... dass wir uns echt mögen, uns sehr gut verstehen, es aber keine Liebe geworden. Wir haben uns einvernehmlich getrennt.» Und wie sieht es bei Sissi aus? Immerhin hatte sie damals den ersten Kuss von Paul bekommen und hat bis zum Finale schöne Stunden mit ihm verbracht. «Paul war für mich schon kurz vor der Heimreise am Flughafen in Kapstadt wieder vergessen. Er hat meine Nummer nicht und ich seine auch nicht. Wer mich nicht will, der ist mir dann auch egal», erklärt Sissi den...
Gießen - Basketball-Bundesligist LTi Gießen 46ers und Trainer Björn Harmsen haben sich getrennt. Der Vertrag sei einvernehmlich aufgelöst worden, um beiden Seiten Planungssicherheit zu geben, teilten die sportlich abgestiegenen Mittelhessen mit.Der 29-jährige Harmsen hatte den Trainerjob in Gießen im Sommer 2011 übernommen, konnte den Abstieg als aber nicht verhindern.
... auf eine Kandidatur erklärt, nachdem er sich mit seinem Rivalen Dietmar Bartsch nicht auf eine einvernehmliche Lösung einigen konnte. Der jetzige Parteichef Klaus Ernst schlug daraufhin Wagenknecht für den Vorsitz...
... zu haben. Eine vorzeitiger Abschied wäre also nur möglich, wenn sich Heynckes und die Bayern einvernehmlich trennen. Und was noch viel schwerer zu lösen ist: Wer soll Heynckes beerben? Der Cheftrainerposten beim FC Bayern ist neben Papst und Präsident der USA der diffizilste Posten der Welt. In Deutschland wird diese Würde und Bürde zugleich nur Joachim Löw und Jürgen Klopp zugetraut, die bekanntlich gerade in anderer Mission unterwegs sind. Unter den verfügbaren Kandidaten aus...
... hatte letzte Woche einen neuen Personalvorschlag für den Fall angekündigt, dass es zu keiner einvernehmlichen Lösung zwischen Oskar Lafontaine und Dietmar Bartsch kommen sollte. Der frühere Parteivorsitzende Lafontaine hatte am Dienstag seinen Verzicht auf eine Kandidatur erklärt. Einzige Kandidaten für die neue Doppelspitze mit mindestens einer Frau sind damit derzeit Fraktionsvize Bartsch und die sächsische Bundestagsabgeordnete Sabine...
... erlebte die Linke eine Zerreißprobe - so warnte Gysi vor einer Spaltung, falls es nicht zu einer einvernehmlichen Lösung in der Führungsfrage kommen sollte. Der Partei, die vor fünf Jahren aus der westdeutschen WASG und der ostdeutschen Linkspartei hervorgegangen war, drohte ein Showdown bei der Neuwahl des Parteivorstandes. Unklar blieb am Dienstag, ob Ernst noch einmal für den Chefposten antritt. Seine Co-Vorsitzende Gesine Lötzsch war bereits aus privaten Gründen zurückgetreten.Die...
Zumindest eine der Frauen sagte aus, dass es zu nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen gekommen sei. Nach Informationen der Tageszeitung «Le Monde» war in Vernehmungen von bestialischen und gewalttätigen Szenen die Rede.Der in Frankreich meist nur DSK genannte Strauss-Kahn bestreitet die Darstellungen und lässt über seine Anwälte darauf hinweisen, dass keine der Prostituierten Anzeige erstattet habe. «Dieses Ermittlungsverfahren wird zeigen, dass Dominique Strauss-Kahn niemals eine...
... erklärte Vorstandschef Stefan Kuntz am Nachmittag. Zuvor hatten sich der FCK und Balakow auf eine einvernehmliche Auflösung des bis 30. Juni 2013 gültigen Vertrages geeinigt. Auch Co-Trainer Ilia Gruev erhielt die Kündigung. Kuntz will die Trainersuche forcieren. «Der Cheftrainer ist die zentrale Personalie für die sportliche Strategie und der Schlüssel für den sportlichen Erfolg des Vereins», meinte der frühere Nationalspieler.Kuntz hatte Balakow zunächst den Neuaufbau zugetraut,...
... auf eine Trennung hinaus», warnte Gysi. Er appellierte an Lafontaine und Bartsch, zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen. «Oskar Lafontaine müsste auf Dietmar Bartsch zugehen und ihn als Bundesgeschäftsführer vorschlagen und akzeptieren. Und dann müsste Dietmar Bartsch auf Oskar Lafontaine zugehen und ihn als Parteivorsitzenden akzeptieren.»Gleichzeitig forderte Gysi die Frauen in der Partei mit Ambitionen auf den Vorsitz auf, ihre Kandidatur zu erklären. «Nach unserem...
... eigne sich der Winter wegen Wetterrisiken nicht für die Inbetriebnahme.Die Terminentscheidung sei einvernehmlich getroffen worden, sagte Verkehrsstaatssekretär Rainer Bomba (CDU) für die Bundesregierung. Der Bund trägt den Flughafen gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg. Ursprünglich sollte der Airport Ende Oktober 2011 öffnen, dieses Datum wurde bereits 2010 um sieben Monate verschoben.Air-Berlin-Chef Hartmut Mehdorn reagierte zornig auf das Datum 17. März. «Dies ist...
... auf eine Trennung hinaus», warnte Gysi. Er appellierte an Lafontaine und Bartsch, zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen. «Oskar Lafontaine müsste auf Dietmar Bartsch zugehen und ihn als Bundesgeschäftsführer vorschlagen und akzeptieren. Und dann müsste Dietmar Bartsch auf Oskar Lafontaine zugehen und ihn als Parteivorsitzenden akzeptieren.»Gleichzeitig forderte Gysi die Frauen in der Partei mit Ambitionen auf den Vorsitz auf, ihre Kandidatur zu erklären. «Nach unserem...
... An diesem Dienstag wollen Bundesspitze und Landeschefs in einer gemeinsamen Sitzung nach einer einvernehmlichen Lösung suchen. Erste Gremiensitzungen am Montag brachten keine Ergebnisse.Die Linke hatte wochenlang auf eine Erklärung Lafontaines zu seinen politischen Karriereplänen gewartet. Am Montag machte der 68-jährige Saarländer erstmals öffentlich klar, dass er grundsätzlich für ein Comeback bereitsteht. «Aber ich muss klipp und klar sagen, die Arbeitsbedingungen müssen...
... der Autobahn A20 inklusive Elbquerung westlich von Hamburg gebe. SPD und Grüne hatten schon einvernehmlich Vorgespräche geführt.Es wäre das erste Dreierbündnis im Norden und die erste Regierungsbeteiligung des SSW. Die «Dänen-Ampel» hätte mit 35 von 69 Landtagssitzen nur eine Stimme Mehrheit. Die SPD will mit ihrem Spitzenkandidaten Torsten Albig den Regierungschef stellen und den Wahlsieger CDU in die Opposition schicken.Am Montagabend wollen SPD und SSW, am Dienstag dann die...
Berlin - Die Stasi-Unterlagenbehörde will ihre Ex-Stasi-Mitarbeiter nicht zwangsversetzen. «Wir sind bemüht, mit allen eine einvernehmliche Lösung zu finden», sagte Sprecherin Dagmar Hovestädt am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.
... wurde seit Anfang April mehrfach verschoben, weil sich Südafrikas Großstädte zunächst einvernehmlich weigerten, eine vom nationalen Fußballverband Safa verlangte uneingeschränkte Kostenübernahme zu unterzeichnen. In den Streit schaltete sich die Regierung ein.Nach der erfolgreichen WM 2010 will die Kap-Republik vom 19. Januar bis 10. Februar 2013 der Welt erneut beweisen, dass sie sportliche Großereignisse ausrichten kann. Der Sieger qualifiziert sich wie der Europameister...