... Jackson. Zu seinem dritten Todestag am 25. Juni sendet Arte eine ausführliche Würdigung mit Dokumentationen, Spielfilmen und einer Filmbiografie.2011 lag das Budget bei etwa 425 Millionen Euro. Bei Arte sind fast 700 Menschen beschäftigt, 400 davon in Straßburg. Die Zusammenarbeit mit anderen Ländern wird ständig ausgeweitet. Man kooperiert mit dem ORF in Österreich, dem RTBF in Belgien, ebenso wie auch mit Fernsehsendern in Großbritannien, Schweden und Finnland.Schon etliche...
... Lacey sagt: «Sie liebt starken Martini, der einem die Haare zu Berge stehen lässt.»In der Dokumentation von Susanne Gelhard und Ulrike Grunewald äußern sich neben Historikern und Autoren auch der Fotograf Arthur Edwards, der die Königsfamilie seit Jahrzehnten begleitet oder Monty Roberts - ihr Pferdetrainer. Dadurch entsteht ein lebendiges Porträt der Queen, über die man zwar alles zu wissen meint, aber doch nicht wirklich weiß, welcher Mensch sich dahinter verbirgt.Neben...
... Programm für einen 69-Jährigen. Aber hört man sich Gib mir Musik! an, die zwei CDs umfassende Dokumentation dieser Konzertreise, dann wird sofort klar: Von Stress kann hier keine Rede sein. Reinhard Mey genießt das, was er tut. Mehr noch: Er kann gar nicht anders. «Gib mir Musik» – das ist keine Forderung, die sein Publikum an ihn stellt. Es ist ein Bedürfnis, das er selbst immer wieder herausschreit. Musik nennt er in einer der Ansagen zwischen den Liedern «meinen Stoff, meinen...
... ein breiteres, moderneres Publikum ansprechen. Damit das gelingt, werden wir unser Kernangebot von Dokumentationen, Musik, Theater und Tanz im Internet ausbauen, um der allmählichen Konvergenz von Fernsehen und Internet vorzugreifen und mit jenen Zuschauern in Kontakt zu bleiben, die sich vom herkömmlichen Fernsehen bereits losgesagt haben.»Wie sieht der typische Arte-Zuschauer in Deutschland und Frankreich aus?Langenstein: «Es wäre falsch zu glauben, Arte-Zuschauer unterschieden sich...
Los Angeles - Man muss kein Pferdenarr sein, um sich für die Dokumentation «Buck» über den Pferdeflüsterer Buck Brannaman zu begeistern. Der Amerikaner mit Lasso, Hut und Stiefeln ist viel mehr als ein Cowboy, der durch die Staaten zieht, um wilde Reitpferde zu bändigen.
Berlin - Er trägt Western-Hüte und -Stiefel, doch mit einem raubeinigen Cowboy hat Buck Brannaman wenig gemein. Der Pferdeexperte in der Dokumentation «Buck» ist für seine sanften Methoden bei der Zähmung von Pferden berühmt.
... von Kapitalismusgegnern angegriffen wird. «Manchmal hat es sich angefühlt, als würden wir eine Dokumentation drehen», erinnerte sich Cronenberg: Tagsüber filmten sie Protestszenen, abends sahen sie Berichte über die aktuelle Occupy-Bewegung. «Das war sehr bizarr und seltsam.»Hatte DeLillos im Jahr 2003 erschienener Roman wegen seiner Kritik an Börsenspekulationen und Millionenverlusten allerdings fast etwas Prophetisches, scheint der Film angesichts aktueller Ereignisse nun nichts...
... Schlöndorffs Film «Nur zum Spaß - nur zum Spiel», der am 15. und 21. Juni gezeigt wird. Die Dokumentation wurde auf der Insel gedreht. Nähere Informationen gibt es im Netz.Wildkatzendorf Hütscheroda hat eröffnetIm Nationalpark Hainich bei Hütscheroda hat ein neues Wildkatzendorf eröffnet. Dort wohnen vier Wildkatzen, teilt die Tourist Information Thüringen in Erfurt mit. Zweimal täglich gibt es eine Fütterung, bei der Besucher die Tiere besonders gut zu sehen bekommen. Das...
... immer gefällt es dem Menschen, was er im Spiegel sieht. BUCK - Der wahre Pferdeflüster ist eine Dokumentation über Buck Brannaman, einem Horseman aus den USA, welcher Vorbild für Robert Redfords "Der Pferdeflüsterer" war. Über zwei Jahre begleitete ihn ein Kamerateam bei seiner Arbeit mit den Pferden, aber vor allem mit den Menschen. Der vom Vater schwer misshandelte und geschlagene Buck findet trotz Angst, Einschüchterung und Zurückweisung in den Pferden Freunde, die ihm Vertrauen,...
... von Bund und Ländern forderte einen noch stärkeren Zugang von Patienten zur Dokumentation ihrer Behandlung. Der Paritätische Wohlfahrtsverband und die Deutsche Hospiz Stiftung bemängelten, Patienten würden nicht wirklich mündig.Opposition und das Aktionsbündnis Patientensicherheit kritisierten, die Regierung sehe keinen Entschädigungsfonds vor. «So ein Fonds sollte von den Haftpflichtversicherungen der Ärzte und den Leistungserbringern finanziert werden», sagte...
... Verurteilung verfolge allein das Ziel, die iranischen Kulturschaffenden verstummen zu lassen.Die Dokumentation beobachtet Panahi in seinem Zuhause im Iran. Er spricht darin über einige seiner Filme, über das Filmen im Allgemeinen und die iranische Zensur, unter der er beruflich und emotional leidet.Panahi ist einer der international bekanntesten unabhängigen iranischen Filmregisseure. Er hat auch einige Spielfilme gedreht. Sein Debüt, «Der weiße Ballon» (1995), wurde in Cannes mit der...
Chemnitz - Ausschnitte des Karfreitagskonzerts der Band Kraftklub werden in der Nacht zum 3. Juni im Fernsehen gezeigt. Innerhalb der Sendereihe «Durch die Nacht mit...» ist eine 52-minütige Dokumentation zum Treffen der Chemnitzer Musiker mit den Berliner Rappern K.I.Z.
... eine Richtlinie erarbeitet, die künftig auch den Umgang mit den Zielfahndungsakten und deren Dokumentation festlegen soll, sagte Poppenhäger am Montag. Der Minister hatte zuvor mit den leitenden Oberstaatsanwälten und dem Generalstaatsanwalt Hartmut Reibold über Konsequenzen aus dem Gutachten zu den Fehlern Thüringer Behörden bei der Suche nach dem Neonazi-Trio...
Regisseur Achim Michael Hasenberg versucht in seiner Dokumentation «I want to run - das härteste Rennen der Welt», diese Frage zu beantworten und hat acht Teilnehmer des Trans-Europalaufs 2009 begleitet - ein Film für Laufenthusiasten.Joachim Hauser läuft gegen seine Multiple Sklerose an, zwei schwedische Offiziere sind auf Befehl dabei und haben die Auflage, sich nicht zu trennen. Achim Heukemes ist Profi-Sportler und hat schon andere Extremläufe hinter sich. Robert Wimmer gewann den...
Berlin - «I want to run - Das härteste Rennen der Welt» ist ein Film vor allem für Laufenthusiasten. Achim Michael Hasenberg (Buch und Regie) hat für seine Dokumentation acht Extremsportler begleitet, die etwa 4500 Kilometer von Süditalien bis nach Nordnorwegen gelaufen sind.
Unter Dokumentation versteht man die Nutzbarmachung von Informationen zur weiteren Verwendung. Ziel der Dokumentation ist es, schriftlich oder auf andere Weise dauerhaft niedergelegte Informationen (Dokumente) gezielt auffindbar zu machen. Dokumente in diesem Sinne können Fachbücher, Zeitschriftenartikel oder sonstige Druckschriften sein, aber auch Bilder, Filme, Tonaufzeichnungen und ähnliches. Auch wissenschaftlich erhobene Daten können im Sinne einer Dokumentation behandelt werden.