Ehingen/Berlin - Schicksalstag für Schlecker: Die Gläubiger der insolventen Drogeriemarktkette entscheiden an diesem Freitag darüber, ob das Unternehmen Geschichte wird oder nicht.
München - Zu seinem 65. Geburtstag bringt Konstantin Wecker einen Band mit seinen gesammelten Gedichten heraus. «Jeder Augenblick ist ewig» heißt das Buch.
... Schwab. Außerdem diene er dem verbessertem Verständnis der erstaunlich robusten Regenerationseffekte im stimulierten, verletzten Rückenmark. «Wir haben lange geglaubt, dass das Rückenmark sich nach Verletzungen nicht erholen kann.» In jüngerer Zeit hätten einige Studien gezeigt, dass diese Annahme falsch gewesen sei.Es sei ein «tolles Zeichen» und klinisch sehr relevant, dass die Tiere eine willkürliche Kontrolle über die Bewegungssteuerung erlangt haben, sagte Dietmar Fischer...
Ehingen/Berlin - Schicksalstag für Schlecker: Die Gläubiger der insolventen Drogeriekette entscheiden nach dpa-Informationen am Freitag in Berlin über die Zukunft des Unternehmens.
Hildesheim - Die Ausstellung «Der Archimedes-Code» entführt die Besucher in einen spannenden Wissenschaftskrimi von der Antike bis heute. Im Zentrum der Schau im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum stehen drei entzifferte Seiten einer 700 Jahre lang verschollenen Archimedes-Handschrift.
Heidelberg - Schon bald könnten neue Öl- und Gasvorkommen in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen angezapft werden. Eine erfolgreich abgeschlossene Untersuchung der geologischen Struktur mit Hilfe von Schallwellen weise auf mehrere potenzielle Öl- und Gasvorkommen hin, teilte die Rhein Petroleum GmbH am Donnerstag in Heidelberg mit.Untersucht wurden Gebiete überwiegend in der Nähe von Altfeldern im Norden Karlsruhes, in Graben-Neudorf (Kreis Karlsruhe), im bayerischen Mindelheim (Kreis Unterallgäu) und in Hessen entlang des nördlichen Oberrheins zwischen Mannheim und Darmstadt.
München - Das Haus der Großeltern, das Sparbuch der Eltern oder der Schmuck der Tante - oft streiten sich Hinterbliebene um die richtige Aufteilung des Erbes.
Nürnberg - Statt Gemälden und Skizzen hängen im «Dürer-Labor» vor allem Bildschirme und iPads an den Wänden. Selbst Projektkoordinator Thomas Eser gibt zu: «Es sieht ein bisschen aus wie im Adidas-Shop.» Das Labor bietet im Anschluss an die hochgelobte Ausstellung «Der frühe Dürer» im Germanischen Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg einen Einblick in Leben und Werk des Künstlers.
Damit habe Brandenburg dank konjunktureller Impulse und wichtiger saisonaler Effekte die niedrigste Mai-Arbeitslosigkeit seit 1991 erreicht, erklärte Direktionschef Dieter Wagon. «Die wirtschaftliche Entwicklung im Land Brandenburg ist weiterhin positiv.»Insgesamt waren 7402 Frauen und Männer weniger arbeitslos gemeldet als im April und auch 6714 weniger als im Mai vergangenen Jahres. Die Arbeitslosenquote verringerte sich im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozentpunkte auf nun 10,0...
Die Verfassung Irlands verlangt von den Bürgern des kleinen Landes eine Abstimmung über den Fiskalpakt - obwohl ihn der Premierminister schon unterschrieben hat. So wird Irland wieder einmal zum Testfall für europäische Finanzpolitik. Ein klares Ja ist längst nicht sicher.
Mainz - Das Methan auf dem Mars stammt nach einer neuen Studie zu einem großen Teil aus Meteoriten - und demnach eher nicht von Lebewesen. Das entdeckten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz gemeinsam mit Kollegen aus den Niederlanden und Großbritannien.Für viele Experten galten die vor neun Jahren entdeckten Methan-Vorkommen in der Atmosphäre des unwirtlichen Planeten als Hinweis auf außerirdisches Leben.Das internationale Wissenschaftler-Team hatte Teile eines Meteoriten unter Mars-Bedingungen mit ultraviolettem Licht bestrahlt, woraufhin sich die Gasmoleküle bildeten.
In den Wirtschafts- und Haushaltsemfpehlungen der EU-Kommission wird Deutschland trotz Wachstums nicht geschont. Die Überalterung der Gesellschaft erfordere dringend Reformen, das Betreuungsgeld setze falsche Anreize. Auch beim Thema Bankenhilfe gehen die Meinungen auseinander.
Um den Kita-Ausbau bis 2013 zu beschleunigen, hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ein Zehn-Punkte-Programm auf den Weg gebracht. Das sieht Lohnkostenzuschüsse und zinsgünstige Kredite vor. So soll der vereinbarte Rechtsanspruch gesichert werden.