... unter dem Strich ein freundliches - aber noch kein sehr gutes Jahr», erklärte FFA-Vorstand Peter Dinges einen Tag vor Beginn der Berlinale. 532 Filme kamen neu ins Kino. Der Anteil der US-Produktionen schrumpfte um 5,1 Millionen auf 77,2 Millionen Kinogäste.Der Umsatz wuchs zum dritten Mal in Folge und lag bei 958,1 Millionen Euro (+4,1 Prozent). Dazu trugen 3D-Filme und höhere Eintrittspreise bei. Kinokarten kosteten im Schnitt 7,39 Euro (+12 Cent). Die Zahl der 3D-Filme stieg von 24 auf...
... eine positive Entwicklung, teilte der Vorstand der Filmförderungsanstalt FFA, Peter Dinges, in Berlin mit. Mit 61,5 Millionen Zuschauern seien in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1,3 Millionen Besucher (2,2 Prozent) mehr im Kino gewesen als im ersten Halbjahr 2010. Mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 452,8 Millionen Euro verzeichneten die Filmtheaterbetreiber laut FFA sogar das zweitbeste Einspielergebnis einer Halbjahresbilanz, das nur vom Rekordjahr 2002 übertroffen...
... auf 126,6 Millionen im vergangenen Jahr, wie der Vorstand der Filmförderungsanstalt (FFA), Peter Dinges, am Mittwoch in Berlin sagte. Der Umsatz ging von 976,1 Millionen Euro durch teurere Kartenpreise für 3D-Filme nur um 5,7 Prozent auf 920,4 Millionen Euro zurück. Der deutsche Film erreichte mit 20,9 Millionen Besuchern und einem Marktanteil von 16,8 Prozent nur rund die Hälfte seiner Besucher aus dem Vorjahr (39,9 Millionen; 27,4 Prozent). «Ohne den deutschen Film geht es...
... als «überaus erfolgreich», 2005 und 2007 waren vom Marktanteil vergleichbar.FFA-Vorstand Peter Dinges sagte, das Ergebnis hätte «vor gar nicht allzu langer Zeit für hoch zufriedene Gesichter gesorgt». Er gehe davon aus, dass der deutsche Film «eine kreative Pause ohne die ganz großen Kassenfüller eingelegt hat und nach dieser Phase des Atemholens in diesem Jahr wieder durchstarten wird». «Sehr erfreulich» verlief nach FFA-Angaben die Entwicklung beim Heimkino, dem...
... auch in der Filmwirtschaft Der Vorstand der deutschen Filmförderungsanstalt (FFA), Peter Dinges, wertet dies positiv: «Die Filme sind nicht mehr lupenrein deutsch. Aber das war doch gewollt. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen wir Koproduktionen. Diese stärken den deutschen Markt im Moment sehr.« Der deutsche Film habe mittlerweile «ein Renommee», das ihn entsprechende Partner für Koproduktionen auch finden lasse. Im Kinojahr 2009...