... eher von dem deutlich niedrigeren Preis pro Seite. Je nach Modell und Hersteller liegt die Druckkostendifferenz bei bis zu 90 Prozent, so die Zeitschrift: Während man bei Originalpatronen für einen investierten Euro etwa 5 bis 10 gedruckte Seiten erhält, schaffen die Alternativen für den gleichen Betrag etwa 70 bis 130 Seiten. Allerdings müssen Nutzer dafür manchmal Abstriche in Sachen Qualität machen, die Originalpatrone liefert fast immer die besten Druckergebnisse....
... angeht, doch dafür sind sie erheblich günstiger», sagt Gerber. Hersteller forcieren teure Druckkosten Um den Gebrauch dieser Patronen zu verhindern, hätten sich viele Hersteller inzwischen jedoch etwas einfallen lassen. «Bei aktuellen Lexmark-Geräten geht das kaum noch, auch bei Brother ist es schwierig.» Lexmark zum Beispiel verwendet spezielle Chips gegen die Nutzung von Fremdpatronen. Für Geräte von Hewlett-Packard oder Canon gebe es noch ein weitaus besseres Angebot von...
... noch günstiger, berichtet die Zeitschrift. Nur bei wirklich teuren Laser-Modellen sinken die Druckkosten pro Seite deutlich. Deren Anschaffung lohne sich aber erst, wenn wirklich viel zu drucken...
... eingesetzt werden. Üblich ist bei diesen ein Bildformat von 10 mal 15 Zentimetern. Hier sind die Druckkosten aber deutlich höher als bei einem normalen Tintenstrahldrucker. Hinzu kommen die höheren...
... für das Internet an. Der Berg der Probleme ist noch gewaltig und nicht abgebaut. Die Druckkosten fallen zwar weg, aber die Lizenzgebühren steigen. Die Bereitsstellung eines elektronischen Werkes sei um das zwei- bis dreifache teurer als das gedruckte Buch, beklagen die Verlage. Die Rechte in bestehenden Verträgen mit Autoren seien noch ungeklärt. «Das E-Book ist aufwendiger als das gedruckte Buch», sagt der Rowohlt-Manager. Am Ende glauben die Verlage aber an das...
... In einem Test im September 2009 ermittelte c't pro Bild im Format von 10 mal 15 Zentimetern Druckkosten zwischen 29 und 34 Cent. «Wenn man einen guten Tintendrucker mit teurem Papier vom Hersteller nimmt, kostet der Abzug auch ungefähr so viel», sagt der Experte. Definitiv angewiesen sind Nutzer der Spaßdrucker allerdings auf die Tintenpatronen des Herstellers, denn im Gegensatz zum normalen Drucker kleben hier die Druckköpfe an den Tanks, oder die Farbe kommt wie...
... ist das eine, ausschlaggebend für die Wirtschaftlichkeit eines Druckers sind aber vor allem die Druckkosten. Diese steigen mit hohem Tintenverbrauch zum Beispiel beim Fotodruck oder Seiten mit viel Schwarzanteil. Es gilt: Textdruck, Normalpapier und Einzeltintentanks sind billiger, zudem kann mit Nachfülltinte von Fremdherstellern gespart werden. Letztere hat aber oft auch Schwächen im Vergleich zur Originaltinte. Mit einer sogenannten Duplexeinheit können Blätter in einem Rutsch von...
Die Druckindustrie darbt, Tageszeitungen verlieren schon lange an Auflage. Trotzdem investieren Verlage ausgerechnet in ihre Druckereien: 2010 soll ein neues Druckzentrum in Rüsselsheim in Betrieb gehen, Madsack gibt gerade 15 Millionen Euro in Leipzig aus.
... ist in Druck gegangen, obwohl erst bis Mitte der Woche über eine Bürgschaft zur Finanzierung der Druckkosten entschieden wird. Diesen Termin bestätigte Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) in der Bild am Sonntag. Metro-Chef Eckhard Cordes mahnte eine schnelle Entscheidung über sein Angebot zur Übernahme der insolventen Karstadt-Handelskette an. Metro werde dies «nicht um jeden Preis machen», sagte Cordes dem Spiegel. Durch das «Zaudern und...
... Firma werde das gesamte Wochenende hindurch drucken, um den Zeitplan einzuhalten. Die Druckkosten wurden auf 20 bis 25 Millionen Euro...
... Der Canon lässt sich dafür mehr als vier Minuten Zeit. Die besten Ergebnisse bei mittleren Druckkosten und langen Druckzeiten lieferte der Stylus SX405 von Epson für etwa 130 Euro. Keines der jeweils günstigsten Geräte mit Wlan im Test der Fachzeitschrift hat übrigens eine Faxfunktion, dagegen verfügten alle über eine Texterkennungssoftware. Mit dieser lassen sich Texte vom Papier auf den Computer holen - zum Beispiel in die Textverarbeitungssoftware. Schuster empfiehlt...
... für Unmut. So sollten Verlage, die es auf die Longlist geschafft haben werden, einen Druckkostenzuschuss für eine 80-seitige Werbebroschüre bezahlen, die die einzelnen Romane näher vorstellt. Pro Titel 2000 Euro die großen, 700 Euro die kleinen Verlage. Die Broschüre wird dann an den Buchhandel verkauft, der diese dann kostenlos an seine Kunden weitergeben kann. Nachdem durch diese Aufforderung zur Druckkostenbeteiligung erste Zweifel an der Unabhängigkeit der Entscheidung,...