... sie auf höchstem Niveau betrieben wird, entstehen Situationen, in denen man auch mal eine Art Drecksack sein muss», sagte er in einem Interview der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». «Manchmal muss man sich so verhalten. Aber nur, um den Respekt zu erhalten, den man sich erarbeitet hat», erklärte Vettel.Der Hesse wollte aber nicht falsch verstanden werden: «Man darf natürlich niemanden absichtlich von der Piste rammen.» Ehrlichkeits- Fanatiker Vettel vertritt das Credo: «Ich...
(dpa) - Formel-1-Doppelweltmeister Sebastian Vettel kann auf der Rennstrecke auch zum «Drecksack» werden. In jeder Sportart, entstünden Situationen, in denen man auch mal eine Art Drecksack sein muss, sagte er in einem Interview der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Der Hesse wollte aber nicht falsch verstanden werden. Man dürfe natürlich niemanden absichtlich von der Piste rammen, sagte er weiter. Vettel kann in diesem Jahr den Titel-Hattrick schaffen. Von seinen bisher 81...
... es der Figur zugetraut, mich eingeschlossen», so Müller. «Man sieht die Augen nicht, er ist ein Drecksack, militant. Normalerweise ist ein Komiker - das kommt ja von Clown - auf den ersten Blick...
... klingen für deutsche Ohren nur noch putzig, gar nicht schimpfend. «Drittsekk» ist der Drecksack und «tosk», gesprochen «toschk», der...
... einen Vertrag bis Juni 2013. «Er kann zur Sache gehen und soll in den engen Spielen der Drecksack sein, den eine Mannschaft ab und zu braucht», sagte Alemannia-Sportdirektor Erik...
... säuft, heult, weil seine Frau tot ist, und lässt nur ein paar Augenblicke später den arroganten Drecksack raushängen. «Ich rette jeden Tag Menschenleben. Wie soll ich mir da noch den Namen meiner Putzfrau merken», rotzt er die Polizisten an. So ist Gann. Halbgott in Weiß und ein Häufchen Elend. Ohne Alkohol kann er nicht operieren. Er braucht seinen Pegel. Ärzte, die trinken - klingt nach einem schlechten Witz. Ist aber keiner, nicht in diesem Tatort. Gann hat einen Sohn....
... erste Wirkung, innerhalb eines halben Tages wurde aus einem netten Kollegen ein hinterhältiger Drecksack. «Sag mal, Kollesche, was steht denn da auf deinem T-Shirt?» Natürlich bin ich ihm auf den Leim gegangen als bekennender Smashing-Pumpkins-Fan. Gelächter unter den Umherstehenden, weitere fünf Liegestützen. Der letzte Rest Selbstachtung ließ mich zuvor noch in mein Zimmer gehen – wenigstens nicht unter den Augen des Sadisten. Das waren dann die Liegestütze 51 bis...