... räumten jedoch ein, dass die Forschung zum Zusammenhang von Wohnlage und Straßenverkehr mit dem Diabetes-Risiko noch am Anfang stehe. Es sei beobachtbar, dass beides häufig gemeinsam auftrete - ob das eine allerdings das andere auslöse, stehe noch nicht sicher fest, erklärte Michael Roden vom Deutschen Diabetes-Zentrum Düsseldorf. «Möglicherweise entsteht hier ein neuer Risikofaktor», sagte Roden.Es deute sich an, dass eine höhere Erkrankungswahrscheinlichkeit auch dann bestehe,...
Nachtschichtarbeiter und Vielflieger haben möglicherweise ein erhöhtes Diabetes-Risiko. Durch Schlafmangel und eine Verschiebung des Tag-Nacht-Rhythmus gerate die innere Uhr leicht aus dem Takt, berichten US-Forscher im Fachblatt «Science Translational Medicine». Das könne dazu führen, dass die Bauchspeicheldrüse weniger Insulin bilde und sich Zucker im Blut ansammle. Ein erhöhter Zuckerspiegel kann Diabetes auslösen. Die Versuchsteilnehmer hatten zudem einen verlangsamten...
Washington - Nachtschichtarbeiter und Vielflieger haben möglicherweise ein erhöhtes Diabetes-Risiko. Durch Schlafmangel und eine Verschiebung des Tag-Nacht-Rhythmus gerate die innere Uhr leicht aus dem Takt, berichten US-Forscher im Fachblatt «Science Translational Medicine».
... gut wirkt, schränkt Fritsche weiter ein. In einer Studie haben sich 400 Menschen mit erhöhtem Diabetes-Risiko einem Fitnessprogramm zur Vorbeugung unterzogen. Mit Pulsuhren und Bluttests wurde die Entwicklung des Körperzustands kontrolliert. «Bei den meisten hat sich die Insulinwirkung durch bessere Fitness tatsächlich erhöht. Bei etwa 20 bis 30 Prozent allerdings nicht.»Infos zu «Sport pro Gesundheit»Regionale Angebote der KampagneFormular «Rezept für Bewegung» (pdf-Datei)Sport...
... «Aber später neigen solche Kinder zu Übergewicht», ergänzt Henrich. Das befördert das Diabetes-Risiko.Der kleine Jihad ist bereits das 14. Kind der Familie. Die natürliche Geburt am Mittwoch dauerte sieben Stunden und verlief ohne Komplikationen. Ärzte hatten zuvor versucht, die Mutter von einem Kaiserschnitt zu überzeugen. «Normalerweise raten wir Müttern bei einem Schätzgewicht des Kindes von mehr als 4,5 Kilo zum Kaiserschnitt, um Komplikationen zu vermeiden»,...
... «Aber später neigen solche Kinder zu Übergewicht», ergänzt Henrich. Das befördert das Diabetes-Risiko.Der kleine Jihad ist bereits das 14. Kind der Familie. Die natürliche Geburt am Mittwoch dauerte sieben Stunden und verlief ohne Komplikationen. Ärzte hatten zuvor versucht, die Mutter von einem Kaiserschnitt zu überzeugen. «Normalerweise raten wir Müttern bei einem Schätzgewicht des Kindes von mehr als 4,5 Kilo zum Kaiserschnitt, um Komplikationen zu vermeiden»,...
... sich beobachten, dass Kinder mit einer Stilldauer von mindestens vier Monaten ein geringeres Typ-1-Diabetes-Risiko haben als Kinder, die früh bestimmte Nahrungsmittel, zum Beispiel bestimmte Getreideprodukte, zugefüttert bekommen.»Wie viele Kinder erkranken und wie haben sich die Zahlen verändert?Hummel: «Man geht im Moment davon aus, dass in Deutschland jährlich 15 Kinder pro 100 000 neu erkranken. Das sind ungefähr doppelt so viele wie vor fünfzehn Jahren. Die Typ-1-Erkrankung nimmt...
Wiesbaden (dpa/tmn) - Das Risiko, an Diabetes zu erkranken, lässt sich durch einen gesunden Lebensstil deutlich senken. Das gilt auch für Menschen, in deren Familie es schon Diabetes-Erkrankungen gab oder noch gibt.
... oder Braten so oft wie möglich durch Nüsse, Vollkornprodukte oder Fisch zu ersetzen, um das Diabetes-Risiko gering zu halten. «Die Ergebnisse dieser Studie haben große Bedeutung für die öffentliche Gesundheit, betrachtet man die epidemieartige Zunahme von Diabetes Typ 2 und den steigenden Verzehr von rotem Fleisch weltweit», sagen die...
... ernähren, viel bewegen. Schon fünf bis sieben Prozent Körpergewicht weniger lassen allein das Diabetes-Risiko um 60 Prozent sinken. Wer das Gefühl hat, in der Taille deutlich zugelegt zu haben, sollte das Maßband nehmen und nachmessen. In der Apotheke kann man sich Blutdruck- wie Blutzuckerwerte messen lassen. Fallen diese ungünstig aus, sollten Betroffene zum Arzt gehen und den vierten Risikofaktor, die Blutfette, untersuchen lassen, rät die Stiftung Rufzeichen...
... Finanzministerium weitere drastische Tabaksteuererhöhungen erwägen. Passivrauchen erhöht Diabetes-Risiko Passivrauchen bringt aber noch weitere Gesundheitsrisiken mit sich. In einer zweiten, im Raum Augsburg durchgeführten Studie von Wissenschaftlern des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf und des Helmholtz Zentrums München wurde belegt, dass Passivrauchen auch das Risiko für den Typ 2 Diabetes mellitus erhöht. Nichtraucher, die zum ersten Untersuchungszeitpunkt zu Hause...
... Blutdruck und senkt den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel. Diese Effekte, die auch das Diabetes-Risiko senken, sind nach Meinung der schwedischen Wissenschaftler ausschlaggebend für die bessere Herzgesundheit bei den Männern mit hoher Kalziumzufuhr. Dass ähnliche Effekte auch für Frauen zutreffen, davon sind die Stockholmer überzeugt. Sie verweisen auf eine Studie in den USA mit 34.486 Frauen nach der Menopause, die ebenfalls eine niedrigere Sterblichkeit an Herzkrankheiten...
... entscheidend vom Lebenswandel ab. Eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung können das Diabetes-Risiko drastisch senken. Umgekehrt begünstigen Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung die Entstehung eines Diabetes. Auch bei genetisch nicht vorbelasteten Menschen. Können auch Kinder an einem Typ-2-Diabetes erkranken? Dr. Nikolaus Scheper: Ja. Mittlerweile erkranken bei uns immer mehr Kinder an einem Typ-2-Diabetes. Wie bei den älteren Diabetes-Patienten liegt es...
... den guten Vitaminen und den schlechten Radikalen wankt. «Vitaminpräparate steigern das Diabetes-Risiko», lässt die Universität Jena als Ergebnis einer Studie verlauten. Ein Team um den Ernährungswissenschaftler Michael Ristow ließ 39 junge Männer täglich trainieren, weil sich Bewegung günstig auf den Zuckerstoffwechsel auswirkt und vor Diabetes schützt. Die Hälfte der Teilnehmer schluckte zusätzlich Vitamin E und C. Doppelt gut, sollte man meinen. Doch die...
... Blutzuckerspiegel sowie die Werte für Blutfette und Leberenzyme die Vorhersagegenauigkeit ihres Diabetes-Risiko-Tests verbessern. Mit diesem 2007 erstmals entwickelten Test kann jeder im Internet sein Risiko für eine Erkrankung an Altersdiabetes erfahren. Anzugeben sind dabei vor allem Alter, Körpermaße und Ernährungsgewohnheiten. Auf Grundlage der neuen Forschungsergebnisse werde dieser Test nun spezifiziert, erläuterte DIfE-Direktor Hans-Georg Joost. Er solle dann Hausärzten zur...