Bereits in der vergangenen Woche hatte Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone eine mögliche Verschiebung angedeutet.«Die Märkte sehen nicht allzu freundlich aus nach diesem kleinen Problem mit Facebook», hatte der 81 Jahre alte Brite gesagt. Die Aktie des sozialen Netzwerks hatte in den Tagen nach dem Börsengang einen rasanten Wertverlust verzeichnet.In einem Interview mit Reuters bekräftigte Ecclestone aber, dass der Börsengang in diesem Jahr stattfinden solle. Spekulationen...
... Concorde Agreement soll von 2013 bis 2020 gelten. Die Mehrzahl der Teams hat sich bereits mit Ecclestone geeinigt, darunter die Branchenriesen Red Bull, Ferrari und McLaren. Eine Zusage von Mercedes steht hingegen noch aus. Ecclestone will dem schwäbischen Autobauer anscheinend nicht die gleichen Vorteile einräumen wie den anderen Spitzenteams.Der Abschluss des Grundlagenvertrags mit allen Teams ist die entscheidende Basis für den geplanten Börsengang der Formel 1 in Singapur. Offen...
... regelt. Fast alle Rennställe, darunter auch Red Bull, Ferrari und McLaren haben sich mit Ecclestone geeinigt. Mercedes dagegen sah sich beim Angebot des Rechte-Mitinhabers benachteiligt. Es geht offenbar sowohl um die Höhe des Anteils als auch um einen Sitz im künftig börsennotierten Formel-1-Unternehmen.Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug sagte in Monaco zum Stand der Verhandlungen: «Wir bewegen uns in die richtige Richtung.» Der Rennstall verweist auf sein langjähriges...
... sein soll. Mit dem Hauptvorwurf gegen Gribkowsky, 44 Millionen Dollar von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone kassiert zu haben, hatte dieser Anklagepunkt nichts zu tun. In solchen Fällen hat ein Gericht laut Strafprozessordnung die Möglichkeit, Vorwürfe fallenzulassen, deren Strafen im Vergleich zu denen für andere Taten nicht ins Gewicht...
... der Formel-1-Anteile der BayernLB heimlich 44 Millionen Dollar von dem Chef der Rennserie, Bernie Ecclestone, kassiert haben soll.Im Antrag von Gribkowskys Anwälten heißt es, Wiesheu habe Gribkowsky für den Vorstandsposten bei der BayernLB empfohlen. Auch die Richtlinien der BayernLB-Geschäftspolitik habe Wiesheu maßgeblich mitbestimmt und deren Umsetzung durch den Vorstand...
... der Formel 1-Anteile der BayernLB heimlich 44 Millionen Dollar von dem Chef der Rennserie, Bernie Ecclestone, kassiert haben soll. Weil Gribkowsky zu den Vorwürfen schweigt, vernahm das Gericht Dutzende Zeugen. Als einer der letzten wurde am Mittwoch ein Polizist des Landeskriminalamts befragt, der bei der Verhaftung Gribkowskys im Januar 2011 dabei war. Im Arbeitszimmer der Villa Gribkowskys fielen dem Beamten damals Papiere auf, die anscheinend frisch geschreddert waren. «Der Schredder...
... der Ex-Beatle Sir Paul McCartney (Rang 124, 665 Millionen Pfund) oder Formel-1-Boss Bernie Ecclestone (Rang 23, 2,5 Milliarden Pfund). Selbst dessen Ex-Frau Slavica, bei der als Geschäftsmodell «Scheidung» angegeben ist, kommt mit 740 Millionen Pfund noch auf Rang 106. Richtig viel Geld haben auf der Insel aber weder Blaublütige noch Promis, sondern vor allem Unternehmer: Stahlmagnaten, Ölbosse und Immobilienunternehmer.Unangefochten auf Platz eins der Liste steht mit einem...
... Teil der Bevölkerung von Bahrain dagegen war. Der Herrscher des Landes und Formel-1-Kaiser Bernie Ecclestone lächelten zufrieden, weil sie sich durchgesetzt hatten. Ihnen war egal, welch ein hoher Preis dafür gezahlt wurde.»«El Periódico»: «Der König von Bahrain setzt auf Repression. Er ließ Proteste niederschlagen, während die Rennwagen über den Rundkurs rasten.»«As»: «Vettel feiert sein Comeback. Die WM ist abwechselungsreich wie nie: in vier Rennen vier verschiedene Sieger...
... sagte der Brite. Die harsche Kritik am Festhalten der Formel 1 an dem Grand Prix begrüßt Ecclestone nun sogar. «Ich denke, das ist gut, weil die Leute so über die Dinge reden. Es heißt doch, so etwas wie schlechte PR gibt es nicht», erklärte der 81-Jährige.Bahrains Protestbewegung und Menschenrechtsorganisationen hatten der Formel 1 vorgeworfen, sich vom Königshaus instrumentalisieren zu lassen und mit dem Rennen ein falsches Bild der Normalität zu verbreiten. Auch während...
... Jahr wegen Steuerhinterziehung und Untreue vor Gericht verantworten. Er soll Formel-1-Chef Bernie Ecclestone beim Verkauf der BayernLB-Anteile an der Formel 1 insgesamt 66 Millionen Dollar zugeschanzt haben, von denen 44 Millionen Dollar wieder an ihn zurückgeflossen sein sollen. Weil Gribkowsky zu den Vorwürfen schweigt, muss das Gericht zahllose Zeugen vernehmen. Ein Mitarbeiter der BayernLB wurde am Montag bereits zum vierten Mal befragt.Anstelle der bisherigen Anklagevertreter sitzt nun...
(dpa) - Chefvermarkter Bernie Ecclestone will trotz der heftigen Kontroverse um das Bahrain-Rennen auch im kommenden Jahr mit der Formel 1 in das politisch unruhige Königreich zurückkehren. Die Rennserie werde in Bahrain gastieren, «so lange sie uns wollen», sagte der Brite. Die harsche Kritik am Festhalten der Formel 1 an dem Grand Prix begrüßt Ecclestone nun sogar. Es heiße doch, so etwas wie schlechte PR gebe es nicht, sagte der 81-Jährige. Bahrains Protestbewegung hatte der...
Sofort machte die Spekulation über eine Strafmaßnahme des Chefvermarkters Bernie Ecclestone die Runde. Der Rennstall war am Freitag trotz Intervention des Briten nicht im zweiten Training gestartet, weil alle Teammitglieder aus Sorge vor weiteren Unruhen in Streckennähe bis zum Einbruch der Dunkelheit im Hotel sein sollten.Schon am Samstag wunderten sich TV-Zuschauer dann, dass sie im Weltbild des Formula One Management weder Hülkenberg noch seinen Stallrivalen Paul di Resta zu sehen...
... erste Bilanz fällt jedoch rabenschwarz aus. FIA-Boss Todt und Chefvermarkter Bernie Ecclestone festigten mit dem sturen Festhalten am Wüstenrennen und der Maxime «Nur Sport, keine Politik» ihr Negativ-Image. Bahrains Monarchen zeigten der Welt mit dem knallharten Vorgehen gegen Demonstranten auch während des Grand Prix das hässliche Gesicht des gespaltenen Landes.Fahrer und Teams konnten sich nicht zu klaren Stellungnahmen durchringen und mussten sich als unsensibel und...
... sagte Todt. Auch Bahrains Kronprinz Salman bin Hamad Al-Chalifa und Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone hatten Forderungen nach einer Rennabsage...
... International Circuit in Sachir bislang klare Worte zu dem Konflikt ab. Chefvermarkter Bernie Ecclestone erklärte: «Wir sind nicht hier, um uns in die Politik einzumischen.» Weltmeister Sebastian Vettel hatte gesagt: «Unser Job ist der Sport, sonst nichts.» Zudem bezeichnete der 24-Jährige die Berichte über die Lage in Bahrain als «großen Hype».«Ist noch irgendwas von diesem alten Klischee eines moralischen Kompasses übrig?», kommentierte «The Independent» und beschrieb...