Brüssel - Als Konsequenz aus der spanischen Bankenkrise fordert EZB-Chef Mario Draghi eine bessere Aufsicht des Finanzsektors in Europa. «Die Lehre ist eine weitere Zentralisierung der Bankenüberwachung».Das sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Brüssel vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments.
(dpa) - Als Konsequenz aus der spanischen Bankenkrise fordert EZB-Chef Mario Draghi eine bessere Aufsicht des Finanzsektors in Europa. «Die Lehre ist eine weitere Zentralisierung der Bankenüberwachung», sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank vor dem EU-Parlament. Die Aufsicht sollte sogenannte systemrelevante Geldhäuser betreffen, auch wenn diese nicht grenzüberschreitend tätig seien, sagte Draghi. Systemrelevante Banken sind Institute, deren Schieflage das ganze...
... José Manuel Barroso, Van Rompuy, Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker und EZB-Chef Mario Draghi. Thema sei die Vorbereitung des Treffens der 27 EU-Staats- und Regierungschefs, das am Abend beginnt. Barroso traf zuvor den greichischen Interims-Ministerpräsidenten, Panagiotis...
... der Währungsunion unter Notenbankern nicht mehr ausgeschlossen, hieß es in dem Zeitungsbericht. EZB-Chef Mario Draghi hatte zuletzt aber versichert, dass die EZB den Verbleib der Griechen in der Euro-Zone weiterhin...
Frankfurt/Main - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi wünscht sich den Verbleib Griechenlands in der Eurozone. Es sei die «starke Präferenz» der EZB, dass Griechenland Mitglied der Eurozone bleibe, sagte Draghi am Mittwoch in Frankfurt.
Am Donnerstag war der Euro nach Äußerungen von EZB-Chef Mario Draghi auf bis zu 1,3180 Dollar gestiegen. Ein Dollar war zuletzt 0,7587 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3123 (Mittwoch: 1,3131) Dollar festgesetzt.Zum Wochenausklang blicken die Anleger in Richtung USA. Dort wird am Nachmittag der Arbeitsmarktbericht für April vorgestellt. Nach einem vergleichsweise schwachen Jobaufbau im März rechnen Experten mit einer...
... berichtete das Blatt. Derzeit sei eine Arbeitsgruppe der Euro-Länder mit dem Thema befasst.EZB-Chefökonom Peter Praet lehnte am Donnerstag jeden Kommentar zu dem Bericht ab. Die Notenbank teilte lediglich mit, sie dränge beim Rettungsfonds ESM auf einen Mechanismus, der «komplett ausgestattet ist, um Finanzinstabilität zu bekämpfen». Allerdings müsse die Mittelvergabe stets an strenge Bedingungen geknüpft sein.Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte sich erst am...
... beginnenden Geschäftsjahres 203 Millionen Euro gekostet, jetzt kamen weitere 278 Millionen dazu.EZB-Chef Draghi pocht auf Sparpakt =Brüssel (dpa) - Nach dem Sturz der niederländischen Regierung und dem starken Abschneiden der Rechtsextremen bei den französischen Präsidentenwahlen warnt EZB-Chef Mario Draghi vor politischen Kurswechseln zum Schaden des Euro. «Wir müssen unsere Glaubwürdigkeit behalten und stärken.» Das sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) am...
Brüssel - Angesichts von Konjunkturschwäche in vielen Euroländern und steigenden Arbeitslosenzahlen macht sich EZB-Chef Mario Draghi für einen Wachstumspakt stark.
Berlin - Europa ist nach Ansicht von EZB-Präsident Mario Draghi auf gutem Wege, die Staatsschuldenkrise zu überwinden. «Es gibt Zeichen der Stabilisierung sowohl auf den Finanzmärkten als auch in der Wirtschaft insgesamt, wenn auch noch auf niedrigen Niveaus», sagte Draghi am Montagabend in Berlin.Für die Banken hätten sich zuletzt die Bedingungen, sich auf dem Anleihenmarkt zu finanzieren, wieder verbessert.
... wenn die Transfergesellschaft scheitern sollte.Weidmann rügt Merkels Haushaltspolitik - Lob von EZB-Chef DraghiBerlin (dpa) - Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Haushaltspläne der Bundesregierung für die Jahre 2013 bis 2016 als unzulänglich kritisiert. Deutschland habe bei der Etatkonsolidierung zwar beachtliche Erfolge erzielt und stehe im Vergleich zu anderen Ländern relativ gut da. «Aber es ist nicht gerade ambitioniert, dass das strukturelle Defizit des Bundes in diesem...
Berlin - Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Haushaltspläne der Bundesregierung für die Jahre 2013 bis 2016 als unzulänglich kritisiert.
... gezwungen wird. Mit Spannung erwartet wird die am Nachmittag anstehende Pressekonferenz von EZB-Chef Mario Draghi. Volkswirte gehen davon aus, dass die EZB zunächst die Wirkung ihrer bisherigen Maßnahmen abwarten wird. Der Leitzins dürfte bei 1,0 Prozent...
... Kandidaten. Spanien möchte den Ende Mai freiwerdenden Prestigeposten gerne behalten und hat den EZB-Chefjuristen Antonio Sáinz de Vicuna ins Gespräch gebracht. Auch Luxemburg hat Interesse an dem Posten und schlägt seinen Notenbankchef Yves Mersch als Kandidaten vor. Slowenien nominierte den früheren slowenischen Notenbankchef Mitja Gaspari.Der Kandidat muss von den Finanzministern nominiert und endgültig von den EU-Staats- und Regierungschefs bestätigt...
... Zu einer möglichen Beteiligung der Notenbank am griechischen Schuldenschnitt hatte EZB-Chef Mario Draghi sich auf der Pressekonferenz dagegen nicht eindeutig...