Essen - Der Börsengang des Chemiekonzerns Evonik steht auch nach dem grundsätzlichen Ja seiner Eigentümer auf der Kippe. Eine Notbremsung sei nicht ausgeschlossen, wenn das Kursniveau an der Börse einbreche, sagte der Chef der RAG-Stiftung, Wilhelm Bonse-Geuking, der Zeitung «Die Welt».Die Eigner des Essener Unternehmens hatten am Freitag offiziell den Börsengang angekündigt.
... Ein genauer Termin wurde auch auf Nachfrage nicht genannt.Dabei geben die RAG-Stiftung als Haupteigner mit 74,99 Prozent der Anteile und CVC mit 25,01 Prozent der Anteile die Aktien im Verhältnis zwei zu eins ab, wie es hieß. Das Gesamtvolumen blieb offen. In unbestätigten Berichten war mehrfach von einem Drittel der Evonik-Anteile und einem geschätzten Preis von fünf Milliarden Euro die Rede. Erster Handelstag soll laut Finanzkreisen der 25. Juni sein. Auch das wollten Sprecher der...
... als Teil ihres Gehalts Apple-Aktien versprochen wurden - sogenannte Restricted Stock Units.Evonik-Eigner kündigen offiziell Börsengang an =Essen (dpa) - Der Chemiekonzern Evonik wagt trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten den Sprung an die Börse. Die Eigner des Essener Unternehmens haben am Freitag offiziell den Börsengang angekündigt. Gemeinsam mit Aufsichtsrat und Vorstand von Evonik planen RAG-Stiftung und der Finanzinvestor CVC Capital Partners den ersten Handelstag «noch vor...
... Trainer, der die Champions League geholt hat», schallte es durch Chelsea. Das musste auch Club-Eigner Roman Abramowitsch gehört haben, der anstelle der Notlösung Di Matteo für die nächsten Saison lieber einen großen Namen auf der Bank haben will. Eine Entscheidung ist nach Angaben der Club-Verantwortlichen aber noch nicht gefallen.Bereits unmittelbar nach Drogbas verwandeltem Elfmeter war es in Londoner Pubs zu Jubelszenen gekommen. Tausende Anhänger des Großstadtclubs verwandelten...
... mit Bergbau und Finanzgeschäften verdient, kommt auf 12,3 Milliarden Pfund. Abromowitsch, der Eigner des FC-Bayern-Finalgegners FC Chelsea hat 9,5 Milliarden Pfund auf der hohen Kante.Nach Berechnungen der «Sunday Times» ballt sich auf die 1000 reichsten Menschen in Großbritannien ein Vermögen von 414 Milliarden Pfund - mehr als je zuvor. «Die Reichsten werden immer reicher», schrieb die Zeitung. Großbritannien steckt in einer tiefen Wirtschafts- und Finanzkrise, auf die Regierung...
... im Stresstest genannte Kapitallücke von rund 350 Millionen Euro habe das Institut inzwischen aus eigner Kraft geschlossen.Die Kernkapitalquote der Bank sei seit 2008 um 4,3 Prozentpunkte auf 11,7 Prozent gestiegen. Dennoch blieben künftige Anforderungen hinsichtlich Kapitalausstattung und Liquidität schwer kalkulierbar, sagte Kirsch: «Diese Planungsunsicherheit lähmt den Auftrag, den eine Bank originär zu erfüllen hat. Wir brauchen ... Klarheit, wenn wir unseren Auftrag für die...
... wir nicht. Ab hier schaffen wir es alleine», betonte der NSN-Chef. Dem Vernehmen nach hatten die Eigner NSN auch klargemacht, dass diese Geldspritze die letzte sein werden.Den Finanzhilfen folgte eine erfolglose Suche nach einem Käufer. Ziel seiner Bemühungen sei nun, NSN profitabel und fit für einen Börsengang zu machen, sagte Suri. «Mit einem Börsengang können unsere Gesellschafter entscheiden, in welche Richtung sie mit ihrem Engagement bei NSN gehen wollen.»Ein erheblichen Teil...
... dieses Gefühl sei nicht gleichmäßig über alle sozialen Schichten verteilt. Die Durchsetzung eigner Interessen sei ein bedeutendes Motiv in der Elite der Gesellschaft, und die vermehrten Wünsche, die mit größerem Reichtum und Status einher gehen, könnten Fehlverhalten...
... wird in Brüssel gesehen, dass der Flugplatz Leipzig-Altenburg seit 2000 mehrere Einlagen von den Eignern erhalten habe, um Verluste auszugleichen.Mitteilung...
... das iPad einzustellen. Wann das Urteil gefällt wird, blieb offen. Proview Shenzhen sieht sich als Eigner der Namensrechte für das iPad in China und bemüht weitere Gerichte in anderen Städten. Apple dagegen sieht sich auch in China als Inhaber der Marke iPad und drohte an, gegen den Bildschirmhersteller Proview notfalls mit einer Verleumdungsklage vorgehen.«Wir hoffen, dass beide Seiten die ganze Sache aushandeln können», sagte der Proview-Anwalt Ma Dongxiao der Nachrichtenagentur dpa....
... und dem Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne gesteuert. Dort wurde die Verständigung der Eigner über die künftige Gesellschafterstruktur begrüßt. Sie soll die Traditionsreederei auch in ruhigeres Fahrwasser führen und neue Wachstumsperspektiven eröffnen.Das Eignerkonsortium von Hapag-Lloyd um die Stadt Hamburg und Kühne will Angaben vom Dienstagabend zufolge insgesamt 600 Millionen Euro in die Reederei stecken. Den größten Anteil schultert mit 420 Millionen Euro die Stadt,...
... «business as usual» mit der Heimpartie gegen den FC Kilmarnock am Samstag weiter, versicherte Eigner Whyte. Er hatte den hochverschuldeten Verein erst im vergangenen Frühjahr von Stahl-Unternehmer David Murray übernommen: Nur für ein Pfund, weil der Club unter dem langjährigen Vorbesitzer Murray eine «Ära des Verprassens» («Times») erlebt hatte. Whyte wies jede Schuld von sich. Ursache für die Misere seien Entscheidungen «vor vielen Jahren».Wie geht's jetzt weiter? Zwei...
... Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» schreckt viele Reisende ab. Nach Branchenprimus Carnival, dem Eigner der «Costa Concordia», vermeldete jetzt auch das weltweit zweitgrößte Kreuzfahrtunternehmen Royal Caribbean einen regelrechten Einbruch. In Nordamerika seien die Buchungen im Vergleich zum Vorjahr um 10 bis 15 Prozent gesunken, in Europa sei der Rückgang sogar noch höher ausgefallen, teilte der US-Konzern mit. Es gebe derzeit eine große Unsicherheit, stellte Royal Carribean am...
... jedoch auch die Pflicht, seine 24.000 Beschäftigten zu schützen», fügte er an. Zuvor waren die Eigner des Kreuzfahrtschiffes auf Distanz zu ihrem Kapitän gegangen. Die meisten Passagier sind wieder in Deutschland Der Kapitän soll Medienberichten zufolge mehrfach von der Küstenwache aufgefordert worden sein, wieder an Bord zu gehen, um die Evakuierung des Schiffs zu koordinieren. Dies habe er jedoch nicht getan. Auch einen «SOS»-Ruf soll es zunächst nicht gegeben haben. Hunderte...
... soll das Schiff zu dicht an die Küste der Insel gelenkt haben. Am Sonntagabend gingen auch die Eigner des Schiffes auf Distanz: Schweres menschliches Versagen seitens des Kapitäns könnte zu der Havarie geführt haben, hieß es in einer Erklärung der Kreuzfahrtgesellschaft Costa Crociere. «Es scheint, dass der Kommandant Beurteilungsfehler gemacht hat, die schwerste Folgen gehabt haben», teilte das in Genua ansässige Unternehmen mit. Der Vorstandsvorsitzende der...