... und Arbeitsplätze geben kann.» Er verteidigte auch den Vorschlag zur Einführung von zwei neuen EU-Steuern - der allerdings von Deutschland und vielen anderen EU-Staaten bereits abgelehnt wurde.Der polnische Europaminister Mikolaj Dowgielewicz, der den Vorsitz des Rates führte, sagte zu der Erklärung der acht EU-Regierungen: «Ich würde solche Papiere, von welcher Seite sie auch kommen, nicht überdramatisieren.» Er rechne damit, dass das Europaparlament kritisieren werde, dass der...
... Widerstand gibt es auch gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene Einführung von zwei neuen EU-Steuern.EU-FinanzrahmenHintergrundpapier...
(dpa) - FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat eigene EU-Steuern strikt abgelehnt. Das werde neue Verteilungskämpfe heraufbeschwören, sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Wirtschaftlich starke Länder würden zugunsten schwächerer Länder weiter belastet. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hatte vorgeschlagen, die EU solle einen Anteil an der in den Mitgliedstaaten erhobenen Mehrwertsteuer bekommen. Außerdem solle eine Finanztransaktionssteuer neu geschaffen...
Die wichtigsten Geldgeber der Europäischen Union haben Pläne der EU-Kommission zur Einführung von zwei neuen Steuern zugunsten des gemeinsamen Haushalts scharf kritisiert.
... neuen EU-Finanzplanung gerät die EU-Kommission unter Beschuss. Vor allem die Pläne für neue «EU-Steuern» und die Abschaffung von Rabatten lehnen die Regierungen der Hauptzahler ab. Es gebe keinen Bedarf für eine solche Steuer, denn die EU habe kein Finanzierungsproblem, sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hatte gestern den Finanzrahmen für die Jahre 2014 bis 2020 vorgeschlagen. Demnach sollen die Ausgaben im Vergleich zur...
... gerät die EU-Kommission unter heftigen Beschuss. Vor allem die Pläne für neue «EU-Steuern» und die Abschaffung von Rabatten lehnen die Regierungen der Zahlmeister ab.«Es gibt keinen Bedarf für eine solche Steuer, denn die EU hat kein Finanzierungsproblem», erklärte Bundesaußenminister Guido Westerwelle am Donnerstag in Berlin. Als «komplett unrealistisch» bezeichnete die britische Regierung die Haushaltspläne der EU-Behörde. «Die Steuererhebung ist eine nationale...
... zugunsten des EU-Haushalts vor.Deutschland und andere Länder wie Großbritannien lehnen eigene «EU-Steuern» bisher strikt ab. Laut Diplomaten stehen in den kommenden Monaten harte Debatten an. Die EU soll laut Barroso in den sieben Jahren zwischen 2014 und 2020 knapp eine Billion Euro ausgeben. Die Kommission plädiert dafür, die Zahlungen um fünf Prozent von bisher 925 auf 972 Milliarden Euro zu erhöhen.Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger, der das Ressort Energie führt,...
... zugunsten des EU-Haushalts vor.Deutschland und andere Länder wie Großbritannien lehnen eigene «EU-Steuern» bisher strikt ab. Laut Diplomaten stehen in den kommenden Monaten harte Debatten an. Die EU soll laut Barroso in den sieben Jahren zwischen 2014 und 2020 knapp eine Billion Euro ausgeben. Die Kommission plädiert dafür, die Zahlungen um fünf Prozent von bisher 925 auf 972 Milliarden Euro zu erhöhen.Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger, der das Ressort Energie führt,...
... zugunsten des EU-Haushalts vor. Deutschland und andere Länder wie Großbritannien lehnen eigene «EU-Steuern» strikt ab. Laut Diplomaten stehen in den kommenden Monaten harte Debatten an. Die EU soll laut Barroso in den sieben Jahren zwischen 2014 und 2020 knapp eine Billion Euro...
... programmiert, denn vor allem Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind strikt gegen neue «EU-Steuern» und damit auch gegen den Vorschlag einer Besteuerung des Finanzsektors zugunsten des EU-Budgets. Die neue Steuer könnte nur mit Zustimmung aller Mitgliedstaaten beschlossen...
... gehen. Vor allem Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind strikt gegen neue «EU-Steuern» und damit auch gegen diesen Vorschlag von EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski. Die neue Steuer könnte nur mit Zustimmung aller Mitgliedstaaten beschlossen werden.In einem gemeinsamen Brief verlangten acht Regierungen, darunter auch die deutsche, Einsparungen bei den Gehältern, Pensionen und Zuschlägen der rund 50 000 EU-Beamten. Dies bestätigten EU-Diplomaten in Brüssel. In...
... eine Initiative zu «Eigenmitteln» der Union zu starten - dabei geht es auch um das Reizthema «EU-Steuern», die Deutschland strikt ablehnt.Das meiste Geld aus dem Haushalt der EU, fast 50 Prozent, wird für Landwirtschaft, Umwelt und arme Regionen ausgegeben. Zweitgrößter Posten sind mit etwa 42 Milliarden Euro die Strukturfonds, mit denen Projekte für Wirtschaftswachstum und Beschäftigungspolitik gefördert werden.Website...
... Jahr eine Initiative zur Finanzierung der Union zu starten - dabei geht es auch um das Reizthema «EU-Steuern». Solche lehnt Deutschland strikt...
... der EU. Viele EU-Staaten wollten jedoch keine Debatten über sogenannte Eigenmittel oder «EU-Steuern», berichteten Diplomaten. Die ganze Prozedur von vorn Die EU-Haushaltsprozedur muss nun von vorne starten. Wegen der damit verbundenen Verzögerungen würden darunter wichtige neue Vorhaben und Einrichtungen wie der Europäische Diplomatische Dienst, das Kernfusionsprojekt Iter oder die europäische Finanzaufsicht leiden. Über die Tragweite möglicher Einschnitte bei...