... unter 1,24 Dollar gefallen, hatte diese Marke am Donnerstag aber zeitweilig wieder übersprungen. Devisenexperten sprachen von einem sehr nervösen Handel. Weitere Impulse könnte am Freitag der mit Spannung erwartete Arbeitsmarktbericht in den USA...
... Bodenbildung die Rede sein. Expertin Julien sprach von einem nach wie vor sehr nervösen Handel am Devisenmarkt. Eine neue Enttäuschung könnte den Kurs des Euro weiter nach unten treiben, warnte Expertin Julien. Die Anleger reagieren derzeit "unheimlich sensibel" auf Konjunkturmeldungen und auf Nachrichten rund um die Schuldenkrise. Am Freitag dürften Investoren daher gespannt die Veröffentlichung des Arbeitsmarktberichts in den USA verfolgen. Zudem werde jetzt schon eine für die...
Ackermann stimmt Nachfolger auf unsichere Zeiten ein
Euro)(in Euro)USA1 USD0,7490,8700,80440,8083Großbritannien1 GBP1,1621,3471,24691,2531Kanada1 CAD0,7240,8510,78090,7883Schweiz100 CHF77,35789,84783,111783,3889Dänemark100 DKK12,48414,74313,419613,4920Norwegen100 NOK12,32614,45513,255613,3404Schweden100 SKR10,34712,18911,111111,1707Japan100 YEN0,9511,1101,02001,0250Australien1 AUD0,7240,8610,78350,7841Tschech.Rep.100 CZK3,4394,5063,89003,8955Türkei100...
FRANKFURT - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag von seinen starken Vortagsverlusten erholt. Im Mittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,2410 US-Dollar.
Brüssel - Als Konsequenz aus der spanischen Bankenkrise fordert EZB-Chef Mario Draghi eine bessere Aufsicht des Finanzsektors in Europa. «Die Lehre ist eine weitere Zentralisierung der Bankenüberwachung».Das sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Brüssel vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments.
... aussehen wird, solange wird der Eurokurs unter Druck bleiben", heißt es in einem Kommentar der Devisenexperten der Bank. Am Donnerstag steht zudem die Abstimmung über den Fiskalpakt in Irland an. Umfragen signalisieren eine Zustimmung zum Pakt. Allerdings hatten zuletzt die Gegner Aufwind...
NEW YORK - Der Euro hat sich am Mittwoch im New Yorker Handel weiter von der Marke von 1,24 US-Dollar entfernt. Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,2381 US-Dollar gehandelt, nachdem sie zuvor ihr Tagestief bei 1,23783 Dollar markiert hatte.
... des Wirtschaftsvertrauens und Geschäftsklimas im Währungsraum trieben die Nervosität am Devisenmarkt auf die Spitze. «Die enttäuschenden Resultate der italienischen Anleiheauktion dürften die Sorgen am Markt noch verstärken», sagte Händlerin Anita Paluch vom Brokerhaus Gekko Global Markets. Italien musste mehr als sechs Prozent Zinsen bieten, um sich für zehn Jahre frisches Geld zu besorgen.Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf...
... des Wirtschaftsvertrauens und Geschäftsklimas im Währungsraum trieben die Nervosität am Devisenmarkt auf die Spitze. "Die enttäuschenden Resultate der italienischen Anleiheauktion dürften die Sorgen am Markt noch verstärken", sagte Händlerin Anita Paluch vom Brokerhaus Gekko Global Markets. Italien musste mehr als sechs Prozent Zinsen bieten, um sich für zehn Jahre frisches Geld zu besorgen.Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf...
Spanien soll mehr Zeit zum Sparen bekommen
Euro)USA1 USD0,7460,8670,80280,8067Großbritannien1 GBP1,1651,3511,24911,2553Kanada1 CAD0,7220,8480,77830,7856Schweiz100 CHF77,35789,86383,118683,3959Dänemark100 DKK12,48414,74413,420513,4929Norwegen100 NOK12,35314,48113,250313,3351Schweden100 SKR10,35712,21011,124811,1846Japan100 YEN0,9411,0981,01171,0167Australien1 AUD0,7230,8600,78550,7861Tschech.Rep.100 CZK3,4464,5143,92793,9322Türkei100 LTK39,71048,05043,545543,6439Polen100...
FRANKFURT - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Mittwoch nach einer Serie von schlechten Nachrichten aus der Eurozone auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren abgerutscht.
Rom/Madrid/Frankfurt - An den Anleihemärkten steigt der Druck auf die Euro-Schwergewichte Italien und Spanien weiter. Zur Wochenmitte stieg die Rendite für italienische Zehnjahrespapiere erstmals seit Wochen wieder auf sechs Prozent.