... dieser Satz. Das hat mich fasziniert. Sie hören den Spruch täglich. Und im Grunde hat der Eichmann, als er in Jerusalem vor Gericht stand, auch nichts anderes gesagt als "Ich kann doch auch nicht dafür". Das ist eine absolute Ausrede seit vielen vielen Jahren - und zumindest seit dem Tod von Adolf Hitler. Danach hat ja auch das ganze Volk gesagt: "Ich kann doch auch nichts dafür, das war doch nur der Hitler."»Können Sie sich von Ausreden dieser Art völlig freisprechen?Dieter...
... Mann ein, der später als einer der Hauptverantwortlichen des Holocausts hingerichtet wurde: Adolf Eichmann. Dennoch erneuerten die beiden Paare nach dem Krieg ihre Freundschaft.Zu den zentralen Szenen des Filmes gehören die Begegnungen mit der Tochter von Mildensteins. Eloquent antwortet sie in perfektem Englisch auf Goldfingers Fragen, lädt ihn und später seine Mutter zu sich nach Hause in Wuppertal ein und stellt ihm viel Material zur Verfügung. Und dennoch will oder kann sie nicht...
... Buchenwald. Im Jahr 1982 - nach 15-jähriger Arbeit daran - veröffentlichte der Autor «Bruder Eichmann» über den Organisator des Holocaust, Adolf Eichmann, und die opportunistische Haltung der «Rädchen im Getriebe». Es sollte Kipphardts letztes Theaterstück werden. 1983 wurde es posthum in München uraufgeführt. Nach seinem Tod am 18. November 1982 begannen auch seine Arbeiten dann langsam aber sicher von den deutschen Bühnen zu verschwinden.«Es gab eine Ermüdung, was...
... die systematische Vernichtung der europäischen Juden einzuschwören. Der «Judenreferent» Adolf Eichmann hielt die wichtigsten Entscheidungen in einem Protokoll fest.«Dieser Ort und der Name Wannsee ist zum Symbol geworden für die bürokratisch organisierte Unterscheidung von lebenswertem und lebensunwertem Leben, für die staatlich organisierte Vernichtung», sagte Wulff. Die NS-Beamten hätten «in Eiseskälte ohne Skrupel, ohne Hauch von Menschlichkeit das mörderische Vorgehen der...
... die systematische Vernichtung der europäischen Juden einzuschwören. Der «Judenreferent» Adolf Eichmann hielt die wichtigsten Entscheidungen in einem Protokoll fest.«Dieser Ort und der Name Wannsee ist zum Symbol geworden für die bürokratisch organisierte Unterscheidung von lebenswertem und lebensunwertem Leben, für die staatlich organisierte Vernichtung», sagte Wulff. Der Antisemitismus des NS-Staates sei genährt und gestützt worden vom Antisemitismus in der Gesellschaft. Deshalb...
... ein Film, in dem es um Arendts Berichterstattung über den Prozess an Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann geht.In seinem 2007 erschienenen Buch «Mein heiliges Land» setzte Degen seine Biografie fort und erzählte von seiner Auswanderung nach Israel. Er schrieb Romane wie «Blondi», «Der Steuerhinterzieher» und zuletzt «Familienbande» über Thomas Manns Sohn Michael. Und er plant ein weiteres Buch. Das Thema: noch geheim. Degen liebt eben die Zurückhaltung.Schlosspark...
... die systematische Vernichtung der europäischen Juden einzuschwören. Der «Judenreferent» Adolf Eichmann hielt die wichtigsten Entscheidungen in einem Protokoll fest.«Dieser Ort und der Name Wannsee ist zum Symbol geworden für die bürokratisch organisierte Unterscheidung von lebenswertem und lebensunwertem Leben, für die staatlich organisierte Vernichtung», sagte Wulf. Der Antisemitismus des NS-Staates sei genährt und gestützt worden vom Antisemitismus in der Gesellschaft. Deshalb...
... fielen nach Schätzungen von Historikern sechs Millionen Menschen zum Opfer. Wie spielt man Adolf Eichmann? Wie spielt man einen Massenmörder? «Auf keinen Fall in die Rolle hineinversetzen, innerliche Distanz bewahren», sagt Sören Marotz. Im Stück ist er Adolf Eichmann, der Organisator des Holocaust. Mit langen Haaren und Vollrandbrille läuft der 38-Jährige äußerlich keine Gefahr, mit dem SS-Offizier Eichmann verwechselt zu werden. Allein ein schwarz-weißes Porträtfoto auf seiner...
... werde weiter nach ihm gefahndet. Der SS-Mann gilt als rechte Hand des Holocaustorganisators Adolf Eichmann. Er war mitverantwortlich für die Ermordung zahlloser Juden. Nach dem Zweiten Weltkrieg tauchte er in Syrien...
... ausgezeichnet worden. Sie erhielt die mit 15 000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr Buch «Eichmann vor Jerusalem - Das unbehelligte Leben eines Massenmörders».Adolf Eichmann war einer der Mitverantwortlichen für den Holocaust. 1960 wurde er in Argentinien von Agenten des israelischen Geheimdienstes nach Jerusalem entführt. Wegen Verbrechen gegen das jüdische Volk wurde er schuldig gesprochen und in der Nacht zum 31. Mai 1962 hingerichtet.Den mit 10 000 Euro dotierten «Opus...
... auf Arendts Zeit im New Yorker Exil und auf ihre Berichterstattung über den Prozess gegen Adolf Eichmann, einen der Mitverantwortlichen des Holocaust. Die Hauptrolle übernimmt Barbara Sukowa. Der von «Heimatfilm» produzierte Film komme Ende nächsten Jahres in die Kinos, teilte eine Sprecherin des Projekts mit.Arendts Artikel-Serie über den Eichmann-Prozess 1961 in Jerusalem habe weltweit eine Welle der Entrüstung ausgelöst. Aus ihren Berichten sei deutlich geworden, dass sie Eichmann...
... dass sie mit dem an der Judenvernichtung in wichtigen Funktionen beteiligten SS-Offizier Adolf Eichmann auf eine Stufe gestellt worden sei.Weitgehend einhellig in Schweden kritisiert wurden frühere Interview-Äußerungen von Silvia, in denen sie die Mitgliedschaft ihres Vaters in der Nazi-Partei ab 1934 und seine geschäftlichen Aktivitäten in den folgenden Jahren verteidigt hatte: «Es war doch eine Maschinerie, oder wie? Er war ja nicht politisch aktiv oder Soldat. (...) Wenn man sich...
... engsten Familienkreis herrschte oft beklemmendes Schweigen. Der spektakuläre Prozess gegen Adolf Eichmann, der am 11. April 1961 in Jerusalem begann, änderte dies auf einen Schlag. «Es war plötzlich keine Schande mehr, über den Holocaust zu sprechen, weil es nun diese öffentliche Debatte gab», sagt Menachem Ben-Sasson, Präsident der Hebräischen Universität in Jerusalem, 50 Jahre später. Nach der Gründung des Staates Israel im Jahre 1948, der als Auffangbecken für...
... - Er war Drahtzieher des Holocaust und bleibt bis heute Inbegriff des Schreibtischtäters: Adolf Eichmann schickte mit wenigen Federstrichen Millionen Menschen in den Tod. 50 Jahre nach dem Prozess gegen den «Spediteur» der Shoa zeichnet eine Ausstellung in Berlin das Strafverfahren in Jerusalem, Eichmanns Verteidigungsstrategie als «kleines Rädchen» im NS-System sowie das damalige Medienecho nach.Der Prozess zwischen dem 11. April und dem 12. Dezember 1961 war ein Meilenstein in der...
... teil. Die Ankopplung an der ISS ist für Donnerstagmorgen um 01.18 Uhr vorgesehen. Ausstellung zu Eichmann-Prozess wird in Berlin eröffnet. In der Berliner Topographie des Terrors wird heute (5. April, 18.00 Uhr) eine Sonderausstellung zum Eichmann-Prozess eröffnet. Sie erinnert an die Verhandlung gegen den «Bürokraten des Holocaust», Adolf Eichmann, ab April 1961 in Jerusalem. Der frühere SS-Mann war von Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad aus Argentinien in den...