... die Bundesländer in der vergangenen Woche bereits die vom Bund geplanten Kürzungen bei der Einspeisevergütung vorerst gestoppt hatten, werden auch direkte Eingriffe des Staates gefordert. So sprach sich der frühere IWH-Chef Ulrich Blum für einen Einstieg des Staates in die angeschlagene Solarbranche im Osten aus. «Der Staat könnte sich zeitweise an den Unternehmen beteiligen. Dies wäre einfach, da er über Fördermittel und Kredite schon heute ein großer Gläubiger der...
... hinnehmen, erklärt Rogalla. Die bisherigen Pläne der Bundesregierung sahen Kürzungen der Einspeisevergütung um bis zu 30 Prozent vor. Für Strom aus kleinen Dachanlagen bis zu 10 Kilowatt gäbe es dann zunächst 19,5 Cent je Kilowattstunde. Weitere Kürzungen sollten in den Folgemonaten anstehen. Besonders die ostdeutschen Länder streben aber eine geringere Kürzung der Förderung an.Hausbesitzer, die sich zwar für eine Solaranlage interessieren, aber noch nicht mit der Planung...
Ein erster Schritt für die Rücknahme der drastischen Kürzung der Einspeisevergütung sei die Anrufung des Vermittlungsausschusses, betonte sie am Freitag in einer Mitteilung. Die rot-grün regierten Länder, rot-rot in Brandenburg, und mehrere CDU-geführte Länder stimmten für den Vermittlungsausschuss. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will mit der Reform die Belastung für die Verbraucher im Griff halten, die die Förderkosten über den Strompreis...
... an. Für das Bonner Photovoltaik-Unternehmen Solarworld brachten die angestrebten Kürzungen der Einspeisevergütung für Sonnenstrom im ersten Quartal Vorteile. Auch der Solartechnikhersteller SMA Solar konnte im ersten Quartal tüchtig zulegen.Münchner Investor Dubag bestätigt Interesse an IhrPlatzOsnabrück/München (dpa) - Die Münchner Beteiligungsgesellschaft Dubag hat Interesse an einem Kauf der insolventen Schlecker-Tochter IhrPlatz bekundet. «Ich bestätige Gespräche mit der...
... Widerstand. Der Bund will trotz der jüngsten Pleiten in der Branche schnelle Kürzungen bei der Einspeisevergütung durchsetzen. Die um bis zu 30 Prozent abgesenkten Förderungen gelten bereits seit dem 1. April, können aber noch rückwirkend abgemildert werden.Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sagte in einem dpa-Gespräch, die deutsche Solar- und Windkraftindustrie müsse deutlich mehr Planungssicherheit bekommen. Nur durch politische Vorgaben sei die Branche der...
... Widerstand. Der Bund will trotz der jüngsten Pleiten in der Branche schnelle Kürzungen bei der Einspeisevergütung durchsetzen. Die um bis zu 30 Prozent abgesenkten Förderungen gelten bereits seit dem 1. April, können aber noch rückwirkend abgemildert werden.Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sagte in einem dpa-Gespräch, die deutsche Solar- und Windkraftindustrie müsse deutlich mehr Planungssicherheit bekommen. Nur durch politische Vorgaben sei die Branche der...
... eingebracht, mit dem die Bundesregierung aufgefordert werden soll, von der geplanten Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom Abstand zu nehmen. Eine Entscheidung werde voraussichtlich am 11. Mai fallen.IG MetallFirst...
... die Verantwortung für den Niedergang zu. Als Grund nennt sie die «maßlose Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom», die der Branche jede Sicherheit bei Planung und Investitionen genommen habe. Von den hierzulande vertretenen Unternehmen will der US-Konzern First Solar seine beiden Werke in Frankfurt (Oder) zum Herbst schließen und ist Odersun bereits insolvent. Die Aktuelle Stunde solle einen Diskussionsbeitrag dazu leisten, wie die Landesregierung den Firmen und...
... Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) hat jüngst gewarnt, die abrupte Senkung der Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik habe negative Folgen für die Branche und die Zulieferer im Südwesten. Die schwarz-gelbe Koalition in Berlin will die Solarförderung um bis zu 30 Prozent kürzen. Die Einschnitte sollen ab April gelten, bis Ende März will der Bundestag endgültig...
... sagte zu den starren Subventionen: «Es wäre eine interessante Idee, mit einer reformierten Einspeisevergütung stärker regionale Schwerpunkte zu setzen. Denn eine differenzierte Förderung könnte Standortnachteile in der Auslastung auffangen.» Bisher sieht er die politischen Weichenstellungen eher skeptisch. «Es herrscht ein gewisser Aktionismus. Die Langfristigkeit des Geschäfts bei den Erneuerbaren Energien passt meiner Meinung nach überhaupt nicht zusammen mit der...
Der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) bezeichnete die abrupte Absenkung der Einspeisevergütung als «großen Fehler».Er zeigte sich skeptisch, ob bei den drastischen Einschnitten künftig noch ein angemessener Zubau an Solaranlagen möglich sei. «Den brauchen wir, wenn wir die Energiewende mit einem ausgewogenen Mix erneuerbarer Energieträger schaffen wollen», sagte Brunner der «Passauer Neuen Presse».Mit der Kürzung der Solarförderung will die Bundesregierung...
... kann zum Eigenverbrauch genutzt werden. Der bisherige Eigenverbrauchsbonus entfällt. Ist die Einspeisevergütung bald zu niedrig? Eine Solaranlage lohne sich trotzdem auf jeden Fall, sagt Holger Krawinkel vom Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin. Grundsätzlich spare Energiekosten, wer hausgemachten Strom erst einmal selbst verbraucht. Krawinkel rät daher, nur Überschüsse ins Netz einzuspeisen. Zudem seien die Preise für Photovoltaikanlagen seit einiger Zeit dramatisch...
... Rest kann zum Eigenverbrauch genutzt werden. Der bisherige Eigenverbrauchsbonus entfällt.Ist die Einspeisevergütung bald zu niedrig?Es lohnt sich trotzdem noch - «auf jeden Fall», sagt Holger Krawinkel vom Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin. Denn man spare grundsätzlich Energiekosten, wenn man hausgemachten Strom erst einmal selbst verbraucht. Krawinkel rät daher, nur die Überschüsse in das Netz einzuspeisen (was beim Eigenverbrauch zu beachten ist, hat der Bundesverband...
... statt halbjährlicher großer Kürzungen häufigere kleine Einschnitte vorsieht. Bisher wird die Einspeisevergütung immer zum 1. Juli und zum 1. Januar gekürzt. Davor kommt es regelmäßig zu enormen Schlussverkaufseffekten, die in Zukunft vermieden werden sollen. Aus Sicht der Branche ließe sich so das Marktgeschehen verstetigen. Noch unklar ist, ob die Anpassung in Zukunft vierteljährlich oder monatlich erfolgen soll.SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber mahnte Verlässlichkeit für...
... statt halbjährlicher großer Kürzungen häufigere kleine Einschnitte vorsieht.Bisher wird die Einspeisevergütung immer zum 1. Juli und zum 1. Januar gekürzt. Davor kommt es regelmäßig zu enormen Schlussverkaufseffekten, die in Zukunft vermieden werden sollen. Aus Sicht der Branche ließe sich so das Marktgeschehen verstetigen. Noch unklar ist, ob die Anpassung in Zukunft vierteljährlich oder monatlich erfolgen soll.Im vergangenen Jahr hatte es einen Rekord beim Anschluss neuer...