... ist Geldverschwendung», sagte Laschet der Tageszeitung «Die Welt» (Mittwoch). Einkommensschwächere - etwa 30 Prozent der Eltern - seien ohnehin von Beiträgen befreit. «Beitragsfreiheit ist eine Entlastung von Menschen mit gutem Einkommen, und das ist jetzt nicht Priorität.» Stattdessen müsse mehr Geld in Qualität und eine bessere Bezahlung der Erzieherinnen investiert werden. Die rot-grüne Landesregierung hatte im vergangenen Jahr die Kita-Gebühren in NRW für das...
... bezieht, nicht mehr als 30 Stunden pro Woche arbeitet. «Grundsätzlich ist das Elterngeld ein Einkommensersatz», erklärt Frauke Greven von der Spielraum-Projekt Vereinbarkeit gGmbH. Bezugsberechtigte bekommen 67 Prozent des in den zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes durchschnittlich erzielten Einkommens, bis zu einem Höchstbetrag von 1800 Euro monatlich.Wie lange zahlt der Staat Elterngeld?Das Elterngeld wird für maximal 14 Monate gezahlt. Bei Paaren sieht der Gesetzgeber eine...
... Dadurch verteile sich die Umlage auf weniger Schultern, so Krawinkel. Gerade für schwächere Einkommensschichten werde das zum Problem.«Wenn wir die Bundeskanzlerin ernst nehmen, die gesagt hat, mehr als 3,5 Cent EEG-Umlage je Kilowattstunde sollen es nicht werden, dann müsste man alles was darüber geht, aus dem Staatshaushalt finanzieren», sagte Krawinkel und brachte ein Herunterfahren oder Aussetzen der Stromsteuer ins Spiel. «Sie macht zwei Cent aus.» Wenn die Umlage um 1,5 Cent...
... sagte Sozialminister Guntram Schneider (SPD) einer Mitteilung zufolge. «Kein Kind aus einer einkommensschwachen Familie soll vom gemeinsamen Mittagessen in der Kita oder Schule ausgeschlossen sein.»Die Aktion «Alle Kinder essen mit» gibt es seit August 2011 und sollte im Juli enden. Derzeit profitieren landesweit 5500 Kinder davon. Je nach Einzelfall seien das zwei bis drei Euro pro Tag, hieß es. Über die Leistungen entscheiden die kommunalen Stellen, die auch für das Bildungs-...
... eingeschätzt, erläuterte die GfK. Auch die Konsumneigung habe moderat zugelegt. Die Einkommenserwartung sei jedoch auf hohem Niveau etwas zurückgegangen.Damit waren die Konjunkturerwartungen im Mai trotz der zunehmenden Turbulenzen im Euro-Raum zum dritten Mal in Folge gestiegen. Das Chaos um die Regierungsbildung in Griechenland sowie die Diskussion um einen möglichen Austritt des Landes aus der Euro-Zone seien wegen des Zeitpunkts der Umfrage aber noch kaum in die Daten...
... optimistischer eingeschätzt als im Vormonat. Auch die Konsumneigung legte moderat zu. Die Einkommenserwartung ging jedoch auf hohem Niveau etwas zurück, wie die GfK...
... die Leiharbeiter sollen künftig bessergestellt werden. Allein für NRW bringe die Einigung ein Einkommensplus von etwa 1,2 Milliarden Euro für die Laufzeit des Vertrages, so die IG Metall. Der Vereinbarung muss die Tarifkommission der Gewerkschaft am 5. Juni in Sprockhövel noch...
... gelten Menschen, deren Einkommen bei weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung liegt. In Deutschland liegt diese Schwelle für einen Alleinstehenden bei 940 Euro im Monat. Wie aus der Studie hervorgeht, hat sich Armut in Deutschland seit den Hartz-Reformen schneller ausgebreitet als in allen anderen EU-Ländern. Zwischen 2004 und 2009 sei die Armutsquote bei Arbeitslosen um 29 Prozentpunkte gestiegen. Im EU-Durchschnitt waren es nur 5...
... «So lange Arbeitszeiten wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei Gutverdienern in Vollzeit», so der Studienautor Karl Brenke. Die hohe Arbeitsbelastung sei nicht nur ein sozialpolitisches Problem, die Beschäftigten riskierten zudem auch gesundheitliche Beeinträchtigungen. Insgesamt arbeiten der Untersuchung zufolge fast 900.000 Geringverdiener mindestens 50 Wochenstunden. Als Beispiele werden Kraftfahrer, Lagerarbeiter und...
... lange Arbeitszeiten wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei Gutverdienern in Vollzeit», stellt Studienautor Brenke fest. Insgesamt arbeiten der Untersuchung zufolge fast 900 000 Geringverdiener mindestens 50 Wochenstunden. Besonders betroffen davon: Kraftfahrer, Lagerarbeiter und Beschäftigte im Gastgewerbe. Im Schnitt verdienen Vollzeitkräfte im Niedriglohnsektor 1350 Euro brutto.Das DIW verweist auch auf das...
... Übernahme zum Regelfall wird. Außerdem boxte die Gewerkschaft mit 4,3 Prozent Plus die größte Einkommensverbesserung seit rund 20 Jahren durch. Der Abschluss vom Wochenende soll aller Wahrscheinlichkeit nach bundesweit übernommen werden. Beide Tarifparteien hatten bereits entsprechende Empfehlungen abgegeben.Endgültig will die IG Metall im Südwesten erst am 6. Juni über die Annahme des Tarifkompromisses abstimmen. Zuvor soll die Basis in den Betrieben das Ergebnis bewerten.Das sind...
... hatten sich die Gewerkschaft IG Metall und die Arbeitgeber im Südwesten unter anderem auf ein Einkommensplus von 4,3 Prozent und die grundsätzlich unbefristete Übernahme der Lehrlinge geeinigt. In NRW arbeiten 700 000 Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie.Pressemitteilungen GesamtmetallPressemitteilungen IG...
... SPD, Grüne und Linke im Grundsatz eine Bürgerversicherung mit Beiträgen auf möglichst viele Einkommensarten wollen - statt der Zweiteilung in gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für Angestellte und der PKV für Selbstständige und Beamte. Auch in der Union wird die Zukunft der PKV in heutiger Form infrage gestellt.«Ich glaube, dass es keines dramatischen Systemwechsels bedarf», hält Montgomery dem entgegen. Die Bürgerversicherung ist für ihn eine Fehlentwicklung mit der Folge...
... IG Metall und die Arbeitgeber einigten sich am Samstagmorgen in Sindelfingen unter anderem auf ein Einkommensplus von 4,3 Prozent. Die Einigung soll auf Empfehlung der beiden Tarifparteien möglichst bundesweit übernommen werden. In der deutschen Schlüsselindustrie arbeiten insgesamt rund 3,6 Millionen...
... starkgemacht. Der in Baden-Württemberg erzielte Abschluss sieht für die Beschäftigten eine Einkommenserhöhung von 4,3 Prozent...