorburg, der Ausbau des Hafens und die Elbvertiefung wären für ihn niemals verhandelbar, sagte er dem Nachrichtenmagazin Focus. Ex-Bürgermeister Ole von Beust (CDU) habe sich nie wirklich für politische Inhalte interessiert und daher den Grünen nachgegeben. Auch SPD-Bundestagsfraktionschef Frank-Walter Steinmeier sprach sich für eine Stärkung des Hamburger Hafens und die Elbvertiefung aus. Dem Hamburger Abendblatt sagte er, er...
... kämpfe für eine Koalition mit den Grünen. Zuvor müssten sie aber ihren Widerstand gegen die Elbvertiefung aufgeben. Der bisherige Senat habe den Hafen und die Entwicklung der Elbe vernachlässigt. Es könne keine Koalition geben mit einer Partei, die mit den Grundfunktionen der Stadt...
... der Fraktion nominiert. Er sagte dem Sender NDR Info, sollte er Bürgermeister werden, hätte die Elbvertiefung für ihn hohe Priorität. Nahles sagte auf die Frage, ob sie von den Grünen eine generelle Absage weiterer Koalitionen mit der Union verlange: «Ich verlange von den Grünen gar nichts, ich kann ihnen aber das nur raten.»Roth wies auf den «tiefen Graben» zur Union auch im Bund etwa wegen des Atomkurses von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hin. Grünen- Fraktionschef Jürgen Trittin...
... weiteren Senator der CDU ins Amt wählen würde. Sollte er Bürgermeister werden, hätte die Elbvertiefung für ihn hohe Priorität.Auch in Berlin schlug das Scheitern der ersten schwarz-grünen Koalition auf Landesebene hohe Wellen. Führende CDU-Politiker kritisierten die Grünen als verantwortungslos und koalitionsunfähig. Die Partei sei kein verlässlicher Partner für die CDU, erklärte der Unionsfraktionschef im Bundestag, Volker Kauder. «Wir wollen auch nach 2013 mit der FDP...
... weiteren Senator der CDU nicht ins Amt wählen werde. Sollte er Bürgermeister werden, hätte die Elbvertiefung für ihn hohe...
... Länderebene geschlossen. Die GAL musste dabei Projekte wie das Kohlekraftwerk Moorburg und die Elbvertiefung akzeptieren, die CDU ließ sich auf eine Schulreform und die Stadtbahn...
... Länderebene geschlossen. Die GAL musste dabei Projekte wie das Kohlekraftwerk Moorburg und die Elbvertiefung akzeptieren, die CDU ließ sich auf die später von einem Volksentscheid zu Fall gebrachte Schulreform und die Stadtbahn...
... Gewalttaten, explodierende Kosten beim Prestigeobjekt Elbphilharmonie, Verzögerungen bei der Elbvertiefung, Vertrauensverlust in der Wirtschaft und Abwanderung von Aushängeschildern der Kulturszene sind neben der Haushaltskrise einige der aktuellen Sorgen des...