... Oppositionellen hatten berichtet, dass der Frachter Waffen und Munition geladen habe. Er habe aus Dschibuti kommend am vergangenen Freitag Kurs auf den syrischen Hafen Tartus genommen, wo er am Samstagmittag hätte eintreffen sollen. Aus Kreisen der syrischen Regimegegner hieß es am Montagabend, das Schiff habe seinen Kurs tatsächlich geändert und sei nicht im Hafen von Tartus...
... an Bord gehabt. Die Waffen stammten vermutlich aus dem Iran und seien mit mehreren Schiffen nach Dschibuti gebracht worden, hieß...
... sein soll. Die Waffen stammten vermutlich aus dem Iran und sollen mit mehreren Schiffen nach Dschibuti gebracht worden sein. Die Aktivisten machten die Waffenlieferung publik, wenig später drehte das Schiff ab. Es hatte zunächst Kurs auf Syrien genommen. Eine Sprecherin des Wirtschaftsministerium sagte auf Anfrage in Berlin, die Bundesregierung gehe selbstverständlich allen Hinweisen auf mögliche Verstöße gegen das Waffenembargo nach. Dabei nutze sie alle Einflussmöglichkeiten....
... sein soll. Die Waffen stammten vermutlich aus dem Iran und sollen mit mehreren Schiffen nach Dschibuti gebracht worden sein. Die Aktivisten machten die Waffenlieferung publik; wenig später drehte das Schiff ab. Es hatte zunächst Kurs auf Syrien genommen.Eine Sprecherin des Wirtschaftsministerium sagte am Samstag auf Anfrage in Berlin, die Bundesregierung gehe allen Hinweisen auf Verstöße gegen das Waffenembargo nach. Dabei nutze sie alle Einflussmöglichkeiten. Nach derzeitiger...
... Waffen für das Regime in Damaskus die Passage durch den Suez-Kanal gestattet. Das Schiff habe aus Dschibuti kommend Kurs auf den syrischen Hafen Tartus genommen. Die Waffen stammten vermutlich aus dem Iran. Eine offizielle Bestätigung für die Behauptung der Aktivisten gab es nicht. Die EU-Staaten haben gegen das Regime von Präsident Assad verschiedene Sanktionen verhängt. Dazu gehört auch ein...
... wird, solidarisch mit dem Regime von Präsident Baschar al-Assad.Auch der Irak, der Oman und Dschibuti wollten Syrien nicht ausschließen. Sie plädierten nach Angaben aus Delegationskreisen für eine «friedliche Lösung» und führten die Intervention in Libyen als Negativ-Beispiel an.Das Assad-Regime wird wegen der brutalen Unterdrückung von Oppositionsprotesten international zunehmend isoliert. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sollen bereits rund 3000 Menschen der Gewalt zum...
... über Somalia und Jemen fliegen lassen, die von einer Basis aus dem nordostafrikanischen Land Dschibuti gestartet worden seien.Die Attacke auf Al-Awlaki fällt in eine Zeit großer Unruhe im Jemen. Seit Februar demonstrieren jede Woche Hunderttausende für den Rücktritt von Präsident Ali Abdullah Salih. Der Präsident warnte derweil westliche Regierungen, die in den vergangenen Monaten Verständnis für die Forderungen der Demonstranten geäußert hatten. In einem am Freitag...
... um wirklich etwas tun zukönnen. 12 Millionen Menschen seien in Somalia, Kenia, Äthiopien und Dschibuti von Trockenheit und der daraus resultierenden Hungersnot...
... der Lebensgrundlagen in der Region eingeplant. Berücksichtigt werden sollen Äthiopien, Dschibuti, Jemen, Kenia, Somalia und Uganda. Der Bundesregierung war wiederholt vorgeworfen worden, zu wenig zu geben und zu langsam auf die Katastrophe zu...
... sind für die mittel- und langfristige Hilfen geplant. Berücksichtigt werden sollen Äthiopien, Dschibuti, Jemen, Kenia, Somalia und Uganda. Bisher gab die Bundesregierung insgesamt knapp 100 Millionen Euro Soforthilfe für die Hungernden in...
... aus Wilhelmshaven auslaufen.Derzeit befindet sich die Fregatte «Niedersachsen» im Hafen von Dschibuti und übergibt dort ihre Aufgabe an die Fregatte «Bayern». Am heutigen Donnerstag werde die Funktion des deutschen Kontingentführers vom Kommandanten der «Niedersachsen» auf den Kommandanten der «Bayern» übertragen. Anschließend kehre die Fregatte «Niedersachsen» nach Wilhelmshaven zurück, hieß es auf der Webseite der Bundeswehr weiter.Der Atalanta-Verband besteht neben den...
... Von der UN heißt es, dass mehr als zwölf Millionen Menschen in Somalia, Kenia, Äthiopien und Dschibuti dringend Hilfe...
... beobachtet. «Mehr als zwölf Millionen Menschen in Somalia, Kenia, Äthiopien und Dschibuti brauchen dringend Hilfe. Und die Zahl wächst täglich», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Sonntag in New York. «Die Zukunft einer ganzen Generation steht auf dem Spiel.» «Ausmaß und Schwere machen die Krise in Somalia zur mit Abstand größten Hungerkatastrophe auf der Welt. Zehntausende Menschen sind schon gestorben und Hunderttausenden droht...
... mit jedem Tag schlimmer. Mehr als zwölf Millionen Menschen in Somalia, Kenia, Äthiopien und Dschibuti bräuchten dringend Hilfe. Und die Zahl wachse täglich, sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos in New York. Zehntausende Menschen seien schon gestorben und Hunderttausenden drohe der Hungertod, sagte die Britin. Trotz Hilfe per Lastwagen und aus der Luft mit Nahrung und Wasser seien große Gebiete im Süden Somalias komplett abgeschnitten. In dem Land wütet ein...
Die Weltbank stellt 500 Millionen Dollar (knapp 348 Millionen Euro) für die Hungernden in Ostafrika bereit. Das Geld werde für Projekte in Äthiopien, Kenia, Dschibuti und Somalia zur Verfügung gestellt, teilte die Bank mit.
Dschibuti ([dʒiˈbuːti], arabisch جيبوتي Dschībūtī, französisch Djibouti, Somali Jabuuti, Afar Gabuuti) ist eine Republik in Ostafrika an der Meerenge Bab el Mandeb. Ihre Fläche ist etwas größer als Hessen. Sie grenzt im Norden an Eritrea, im Westen an Äthiopien und im Süden an Somalia bzw. das international nicht anerkannte Somaliland sowie im Osten an den Golf von Aden und das Rote Meer. Der Jemen liegt wenige Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Roten Meeres.