... mussten alle Sportler die DOSB-Athletenvereinbarung unterschreiben, in der sie sich zum Anti-Doping-Kampf, einem Wettverzicht und zur Einhaltung des Werbeverbots verpflichten. Laut Vesper habe die Nationale Antidoping-Agentur (NADA) «bei keinem nominierten Athleten Bedenken geäußert».In London soll es vom 16. Juli an, wenn das Olympische Dorf seine Pforten öffnet, insgesamt 6000 Urin- und Blutproben geben. Der DOSB strebt an, dass jeder deutsche Athlet mindestens einmal kontrolliert...
«Für Baden-Württemberg als Land des Spitzensports ist die Dopingbekämpfung von großer Bedeutung. Mit der Unterstützung der NADA übernehmen wir in diesem Bereich eine Vorreiterrolle unter den Bundesländern», teilte Sportministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) mit.Der auf Bundesebene für den Sport zuständige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sagte: «Ich danke Baden-Württemberg, das in der Folge des Runden Tisches zur Finanzierung der NADA als erstes Bundesland...
... Sportgerichtshof CAS gesperrt worden. Der Madrilene plant, einen Tag nach Ablauf seiner Doping-Sperre am 6. August bei der Eneco-Tour in den Wettkampf zurückkehren. Zwölf Tage später will der spanische Radprofi bei der Vuelta versuchen, seinen Gesamtsieg von 2008 zu...
... wie Andrej Dikan (Spartak Moskau). Torwarttalent Alexander Rybka (Schachtjor Donezk) ist wegen Dopings gesperrt.Die Ukraine trifft in der Gruppenphase auf Schweden, Frankreich und England. Bis dahin bestreitet das Team noch Testspiele gegen Österreich in Innsbruck (1. Juni) und gegen die Türkei in Ingolstadt (5. Juni). Am Montagabend schlug der Co-Gastgeber in Kufstein Estland mit 4:0 (3:0). Die Tore erzielten Andrej Jarmolenko (9.), Oleg Gussew (34., Foulelfmeter), Woronin (41.) und...
... Rang drei (+1:39). Erst auf Platz vier folgte Michele Scarponi, dem der Giro-Sieg 2011 nach der Dopingstrafe gegen Alberto Contador nachträglich zuerkannt worden war.«Das ist alles unglaublich. Die Unterstützung aus meinem Heimatland war phänomenal», jubelte der lange Hesjedal vom US-Team Garmin-Barracuda, der die Frage nach dem nächsten Rennen mit einem kleinen Scherz beantwortete: «Entweder ich fahre in mein Haus nach Hawaii, da gehe ich an den Strand. Oder ich fahre nach Kanada -...
Debrecen - Britta Steffens Tempo beeindruckte sogar die Doping-Kontrolleure. Zwischen zwei überzeugenden EM-Siegen über 50 Meter Freistil und als Schlussschwimmerin der Lagen-Staffel binnen einer Stunde brachte die Weltrekordlerin auch noch die Pflicht-Prozedur fix hinter sich.«Frau Steffen, sie sind ja hier noch schneller als im Becken», gab eine bestens gelaunte Doppel-Olympiasiegerin die erstaunte Reaktion der Dopingfahnder von Debrecen wieder.
... seit der WM 2009 stand dann die Vorbereitung für die Staffel an - und ganz nebenbei noch eine Dopingkontrolle.Einen Tag nach dem Sieg der Männer-Staffel über 4 x 200 Meter Freistil um Paul Biedermann präsentierten sich auch die beiden Lagen-Quartette am Schlusstag gut in Form. Jenny Mensing, Sarah Poewe, Alexandra Wenk und Steffen gewannen in EM-Bestzeit von 3:58,43 Minuten klar vor Italien Gold. Die für die erkrankte Daniela Schreiber als Schlussschwimmerin eingesetzte Steffen blieb...
... genommen. Die Veranstalter hoffen, dass der 95. Giro sauber bleibt - bis zum Sonntag war er...
... Laufen ins Ziel. «Ich kann's nicht fassen. Ich bin überglücklich», sagte sie, bevor sie zur Dopingprobe musste.«Das war sensationell», lobte DTU-Sportdirektor Wolfgang Thiel ihre Leistung. Zufrieden war er ebenfalls mit Svenja Bazlen. Auch sie holte sich souverän die Fahrkarte nach London. «Das ist der Lohn für fünf Jahre Arbeit», sagte die 28-Jährige, die vor allem auf dem Rad stets in der Führungsgruppe war. Anja Dittmer aus Neubrandenburg hatte sich schon im Vorjahr den...
... die Aufnahme ins olympische Programm. Rogge weiß, was er will. 2001 angetreten als resoluter Anti-Doping-Kämpfer, möchte er zum Ende seiner zwölfjährigen Amtszeit noch seinen Einfluss auf den revidierten Kodex der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) geltend machen.Besonders schwere Dopingvergehen wie EPO-Missbrauch oder Manipulation mit Steroiden könnten in Zukunft mit einer automatischen Sperre von vier statt bisher zwei Jahren bestraft werden. Durch die härteren Sanktionen wären...
... der zweitägigen Konferenz mit Medizinern aus 187 Mitgliedsländern der FIFA wurde auch über Dopingtests für Schiedsrichter diskutiert. «Das wäre ein logischer nächster Schritt. Wir müssen die Unparteiischen als Teil des Spiels betrachten», sagte FIFA-Chefarzt Jiri Dvorak. «Sie gehören zur Risikopopulation. Neben der physischen Beanspruchung stehen sie unter großem psychologischem Druck», sagte Dvorak. Der Schweizer Mediziner betonte aber, dass es bei den Referees keine...
... sagte Dvorak. Der Schweizer Mediziner betonte aber, dass es bei den Referees keine Hinweise auf Dopingvergehen gebe.Michel D'Hooghe, Vorsitzender der medizinischen Kommission der FIFA und Mitglied im Exekutivkomitee, erklärte: «Der Schiedsrichter ist ein Athlet auf dem Feld, also sollte er auch unter dieselben Regeln fallen wie diese.» Vor allem auf den Missbrauch leistungssteigernder Mittel könnten die Referees untersucht werden.Der englische Top-Schiedsrichter Howard Webb, der auch...
... Gesetze zu interpretieren sind». Prokop zeigte sich zudem verwundert, dass die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) sich so stark an der WADA-Stellungnahme orientiere: «Das sind Rechtsfragen, die sind in Deutschland zu klären.»Kritik übte Prokop auch an den zögerlichen Ermittlungen der Erfurter Staatsanwaltschaft in der Causa Erfurt. «Sie ermittelt schon lange, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Dabei ist der Sachverhalt eigentlich geklärt», sagte er. Aus Sicht der Sportler sei es...
... alles um Bolt herum nur Staffage. Der WM-Dritte Kim Collins (St. Kitts und Nevis), der frühere Doping-Sünder Dwain Chambers (Großbritannien) und der Amerikaner Darvis Patton dürften sich um den zweiten Platz streiten.Bolt gefällt es in Ostrau auch so. Er mag die Atmosphäre im kleinen Mestsky-Stadion («Da ist immer volles Haus») und bisher waren seine fünf Auftritte dort auch immer ein exakter Gradmesser für den weiteren Verlauf der Saison. 2011 ärgerte er sich über seine Zeit...
... in Verruf gebracht.»Vor kurzem hatten ARD-«Sportschau» und «Sport inside» berichtet, dass ein Doping-Verdacht auf die kenianischen Läufer gefallen sei. Eine Studie habe rund zwei Monate vor Olympia erhöhte Blutwerte bei den Athleten belegt, erklärte der dänische Wissenschaftler Bengt Saltin. «Es steht für mich daher außer Frage, dass es da irgendeine Form von Blutmanipulation gibt», sagte er.Der Leichtathletik-Weltverband IAAF erklärte, von dieser Studie nichts zu wissen....
Unter Doping versteht man die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung der (meist sportlichen) Leistung. Dies ist im Sport weitestgehend verboten, da die für den Sportler häufig mit dem Risiko einer Gesundheitsschädigung einhergehende Anwendung von Dopingmitteln zu einer ungleichen Chancenverteilung im sportlichen Wettbewerb führt.