... sagte Steinberg. Zudem scheuten die USA eine erneute Intervention in einem arabischen Land. Weil Dschihadisten und vielleicht auch die irakische Al-Kaida im Land aktiv seien, hätten Amerikaner Angst «vor einer Destabilisierung des Landes und dass ein neuer Brandherd des internationalen Terrorismus entsteht». Die amerikanische UN-Botschafterin Rice zeigte sich nach der vertraulichen Unterredung des Sicherheitsrates mit Jean-Marie Guéhenno, dem Stellvertreter von Syrien-Sondervermittler...
... Kampf aufruft, mit den Worten kommentiert: «Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.» Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus...
... Kampf aufruft, mit den Worten kommentiert: «Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.» Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus Baden-Württemberg.Innenminister Reinhold Gall (SPD) betonte: «Die salafistische Ideologie ist mit den Grundfesten des demokratischen Rechtsstaates nicht vereinbar. Sie bildet den geistigen Nährboden für religiös motivierte Gewalttaten.» So hätten die terroristische Sauerlandgruppe und der...
... Kampf aufruft, mit den Worten kommentiert: «Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.» Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus Baden-Württemberg.Keine Rückzahlungen an Krankenversicherte in SichtBerlin (dpa) - Trotz eindringlicher Forderungen der Bundesregierung sind Prämienausschüttungen der Krankenkassen an die Versicherten nicht in Sicht. Die AOKen lehnen es geschlossen ab, Überschüsse zurückzugeben. Die...
... Waffen im Gebiet von Al-Hula eingesetzt wurden», erklärte der Sprecher des Außenministeriums, Dschihad Makdissi, in Damaskus. Vielmehr hätten «bewaffnete Gruppen» den Ort mit Panzerfäusten und Mörsern angegriffen. Die Staatsmedien behaupteten, das Massaker sei das Werk von «Al-Kaida-Terroristen».Der Chef der UN-Beobachtermission in Syrien, Robert Mood, sprach von einer «Tragödie sondergleichen». Sein Team sei über das Gesehene «schockiert und bestürzt», sagte er im...
... Waffen im Gebiet von Al-Hula eingesetzt wurden», erklärte der Sprecher des Außenministeriums, Dschihad Makdissi, am Sonntag auf einer Pressekonferenz in Damaskus. Vielmehr hätten «bewaffnete Gruppen» den Ort mit Panzerfäusten und Mörsern angegriffen. Die Staatsmedien behaupteten, das Massaker sei das Werk von «Al-Kaida-Terroristen».Russland reagierte zurückhaltend und forderte, eine Untersuchung durch die Vereinten Nationen abzuwarten. «Es gibt Informationen, dass die Art der...
... der Islamischen Bewegung Usbekistan (IBU) beteiligte.«Der Angeklagte wollte am Heiligen Krieg, am Dschihad, teilnehmen», sagte die Vorsitzende Richterin am Dienstag. Der Mann soll den Auftrag gehabt haben, ein Netzwerk in Europa mitaufzubauen.Ahmad S. war im Juli 2010 in Kabul aufgegriffen und in US-Gewahrsam genommen worden und saß seit April 2011 in Deutschland in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft hatte siebeneinhalb Jahre Haft gefordert, die Verteidigung vier...
Das Video sei am Wochenende in einem dschihadistischen Internetforum aufgetaucht und stamme von einem Mann, der für die islamistische Terrorgruppe «Islamische Bewegung Usbekistan» (IBU) werbe, berichteten die Tageszeitung «taz» und «Welt Online» am Sonntag.«Wir nehmen die Drohung ernst», bestätigte ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Innenministeriums. Es seien aber keine konkreten Anschlagspläne bekannt. Die Sicherheitsbehörden gingen davon aus, dass sich der Mann, der in...
... ausländische Gotteskrieger gingen in Syrien mit Al-Kaida-Methoden vor. «Einige der sogenannten Dschihadisten kommen über die Türkei, den Libanon, Saudi-Arabien und Jordanien nach Syrien», sagte der im französischen Exil lebende frühere Richter. Die Grenzen müssten strikter überwacht werden. Als Basis für eine Konfliktlösung sehe er nur den Plan des UN-Vermittlers Kofi Annan, der eine Waffenruhe vorsieht. Gewalt «schürt den Extremismus und drängt Syrien an den Rand eines...
Tel Aviv - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist nach eigenen Worten beunruhigt über die Entwicklung im Nachbarland Ägypten. Zugleich betonte er seine Bereitschaft, mit jedem gewählten Präsidenten Ägyptens zusammenzuarbeiten, der den Friedensvertrag zwischen beiden Ländern respektiere.Vor allem die an Israel grenzende Sinai-Halbinsel gleiche jedoch zunehmend einem «Wilden Westen», warnte der Ministerpräsident am Dienstag in einem Interview des israelischen Armee-Senders.Vom Iran unterstützte Terrorgruppen wie Hamas, Islamischer Dschihad und Al-Kaida würden dort Waffen schmuggeln und Angriffe gegen Israel organisieren.
... notwendig ist, habe noch nicht richtig begonnen. Der Sprecher des syrischen Außenministerium, Dschihad al-Makdisi, rechnet damit, dass dieses Protokoll, das die Einzelheiten des Einsatzes regeln soll, binnen zwei Tagen unterzeichnet wird.An diesem Donnerstag wollen sich in Paris kurzfristig einige Mitglieder der sogenannten Kontaktgruppe der Freunde Syriens treffen, um über ihr weiteres Vorgehen zu beraten. Auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) wird teilnehmen.Die...
... Al-Kaida aus dem Irak ihren Einfluss nach Syrien ausweitet. Ein Machtvakuum würde vor allem den Dschihadisten...
... Kontakte zu Terror-Trainingslagern in Pakistan oder Afghanistan geknüpft zu haben, um in den «Dschihad» zu ziehen. Eine direkte Verbindung zum Fall des Toulouse-Attentäters Mohamed Merah soll es nicht geben. Dieser hatte Mitte vergangenen Monats sieben Menschen erschossen.Romney auf Siegeskurs - Nominierung fast sicherWashington (dpa) - Drei Vorwahlen, drei Siege: Dem Republikaner Mitt Romney ist die Kandidatur gegen Barack Obama bei den Präsidentenwahlen im Herbst praktisch nicht mehr...
... Kontakte zu Terror-Trainingslagern in Pakistan oder Afghanistan geknüpft zu haben, um in den «Dschihad» zu ziehen. Eine direkte Verbindung zum Fall des Toulouse-Attentäters Mohamed Merah soll es nicht geben. Dieser hatte Mitte vergangenen Monats sieben Menschen...
... Kontakte zu Terror-Trainingslagern in Pakistan oder Afghanistan geknüpft zu haben, um in den «Dschihad» zu ziehen. Eine direkte Verbindung zum Fall des Toulouse-Attentäters Mohamed Merah soll es nicht...
Der Begriff Dschihad [dʒiˈhaːd] (arabisch جهاد Dschihād, DMG Ǧihād ‚Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz‘; auch Djihad oder gelegentlich in der englischen Schreibweise Jihad) bezeichnet im religiösen Sinne ein wichtiges Konzept der islamischen Religion, die Anstrengung/den Kampf auf dem Wege Gottes (al-dschihādu fī sabīl illāh / الجهاد في سبيل الله). Nach Chomeini bedeutet Dschihad die Eroberung des gesamten nicht-moslemischen Territoriums.